Campus Innovation Newsletter 3. November 2016

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Publikationen

4. Stellenausschreibungen

5. Termine

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1. Aktuelles 

Campus Innovation und Konferenztag, 17. und 18. November in Hamburg #CIHH16: Anmeldung noch bis Freitag, 11. November, 16 Uhr
Link zum Anmeldeformular

Die neunte gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen findet am 17. und 18. November 2016 im Curio-Haus Hamburg statt. Als Motto haben wir in diesem Jahr gewählt:
Change: Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen?
zur ausführlichen Konferenzbeschreibung

Online finden Sie eine strukturierte Programmübersicht. Weiterführende Details finden Sie auf den Einzelseiten der Referentinnen und Referenten.

Die Online-Anmeldung schließt am Freitag, 11. November, 16 Uhr.

Wir freuen uns auf die folgenden Highlights ebenso wie auf hochkarätige Fachbeiträge in den Tracks und Workshops.

Grußworte zur Konferenzeröffnung:

Keynotes:

Podiumsgespräch am Donnerstag, 17. November, 17:30 – 19:30:
Change: Wissensarbeit der Zukunft – kollaborativ auch in der Finanzierung?

Themenschwerpunkte der parallelen Tracks am Donnerstag und Freitag:

Track eLearning

  • Kompetenzen für die Wissensarbeit
  • Kollaboration in der und für die Wissensarbeit
  • Open Educational Resources und Practices
  • Digitale Trends in der Lehre

Track Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL)

Track eCampus

  • IT-Strategien und Organisation/Kooperation
  • Open-Access-Strategien
  • Campus Management
  • Informationsmanagement

Workshops:

Studienverlaufsdaten für ein dezentrales Qualitätsmanagement an der Universität Bonn
Dr. Yvonne Groening  Geschäftsführerin, myconsult GmbH
Marcus Breyer  Geschäftsführer, Bonner Zentrum für Hochschullehre
Stefan Krüger  Qualitätssicherung, Bonner Zentrum für Hochschullehre
Donnerstag, 17.11.2016, 15:50 Uhr – 16:35 Uhr

Update 2016 | Intelligente Bildungsnetze in Deutschland
Transferpotenziale zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Handwerk | Sachstand und Handlungsbedarf: Workshop des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung, Fokusgruppe 'Intelligente Vernetzung'
Prof. Dr. Guido Wirtz  Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Prof. Dr. Christoph Igel  Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Freitag, 18.11.2016, 10:30 Uhr – 12:10 Uhr

Hamburg Open Online University (HOOU): Projektentwicklung entlang des Markenkerns
In diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit ausgewählte Projekte der Hamburg Open Online University kennen zu lernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dazu bieten vier Thementische Gelegenheit, die sich mit jeweils einem Aspekt des Markenkerns der HOOU beschäftigen.
Mirjam Bretschneider  Universität Hamburg
Ellen Pflaum  HAW Hamburg
Freitag, 18.11.2016, 13:10 Uhr – 14:50 Uhr

Unsere Zielgruppen sind:

  • Entscheider/innen aus Hochschulmanagement, Hochschul- und Bildungspolitik
  • Hochschul-IT-Strateg/innen wie CIOs, Kanzler/innen, Rechenzentrumsleitungen, eLearning-Expert/innen
  • Lehrende und Wissenschaftler/innen, Verwaltungspersonal und Studierende
  • Unternehmen aus den Bereichen IKT und nicht zuletzt die interessierte Öffentlichkeit

Über Aktuelles  informieren wir Sie hier im Newsletter sowie unter www.campus-innovation.de. Über Ihr Interesse freuen wir uns! zum Anmeldeformular


Vorstellung der Keynotes: Werner Sauter, Kerstin Mayrberger, Christian Thomsen und Friedrich Hesse

Im Folgenden stellen wir Ihnen die vier Keynotes zur gemeinsamen Veranstaltung von Campus Innovation 2016 und Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen entsprechend ihrer Reihenfolge im Programm vor:

Stoppt die Kompetenzkatastrophe! – Bausteine einer neuen Bildungswelt
Prof. Dr. Werner Sauter ist wissenschaftlicher Leiter der Blended Solutions GmbH. Zuvor gründete und leitete er das Institut E-Business und Management an der Steinbeis Universität und war zudem Gründer und Vorstand eines E-Learning Unternehmens im Klett-Verbund. Mit Bezug auf sein Buch „Stoppt die Kompetenzkatastrophe!“ entwirft er in seiner Keynote „Bausteine einer neuen Bildungswelt“: Die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter verändern sich im Rahmen der Arbeit 4.0 dramatisch. Die Vision des Computers als persönlicher Lernpartner und Denkwerkzeug rückt immer näher. Der Trend geht von der Interaktion zur Integration von Computersystemen in die Lernkonzeptionen. Auch in den Hochschulen wird deshalb eine radikale Veränderung der Strukturen und der Lernkultur erforderlich, um der Kompetenzkatastrophe zu widerstehen…

