
Neu erschienen: "E-Learning: Eine Zwischenbilanz – Kritischer Rückblick als Basis eines Aufbruchs"
Nach mehreren Förderprogrammen auf Ebene des Bundes und einiger Länder sowie nach 40 Jahren Bildungstechnologie wird in diesem neuen Band kritisch hinterfragt, was an nachhaltigen Projekten, konkreten Materialien, Werkzeugen und Konzepten für praktizierende Lehrende vorgewiesen werden kann.
Eine Zwischenbilanz stellt sich – wie in den verschiedenen Beiträgen deutlich wird – aus Sicht der Forscher, Entwickler, Anwender, Lehrenden, Studierenden und Evaluatoren durchaus unterschiedlich dar: Während die engere eLearning-Community sich über neue Tools freut sowie eifrig neue Nutzungsszenarien entwirft und erprobt, scheinen einige Anwender eher überfordert von ständig neuen Entwicklungen und damit auch Anforderungen an ihr persönliches Zeit- und Geldbudget.
Vor diesem Hintergrund ergibt sich die Notwendigkeit dieser vorliegenden Zwischenbilanz, um Fehlschläge und Fehlentwicklungen als solche zu benennen und zukünftig daraus zu lernen.
Herausgeber sind Ullrich Dittler, Jakob Krameritsch, Nicolae Nistor, Christine Schwarz und Anne Thillosen. Im Kreise renommierter Autoren aus der "eLearning-Szene" finden sich auch Anette Stöber und Dr. Marc Göcks vom Multimedia Kontor Hamburg mit ihrem Beitrag "Die unberechtigte Angst vor der Konserve: Machen Vorlesungsaufzeichnungen und Podcasts die Präsenzlehre überflüssig?"
Die Publikation – Band 50 in der Reihe Medien in der Wissenschaft – ist im Waxmann-Verlag erschienen und hier als Volltext-PDF (10,3 MB) zum Download verfügbar.