Digitale Hochschul-Transformation: LMS ist die zentrale Schlüsseltechnologie

Canvas by Instructure ist Partner der Campus Innovation 2018.

Haben Hochschulen den Anschluss verpasst, wenn sie sich nicht rasch neu aufstellen? Diesen Eindruck gewinnt, wer das aktuelle IDC Papier "Digitale Transformation in Deutschlands Hochschulbildung" liest. So kritisch die Analysten auch urteilen, es gibt Wege, Lösungen und Beispiele für gelungene digitale Transformation – etwa die Mannheim Business School oder die Universität St. Gallen. Ein Beitrag von Manuel Nitzsche, Regional Director DACH bei Instructure.

Bildungseinrichtungen definieren Digitalisierung nur unzureichend
Neben politischen Einflüssen wirken viele Treiber auf den Bildungsbereich. Ob Budget-Kürzungen, Dozentenmangel oder alternative Lernwege, die Wissens- und Kompetenzvermittlung ist im Wandel. Hinzu kommen technische und pädagogische Neuerungen: Lehrende erwarten Möglichkeiten, um Konzepte wie Blended Learning zu nutzen; Lernende wollen ohne Orts- oder Zeitbindung lernen. Auf diese Situation müssen sich Hochschulen besser einstellen, fordern die Analysten. Zwar konstatiert IDC in einer europäischen Branchenstudie, dass 25 Prozent der Bildungseinrichtungen die digitale Transformation angehen. Doch 75 Prozent haben laut IDC keine "konkreten Pläne in Bezug auf die digitale Transformation (…)."

Top-Prio: Lernerfahrung verbessern
Die Rolle von Technologie als Katalysator ist erkannt, allerdings – so IDC – schränken viele Engpässe den Bildungssektor bei neuen Technologien bislang ein. Personelle oder zeitliche Ressourcen erschweren die Einführung neuer Technologien. Hinzu kommen umfangreiche Alt-Systeme, deren Anpassung an digitale Zeiten aufwändig ist. Gleichwohl ist der Zeitpunkt erreicht, wo massives Umdenken notwendig ist und eingesetzt hat. Folgerichtig ist die "Verbesserung der Lernerfahrung" mittlerweile Top Priorität, denn, so schreibt die WiWo, "digitales Lernen macht Hochschulen effizienter".

LMS als Schlüsseltechnologie für personalisiertes Lernen
Damit rückt das LMS ins Zentrum der Anstrengungen. Denn es wird deutlich, dass der Schlüssel für optimale Lernerfahrung beim LMS liegt: Hier findet – abgesehen vom Kursraum – die Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden statt, hier tauschen sich Studierende nach dem Motto "Lerner lernen von Lernern" aus und hier können sie selbstständig Stoff vertiefen oder ihren Lernfortschritt kontrollieren. Zugleich schafft ein cloudbasiertes LMS wie Canvas Flexibilität beim Lernen und trägt unterschiedlichen Lernstilen Rechnung – ein zentraler Grundstein für personalisiertes Lernen. Ohne Online-Lernen wären auch Studiengänge an verteilten Orten nicht machbar. Und die Praxis?

Fallstudien: So gehen Vordenker vor
Die Mannheim Business School verfolgt eine institutionsweite cloudbasierte IT-Strategie mit flexiblen IT-Assets. Ein LMS ist dabei integraler Bestandteil, um Kurse jederzeit und auf jedem Endgerät anzubieten. Das erlaubt flexibles und kollaboratives Lernen.
Auch die Universität St. Gallen legt Wert auf qualitativ hochwertige und innovative Lehre. Zugleich war man sich bewusst, dass innovative digitale Lehrformate den Einsatz einer modernen und intuitiven Lernplattform erfordern. Mit Canvas setzt man auch hier auf eine leistungsfähige, benutzerfreundliche und mobil zugängliche Plattform als zentrales Element der digitalen Hochschul-Transformation.

Mehr zur IDC Studie, bewährten Lösungspfaden und weitere Fallstudien präsentieren wir Ihnen auch im Vortrag "So meistern Vordenker/innen die digitale Transformation" von Jacqueline Gasser-Beck (Leiterin des Teaching Innovation & Media Lab, Universität St. Gallen) und Bas Ten Holter (Director of Higher Education, Europe, Canvas) im Track eLearning der Campus Innovation 2018.

Weitere Informationen zu Canvas finden Sie unter www.canvaslms.com/de und im Canvas Blog.

Kontakt:
Manuel Nitzsche | Regional Director, DACH
E: mnitzsche(at)instructure.com
O: +49 6151 3961793
M: +49 170 6751811