‚Student Engagement’ unter den Bedingungen der Digitalisierung
Prof. Dr. Kerstin Mayrberger ist Professorin mit dem Schwerpunkt Mediendidaktik am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) an der Universität Hamburg und dessen stellv. Leitung. Ebenfalls ist sie Beauftragte der Universität Hamburg für Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) und Mitglied in der Lenkungsgruppe sowie strategischen Steuergruppe der Hamburg Open Online University (HOOU). Sie studierte in Lüneburg und Hamburg, promovierte in Hamburg, war Juniorprofessorin in Mainz und Professorin in Augsburg. In ihrer Keynote geht sie der Bedeutung von Partizipation Studierender in der Lehre unter den Bedingungen der Digitalisierung nach. Sie beleuchtet hierzu insbesondere den Ansatz des „Student Engagements“ und bezieht diesen mit Blick auf das Konferenzmotto auf ein verändertes Lernen und eine zeitgemäße Gestaltung von akademischer Lehre mit digitalen Medien...

Digital Univers[C]ity – Berlin auf dem Weg zur digitalen Hauptstadt
Prof. Dr. Christian Thomsen ist Präsident der Technischen Universität Berlin. Der habilitierte Physiker hat zusätzlich zu seiner wissenschaftlichen Laufbahn das Multimediazentrum für Lehre und Forschung "InnoCampus" an der TU gegründet und ist Ko-Initiator des Berliner Kreis zur Digitalisierung. In seiner Keynote geht Prof. Thomsen auf Themen wie Big Data, Industrie 4.0, Smart Cities ein, die zunehmend Teil unseres Lebens werden. Nach einem Überblick über die Ausgangslage wird Prof. Thomsen die im Dezember 2015 verkündete Berliner 10-Punkte-Agenda vorstellen: Der digitale Wandel in Berlin befindet sich bereits auf einem guten Weg. Um jedoch Berlin zur IT-Hauptstadt mit internationaler Sichtbarkeit aufzubauen, braucht es eine gemeinsame Strategie, die gleichermaßen von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik getragen wird…

Der veränderte Charakter von Wissensarbeit
Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse ist Gründungsdirektor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft, Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Kognitions- und Medienpsychologie an der Universität Tübingen und Leiter des ersten Leibniz-WissenschaftsCampus. Er studierte in Marburg und Düsseldorf, promovierte in Aachen und habilitierte sich in Göttingen. In seiner Keynote gibt er einen Ausblick auf den „veränderten Charakter von Wissensarbeit“: Technologien werden in dem Sinne immer „intelligenter“, dass sie immer besser in der Lage sind, Informationen aus der Umgebung aufzunehmen und zu verarbeiten. Das hat zur Folge, dass sie auch immer besser in der Lage sind, menschliche Aktivitäten situationsangemessen und intelligent zu unterstützen, mit enormen Auswirkungen auf Lehr-Lern-Prozesse, auf die Interaktion am Arbeitsplatz oder in der Freizeit…


Workshop der Hamburg Open Online University (HOOU): Projektentwicklung entlang des Markenkerns
 
In diesem Workshop im Rahmen der Campus Innovation 2016 haben Sie die Möglichkeit ausgewählte Projekte der Hamburg Open Online University (HOOU) kennen zu lernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dazu bieten vier Thementische Gelegenheit, die sich mit jeweils einem Aspekt des Markenkerns der HOOU beschäftigen. Zu den Bereichen 

  • Lernendenorientierung und Kollaboration,
  • Wissenschaftlichkeit,
  • Öffnung für neue Zielgruppen und zivilgesellschaftliche Relevanz sowie
  • Openness und OER

stellen sich Projekte im Rahmen von Interviews vor und skizzieren ihre Entwicklung. Anschließend gibt es die Möglichkeit gemeinsam zu diskutieren. Der Workshop findet am Freitag, 18.11. von 13:10 – 14:50 Uhr statt. Moderatorinnen sind Mirjam Bretschneider und Ellen Pflaum.


Workshop "Intelligente Bildungsnetze in Deutschland": Update 2016 auf der Campus Innovation
Transferpotenziale zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Handwerk | Sachstand und Handlungsbedarf

'Lernen und Handeln in der digitalen Welt' lautet der Titel des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung in 2016. Damit rücken die Aktivitäten der Expertengruppe "Intelligente Bildungsnetze" in den Fokus des Interesses rund um die politisch-fachliche Debatte zur Situation und Perspektive der digitalen Bildung und Qualifizierung in Deutschland. Mit dem Bericht zu Status und Fortschritt intelligenter Bildungsnetze in den Hochschulen in Deutschland wurde bereits im letzten Jahr ein Hinweis gegeben, dass die Zeit des Handelns gekommen ist, will Deutschland nicht den Anschluss an die internationalen Entwicklungen verlieren.

