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Prof. Dr. Marianne Merkt

Hochschule Magdeburg-Stendal
Professorin für Hochschuldidaktik und Wissensmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal; Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik

Podiumsgespräch
Wie frei ist das Studium? Das Ideal der Selbstbestimmung zwischen Anwesenheitspflicht und Digitalisierungsrückstand
Donnerstag, 22. November 2018, 17:30–19:30

Unter dem diesjährigen Konferenzmotto "Zugang, Transparenz und Diversität: Herausforderungen und Chancen für die Hochschulbildung" adressiert das Podiumsgespräch unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda u.a. folgende Fragestellungen:

  • Wie realistisch ist die Selbstbestimmung angesichts der zunehmenden Heterogenität der Studierendenschaft, angesichts von Anwesenheitspflichten und Prüfungsdruck und einer im Vergleich zur Forschung benachteiligten Hochschullehre?
  • Welchen Sinn hat heute noch eine Anwesenheitspflicht im Studium?
  • Warum sprechen wir neben dem Digitalpakt Schule nicht längst auch über einen Digitalpakt Hochschule, um Studierenden und Lehrenden die notwendigen Medienkompetenzen zu vermitteln und um innovative und transparente Lehrkonzepte und -angebote sowie eine breitere Teilhabe zu fördern?
  • Oder ganz grundsätzlich gefragt: Müssen wir in der Hochschullehre "mehr Demokratie wagen"?

Informationen zur Person

Marianne Merkt ist Professorin für Hochschuldidaktik und Wissensmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Sie leitet das dortige Zentrum für Hochschuldidaktik und angewandte Hochschulforschung und ist Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik. Ihre Forschungsgebiete sind: Professionalisierung der Hochschullehre und der Hochschuldidaktik, Hochschulentwicklung in Bologna-Strukturen, Studierfähigkeit in der Studieneingangsphase, Methoden hochschuldidaktischer Forschung.