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Dr. Andreas Keller

www.kayherschelmann.de; KAY HERSCHELMANN
Stellvertretender Vorsitzender / Hochschule und Forschung, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Podiumsgespräch
Wie frei ist das Studium? Das Ideal der Selbstbestimmung zwischen Anwesenheitspflicht und Digitalisierungsrückstand
Donnerstag, 22. November 2018, 17:30–19:30

Unter dem diesjährigen Konferenzmotto "Zugang, Transparenz und Diversität: Herausforderungen und Chancen für die Hochschulbildung" adressiert das Podiumsgespräch unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda u.a. folgende Fragestellungen:

  • Wie realistisch ist die Selbstbestimmung angesichts der zunehmenden Heterogenität der Studierendenschaft, angesichts von Anwesenheitspflichten und Prüfungsdruck und einer im Vergleich zur Forschung benachteiligten Hochschullehre?
  • Welchen Sinn hat heute noch eine Anwesenheitspflicht im Studium?
  • Warum sprechen wir neben dem Digitalpakt Schule nicht längst auch über einen Digitalpakt Hochschule, um Studierenden und Lehrenden die notwendigen Medienkompetenzen zu vermitteln und um innovative und transparente Lehrkonzepte und -angebote sowie eine breitere Teilhabe zu fördern?
  • Oder ganz grundsätzlich gefragt: Müssen wir in der Hochschullehre "mehr Demokratie wagen"?
Informationen zur Person

Dr. Andreas Keller ist seit 2007 Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), seit 2013 außerdem stellvertretender Vorsitzender der GEW. Davor hat er berufliche Tätigkeiten in Forschung und Lehre, in der Politikberatung und im Wissenschaftsmanagement ausgeübt. Seit 2012 ist er daneben Vizepräsident des European Trade Union Committee for Education (ETUCE), des europäischen Dachverbands der Bildungsgewerkschaften. Andreas Keller ist Mitglied in mehreren Hochschulräten, im Akkreditierungsrat und in der europäischen Bologna Follow-up Group.