Auch in diesem Jahr haben namhafte Expertinnen und Experten einen Status- und Fortschrittsbericht der Bundesregierung vorgelegt. Hierin wird die Situation intelligenter Bildungsnetze an Hochschulen in Deutschland erneut analysiert; die Veränderung in den letzten 12 Monaten stand dabei im Fokus eines umfänglichen Stakeholder Peer Review Prozesses. Erstmals wird auch ein Status- und Fortschrittsbericht zur beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung aus Sicht der Wissenschaft, IT-Wirtschaft, von Kammern, Gewerkschaften und Verbänden vorgelegt. Die Ergebnisse beider Analysen werden im Workshop präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Seien Sie herzlich eingeladen an diesem Workshop des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung, Fokusgruppe 'Intelligente Vernetzung', teilzunehmen: Freitag, 18. November 2016, 10:30 – 12:10 Uhr.

Leitung:
Prof. Dr. Guido Wirtz, Otto-Friedrich-Universität Bamberg &
Prof. Dr. Christoph Igel, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz


Unit4 ist Partner der Campus Innovation 2016 – mit Vortrag und Stand vor Ort
Unit4 Student Management aus Kundensicht: Partnervortrag mit der Swiss Education Group

J.A.M.E.S – just a more efficient system. Schon der Name, den die Swiss Education Group ihrem Campus-Management-Implementierungsprojekt gegeben hat, transportiert eine klare Erwartungshaltung an die Einführung von U4SM (Unit4 Student Management). Welche weiteren Motive waren ausschlaggebend, von einer Eigenentwicklung auf U4SM umzusteigen? Welche Erwartungen lassen sich an U4SM stellen?

Campus Management 4.0, Digitalisierung der Lehre, e-Learning, e-Assessments, user experience… Das sind nur einige der großen Schlagworte, die den gegenwärtigen Diskurs in der akademischen Welt bestimmen. Häufig sehen sich Hochschulen angesichts ihrer prekären Grundfinanzierung und überalterten (Infra-)Strukturen jedoch zunächst mit – scheinbar – kleineren Herausforderungen konfrontiert.

So auch im Fall der Swiss Eduation Group (SEG), einem Schweizer Hochschulverband mit aktuell rund 6.500 Studierenden, die auf sieben Campus und fünf eigenständige Hochschulen verteilt sind. Für diese komplexe Organisationsstruktur ein neues Campus-Management-System einzuführen ist Gegenstand des Projekts J.A.M.E.S., das der Projektleiter, Olivier Paratte, vorstellen wird. Dabei wird es sowohl um die Beweggründe gehen, die zum Entschluss gegen eine Fortführung der jahrelang im Einsatz befindlichen Eigenentwicklung führten, als auch um die Motive, die hinter der Entscheidung konkret für Unit4 Student Management stehen. Insbesondere mit Blick auf SEGs Anspruch, ihren Studierenden in jeder Hinsicht ein "five star" Studienerlebnis zu bieten, wird der Vortrag unter anderem die Auswirkungen in den Fokus rücken, die J.A.M.E.S. nicht nur für eine Neuausrichtung von Lehre und Verwaltung bei SEG, sondern auch für die Studierenden und ihre tägliche user experience hat.

Der Vortrag findet in englischer Sprache im Rahmen des Tracks eCampus / Campus Management am Freitag, den 18. November, innerhalb der Session 10:30 – 12:10 Uhr statt. Flankierend ist Unit4 mit einem Stand vertreten, wo Interessierte weiterführende Informationen zu U4SM und weiteren Hochschullösungen des Unternehmens erhalten können.


Die OpenCampus GmbH ist Partner der Campus Innovation 2016 – mit Vortrag und Stand vor Ort
Open Adoption Software – die Lösung für integriertes Campus Management?
 
Die Digitalisierung schreitet in Deutschland nur schleppend voran, im internationalen Vergleich zählt Deutschland zu den "Digitalisierungsnachzüglern". Als Hemmnisse werden meist hohe Kosten, sowie – vor allem im Hochschulbereich – die fehlende Flexibilität der IT-Lösungen genannt. Ein durchgängiges Konzept oder System für alle Bereiche, das flächendeckend eine digitale Infrastruktur für alle Prozesse bietet, sei "bisher nicht verfügbar".

Welche Möglichkeiten für den Softwareeinsatz gibt es? Die Hochschule kann sich entscheiden, ob sie einen "Best-of Breed"-Ansatz wählt und einzelne Produkte für spezifische Anwendungen einsetzt oder ein einheitliches, integriertes System nutzt.

Beim "Best-of-Breed"-Ansatz werden für ausgewählte Prozesse, z.B. Raummanagement oder Stundenplanung, spezifische Software-Produkte eingesetzt, die oft den gesuchten einzelnen Prozess zufriedenstellend abbilden. Der Nachteil ist, dass sich im Laufe der Zeit viele unterschiedliche Software-Produkte ansammeln und die Systeme zumeist schlecht zusammen arbeiten. Für statistische Auswertungen wird viel Handarbeit nötig. Zudem werden die Daten oft redundant gespeichert.

Der Einsatz eines integrierten Systems bindet die Hochschule an einen Anbieter. Mit dessen Entwicklungen bzw. "Nicht-Entwicklungen" muss die Hochschule leben.

Werden zudem nicht alle Prozesse in der integrierten Lösung abgebildet, sind oft Excel-Tabellen oder die Papierversion das Mittel der Wahl, Parallelprozesse zur digitalen Lösung werden etabliert. Dann wiederum endet eine statistische Auswertung, wie beim "Best-of-Breed"-Ansatz mit viel Handarbeit. Gleichwohl sind die im integrierten System erfassten Daten für eine transparente Auswertung besser nutzbar.

Open Adoption Software (OAS) durchbricht diese Limitierungen und bietet einen neuen Ansatz für ein integriertes Campus-Management-System. Wie im Juni 2016 in Tech Crunch beschrieben, bietet Open Adoption Software die Möglichkeit, alle gewünschten Anwendungen in einer Plattformtechnologie abzubilden, ohne auf die Unterstützung eines einzelnen Herstellers angewiesen zu sein. OAS erlaubt es, eigene Softwareprozesse und -applikationen selbst zu designen und untereinander zu verbinden. Die erhobenen Daten können zwischen den Anwendungen gemeinsam genutzt werden, und Anwendungen können ohne die ehemals benötigten Entwicklungskenntnisse erstellt und kontinuierlich erweitert werden. Die Hochschulen können schnell und mit geringem Kostenaufwand auf Änderungen reagieren, nutzen moderne Technologien und profitieren vom Netzwerkeffekt, in dem die Entwicklungen anderer Institutionen in der eigenen OAS-Lösung mitbenutzt werden können.

Eine gemeinsam genutzte, digitale Hochschulinfrastruktur könnte entstehen.

Die Vorstellung eines Open Adoption Systems wird die TU München gemeinsam mit der OpenCampus GmbH auf der Campus Innovation 2016 präsentieren: am Infostand sowie im Vortrag "Kollaboration und Apps – Die Zukunft von Campus-Management-Systemen" am Freitag, 18.11. im Track eCampus.


SAP Digital Business Services ist Partner der Campus Innovation 2016 – mit Vortrag und Stand vor Ort
Integriert und agil – wie funktioniert das eigentlich?
SAP ist der Hochschul-Partner für Innovationen und Digitalisierung


Die Universität von heute agiert schnell und verwendet sichere Plattform-Technologie für ihren digitalen Kern. Diesen nutzt die Universität als Grundlage im analytischen Bereich für Simulationen und Vorhersagen, um auf allen Ebenen nachhaltige Entscheidungen hinsichtlich ihrer Strategie zu treffen. Die Universität von heute konzentriert sich auf Kernprozesse und setzt Cloud-Applikationen ad hoc zur Unterstützung ein. Sie ermöglicht ihren Mitarbeitenden sowie Studierenden eine digitale wie persönliche Kollaboration mit einem nahezu unmerklichen Übergang zwischen beiden Welten. Sie schafft einen Zugang zu Lehr, Lern- und Forschungsräumen unabhängig von Ort und Zeit, individuell zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse ihrer User.

Am SAP-Stand auf der Campus Innovation 2016 erfahren Sie, wie SAP Digital Business Services den Transformationsprozess an Ihrer Hochschule unterstützt. Ausgehend von aktuellen Trends und Neuigkeiten rund um Technologie werden Wege zur digitalen Hochschule anhand der neuesten Plattform-Lösungen und modernen Cloud-Anwendungen der SAP dar- und vorgestellt. Dabei kann die Hochschule frei entscheiden, welche Anwendungen cloudbasiert und welche vor Ort betrieben werden. Sehen Sie sich an, wie Ihre Forschung mit SAP Business Process Management effizient orchestriert wird. Lassen Sie sich einen Einblick in zeitgemäße User Experience für Ihre Studierenden geben und erfahren Sie, wie moderne analytische Tools Ihre Entscheidungen fundiert unterstützen.

Vortragshinweis: Michael Mallach (Charité – Universitätsmedizin Berlin) und Sebastian Bach referieren am Donnerstag im Track eCampus über "Cloud-Angebote und hybride Architektur für die Hochschule der Zukunft – am Beispiel der Charité".


Turnitin ist Partner der Campus Innovation 2016 – mit Infostand vor Ort
Akademische Integrität: Grundstein für das Überleben der Wissenschaft (von Tracy Patton, Turnitin)

Es wird nach wie vor viel darüber diskutiert, warum Menschen plagiieren. Beabsichtigte oder unbeabsichtigte Plagiate schaden jedoch in jedem Falle dem Ruf der Universitäten und schmälern unser kollektives Vertrauen ins Bildungssystem. Im Zeitalter des revolutionären E-Learning scheint ein Rahmenwerk für eine ethisch verantwortungsvolle wissenschaftliche Praxis entscheidend zu sein, um Studierende optimal auf die Zukunft vorzubereiten.

Wissen basiert auf Vertrauen. Daher ist in akademischen Kreisen der gute Ruf so wichtig. Da Technologie den traditionellen Hörsaal komplett verändert und erweitert, stehen wir vor zahlreichen neuen Herausforderungen. Eine davon droht die Forschung und den Wert eines akademischen Abschlusses zu unterminieren: Plagiate. Die Gefahr ist nicht neu, nimmt aber deutlich zu, da uns enorme Informationsmengen jederzeit per Mausklick zur Verfügung stehen und durch die zunehmende Vernetzung der Kulturen auch unterschiedliche Auffassungen von geistigem Eigentum kursieren.

Ein Schritt zur Vermeidung von Plagiaten besteht darin, zu verstehen, warum Menschen ein Plagiat anfertigen. Da gibt es natürlich diejenigen, die ganz unverhohlen und ohne Erlaubnis die Arbeit anderer "ausleihen"; vielleicht stehen sie unter dem Druck, etwas veröffentlichen oder einen Termin einhalten zu müssen. Und es gibt andere, die es schlichtweg nicht besser wissen. Zuweilen sind die Grenzen des öffentlichen Gemeinguts recht diffus.

In jedem Falle steht der individuelle Ruf und der der Hochschulen auf dem Spiel. Nicht nur Studierende kopieren Arbeiten oder Werke anderer und geben sie als ihre eigenen aus; Professor/innen, Journalist/innen und selbst hochrangige Politiker/innen (einschließlich des ehemaligen deutschen Verteidigungsministers) wurden des Plagiats für schuldig befunden.

Rechtlich und moralisch gesehen ist das Plagiat eine komplexe Angelegenheit, das Problem lässt sich aber recht einfach anpacken:

  • Bringen Sie (potenziellen) Studierenden schon in jüngerem Alter vor Studienbeginn die ordnungsgemäße Quellenangabe bei. Gehen Sie nicht davon aus, dass sie schon wissen, wie man richtig zitiert.
  • Gehen Sie mit gutem Vorbild voran und sorgen Sie dafür, dass Lektor/innen und Professor/innen ihre Veröffentlichungen verantwortungsvoll gestalten. Legen Sie den Schwerpunkt mehr auf ehrliche, eigene Forschung als auf den Publikationsdruck.
  • Nutzen Sie die moderne Technologie der Tools zur Plagiatsuche im Grundstudium, damit Plagiate sowie spätere, schwerwiegendere Konsequenzen vermieden werden können. 
  • Integrieren Sie Plagiatkontrollen in den Lehrplan statt sie als Strafmaßnahmen einzuschieben.
  • Erstellen und kommunizieren Sie deutliche Richtlinien, nach denen jede/r Einzelne mitverantwortlich für hohe akademische und ethische Standards ist.

E-Learning-Technologien haben das enorme Potential, die Generation der Jahrtausendwende durch persönlicher gestaltetes Lernen besser zu motivieren. Am wichtigsten ist aber, dass sie genutzt werden, um Studierenden den Wert der ehrlichen, eigenen Überlegungen zu vermitteln und sie so zu kooperativen Lernenden und Mitwirkenden in der Gesellschaft zu machen. Bildung beginnt und endet mit Ethik. Hochschulen, die sich im Kern der akademischen Integrität verschreiben, werden florieren.

QUELLEN


Stellenausschreibungen im MMKH: Serveradmin und Webentwicklung
Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) schreibt aktuell zwei attraktive Stellen aus: Im weiteren Verlauf des Verbundprojekts mit unseren Hochschulpartnern "Hamburg Open Online University" suchen wir eine/n Frontend Webentwickler/in und eine/n Serveradministrator/in. Bewerbungsfrist verlängert bis 15. November!
Detaillierte Informationen finden Sie unter www.mmkh.de


"finkenau academy" Workshops und Projektcoaching Medienproduktion: aktuelleTermine

Im Wintersemester gibt es noch folgende Termine der Workshopreihe finkenau academy im Multimedia Kontor Hamburg. Alle Details und den Link zur Anmeldung finden Sie in den Workshop-Beschreibungen.

10.11. Bessere Fotos machen
11.11. Der Film im Kopf (Filmschnitt-Montage / Theorie)
23. & 25.11. Zeitraffer-Fotografie (Workshop an zwei Tagen)
30.11. Erklärfilme mit Legetrick animieren
02.12. Filmen will gelernt sein
09.12. Entfesselt, indirekt, diffus (Blitzfotografie-Aufbau-Workshop)
15.12. Erklärfilme mit Legetrick animieren
18.01. GIF-Animationen mit Photoshop erstellen

Die Medienproduktion-Workshops der "finkenau academy" im Multimedia Kontor Hamburg richten sich vorrangig an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Die Teilnahme ist für diese kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Alle Details und den Link zur Anmeldung finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. Zudem bietet das MMlab im MMKH individuelle Projektcoachings zu Videotechnik, Projektentwicklung und Animation an. Informationen & Termine


Datenschutz-Schulungsangebot des MMKH: aktuelle Termine
Das Multimedia Kontor Hamburg hat die Aufgabe übernommen, für die Hamburger Hochschulen grundlegende Datenschutz-Schulungen zu organisieren, zu koordinieren und in Zusammenarbeit mit den Hochschulpartnern durchzuführen. Die Teilnahme ist für die Beschäftigten der öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen kostenfrei und soll eine erste Sensibilisierung sowie Einführung in das Thema ermöglichen. Die folgenden Schulungen finden jeweils von 10:00 bis 12:30 Uhr statt. Details und Anmeldung

  • 11.11. Datenschutz für Wissenschaftler/innen (Diese Schulung richtet sich vorrangig an Beschäftigte im Bereich der Forschung und Lehre der staatlichen Hamburger Hochschulen.)

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

Call für das nächste e-teaching.org Themenspecial: Digitale Bildungsressourcen
Das Themenspecial Digitale Bildungsressourcen von e-teaching.org soll im April 2017 beginnen. Interessierte können Texte, Erfahrungsberichte und vieles mehr beisteuern. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt zum Redaktionsteam auf: Dr. Anne Thillosen (a.thillosen(at)iwm-tuebingen.de) / Markus Schmidt (m.schmidt(at)iwm-tuebingen.de).


Greifswalder Beiträge "Gute Lehre in der Lehrerbildung": Einreichungen bis 4. November
Für das Heft 2017 (Ausgabe 8) "Gute Lehre in der Lehrerbildung" der Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre werden theoretische Konzepte, wissenschaftliche (Meta-)Studien, Literaturarbeiten, Beiträge zu guter Praxis etc. gesucht. Die Forschungs- und Arbeitsergebnisse, Konzepte, Erfahrungen, Selbstreflexionen, Stellungnahmen und Meinungen sollen zu einer kritischen Diskussion der Hochschullehre beitragen. Abstracts sollen maximal 3.000 Zeichen inkl. Leerzeichen umfassen. Weitere Informationen


delina-Award: Bewerbungen bis 7. November
Für den Innovationspreis für digitale Bildung "delina" können sich Schulen, Hochschulen, Start-ups und erfahrene Anbieter mit ihren Ideen rund um das Thema digitale Bildung bewerben. Der delina wird zum fünften Mal vom Bitkom verliehen und will neue Trends im Bereich des digitalen Lernens aufgreifen, innovative Ideen fördern und ihnen Sichtbarkeit geben. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen


FNMA Magazin "Design & Usability im E-Learning": Beitragsanmeldung bis 12. Dezember
Die Ausgabe 04/2016 des FNMA Magazins (Forum neue Medien in der Lehre austria) wird unter dem Schwerpunktthema
"Design & Usability im E-Learning" stehen. Erscheinungstermin ist der 20. Dezember. Interessierte können bis 12. Dezember mitteilen, dass sie einen Beitrag einreichen werden. Weitere Informationen


bwp@ Ausgabe 32 "Betrieblich-berufliche Bildung": Abstracts bis 12. Dezember
Die Frühjahrs-/Sommer-Ausgabe Nr. 32 von bwp@ (Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online) steht unter dem Titel "Betrieblich-berufliche Bildung". Herausgebende sind Karin Büchter, Martin Fischer & Tobias Schlömer (als Gastherausgeber). Zum Call for Papers (PDF)


ZFHE-Ausgabe "Forschung über Lehre und Studium": Einreichungen bis 17. März 2017
Die dritte Ausgabe 2017 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE 12/3, September 2017) trägt den Titel "Reclaiming Quality Development: Forschung über Lehre und Studium als Teil der Qualitätsentwicklung". Als Gastherausgeber/innen fungieren Marianne Merkt (Hochschule Magdeburg-Stendal), Philipp Pohlenz (Universität Magdeburg) und Isabel Steinhardt (INCHER Kassel). Weitere Informationen und Call for Papers


3. Publikationen

Veranstaltungsdokumentation Universitätskolleg-Jahrestagung 2016
Die ersten Beiträge der Universitätskolleg-Jahrestagung 2016 sind nun im Videoformat verfügbar. Darunter sind die Darstellung des Lehrlabors einschließlich Podiumsdiskussion, die Keynote zum wissenschaftlichen Schreiben von Prof. Dr. Otto Kruse und der Beitrag "Nachhaltige Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre durch Projektförderung?" von Prof. Dr. Anke Hanft. Eine Anmeldung zur Jahrestagung 2017 ist ab sofort möglich.


Linksammlung "Lernarchitektur – Räume für gutes Lernen schaffen“ in Heft 5/2016 der Zeitschrift Weiterbildung
Der deutsche Bildungsserver verweist auf diese Linksammlung mit Quellen zum Begriff Lernarchitektur und dessen Verwendung, zu didaktischen Konzepten auch digitaler Bildung sowie zur Beziehung zwischen Architektur und Bildung. Weitere Informationen


DINI-Zertifikat 2016 veröffentlicht
Anlässlich der diesjährigen Fachkonferenz Open-Access-Tage 2016 veröffentlichte die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) e. V. das DINI-Zertifikat für Open-Access-Repositorien und -Publikationsdienste 2016. Dies ist bereits die fünfte Auflage des seit 2003 herausgegebenen Kriterienkatalogs zur Standardisierung der Publikationsinfrastruktur für das elektronische Publizieren und der Förderung von Open-Access-basierten Publikationsformen im wissenschaftlichen Umfeld. Das Zertifikat wird von der DINI-Arbeitsgruppe "Elektronisches Publizieren" inhaltlich verantwortet und vermittelt Maßstäbe, Best Practices und Richtlinien des digitalen wissenschaftlichen Publizierens. Weitere Informationen


4. Stellenausschreibungen

Serveradministrator/in, Multimedia Kontor Hamburg
Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) sucht ab sofort eine/n Serveradministrator/in. Sie arbeiten sowohl selbstständig als auch innerhalb eines Teams in Projekten mit unseren Hochschulpartnern. Im weiteren Verlauf des aktuellen Projektes zur „Hamburg Open Online University“ ist auch der Aufbau eines Betriebsteams geplant, in das die vorliegende Stellenausschreibung hineinwirken soll. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2018 befristet – eine Verlängerung wird angestrebt. Bewerbungsschluss: 15.11.2016 (verlängert!). Stellenausschreibung


Frontend Webentwickler/in, Multimedia Kontor Hamburg
Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) sucht ab sofort eine/n Frontend Webentwickler/in. Sie arbeiten sowohl selbstständig als auch innerhalb eines Teams in Projekten mit unseren Hochschulpartnern. Im weiteren Verlauf des aktuellen Projektes zur „Hamburg Open Online University“ ist auch der Aufbau eines Betriebsteams geplant, in das die vorliegende Stellenausschreibung hineinwirken soll. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2018 befristet – eine Verlängerung wird angestrebt. Bewerbungsschluss: 15.11.2016 (verlängert!). Stellenausschreibung


HPC-Systemmanager/in, HRZ der TU Darmstadt
Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Technischen-Universität Darmstadt sucht für die Gruppe Hochleistungsrechnen der Abteilung Basisdienste eine/n HPC-Systemmanager/in. Die Projektstelle ist für die Dauer von 3 Jahren befristet. Bewerbungsschluss: 06.11.2016. Stellenausschreibung


Softwareentwickler/in / IT-Spezialist/in am KIT
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sucht für die Dienstleistungseinheit Allgemeine Services, Verwaltungs-IT eine/n Softwareentwickler/in / IT-Spezialist/in. Bewerbungsschluss: 14.11.2016. Stellenausschreibung

Projektleiter/in Kollaborationsplattform, HRZ der TU Darmstadt
Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Technischen Universität Darmstadt sucht eine/n Projektleiter/in Kollaborationsplattform. Die Projektstelle ist zunächst auf 4 Jahre befristet. Eine längerfristige Beschäftigung wird angestrebt. Bewerbungsschluss: 20.11.2016. Stellenausschreibung

Fachadministrator/in, Hochschule Niederrhein/Krefeld
Im Dezernat KIS (Kommunikations-und InformationssystemeService), Abteilung IT-Anwendungssysteme, der Hochschule Niederrhein am Standort Krefeld ist eine Stelle als Fachadministrator/in zu besetzen: Vollzeit (Teilzeit möglich), befristet bis 31.12.2020. Die Stelle umfasst u.a. die Migration der bestehenden HIS Campusmanagementsysteme in HISinOne. Bewerbungsschluss: 20.11.2016. Stellenausschreibung (PDF)

5. Termine

oncampus Schnupperstudium: Digitale Bildung kostenlos und unverbindlich ausprobieren
Wie sieht Lernen in der Cloud aus? Wie funktioniert ein Studium, das 100% im Internet ist? Macht online Lernen glücklich? Nicht nur über Digitalisierung reden, sondern jetzt ausprobieren: Vom 14.11. bis 21.11. werden von oncampus verschiedene Online-Studiengänge kostenlos für alle geöffnet. Zur Anmeldung: www.oncampus.de/schnuppern


e-teaching.org Themenspecial "Bildungspolitik im digitalen Zeitalter"
Am 10. Oktober startete das neue e-teaching.org Themenspecial "Bildungspolitik im digitalen Zeitalter" in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung. Den Auftakt machte das Online-Event "E-Learning an deutschen Hochschulen – der Weg zum heutigen Status quo" mit Prof. Dr. Rolf Granow von oncampus und Dr. Marc Göcks vom Multimedia Kontor Hamburg. Die Online-Events werden aufgezeichnet und sind online verfügbar. Das Special wird laufend durch weitere Beiträge ergänzt. Es lohnt sich, immer mal wieder vorbeizuschauen! Weitere Informationen


VIWIS Bildungs-Forum: 9. – 10. November in Billerbeck
Das 15. VIWIS Bildungs-Forum steht unter dem Motto "Wir machen Digitalisierung (be)greifbar". Die Fachtagung für e-Learning, Blended Learning und Bildungskonzepte bietet Vertreter/innen der betrieblichen Bildung eine Plattform zur Fortbildung und zum Gedankenaustausch. Alle Informationen zur Veranstaltung


Teaching Trends 2016: 10. – 11. November in Clausthal-Zellerfeld
Um einen Überblick über aktuelle und zukünftige Trends aus den Bereichen "digitale Medien" und "E-Learning" zu bieten, lädt der ELAN e.V. alle zwei Jahre zum wissenschaftlichen Kongress "Teaching Trends" ein. Die "Teaching Trends 2016" geht der Frage nach, wie digitale Medien und der Einsatz von Multimedia – auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden internationalen Vernetzung – zur Verbesserung des Lernens und Lehrens beitragen können. Ziel ist es, individualisierte und flexible Lehr- und Lernkonzepte aufzuzeigen, Einblicke in erfolgreiche Praxisbeispiele für den Einsatz verschiedener Techniken für heterogene Teilnehmergruppen zu erhalten, aktuelle Fragestellungen und Probleme zu diskutieren und sich über die gewonnenen Erfahrungen auszutauschen. Alle Informationen zur Veranstaltung


eLearning SUMMIT Tour 2016
Im Rahmen seiner eLearning SUMMIT Tour 2016 lädt das eLearning Journal zwischen Februar und November 2016 wieder zu Regionalkonferenzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Alle Informationen zu den Stationen, Terminen und Programmen


Barcamp Lübeck 25. – 26. November
Das erste Lübecker Barcamp beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss kann jede/r eine Session vorschlagen und durch Handzeichen das Interesse ermitteln. Danach entsteht der Sessionplan für den jeweiligen Tag. Alle Informationen zur Veranstaltung


CampusSource Entwickler-Workshop "Hochschulportale mit Liferay": 30. November – 2. Dezember, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Der Förderverein CampusSource e.V. lädt ein zu einer Fortsetzung der 2012 begonnenen Entwickler-Workshops zum Thema "Hochschulportale mit Liferay". Bundesweit werden an vielen Hochschulen Portale mit Liferay entwickelt und betrieben. Dieser Workshop soll Mitarbeiter/innen, die u.a. in den Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Liferay arbeiten, die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Netzwerken bieten. Auch dieses Mal werden Referenten von Liferay teilnehmen. Intendiert ist, Arbeiten an gemeinsamen Entwicklungen zu planen oder zu beginnen. Alle Informationen zur Veranstaltung


Abschlusskonferenz des Hochschulforums Digitalisierung: 1. Dezember in Berlin
Auf seiner Abschlusskonferenz wird das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) seinen Abschlussbericht vorstellen sowie Szenarien und Pläne für die kommenden Jahre skizzieren. Alle Informationen zur Veranstaltung


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 3. November 2016. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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