Campus Innovation Newsletter 16. November 2015

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Stellenausschreibungen

4. Termine

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1. Aktuelles 

Jetzt noch anmelden: Die Online-Anmeldung schließt am 20. November um 12:00 Uhr
C
ampus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 26. und 27. November im Curio-Haus Hamburg

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2015 widmet sich dem Themenkomplex Digitalisierungsstrategien und Openness in der hochschulischen Lehre, Forschung, Verwaltung sowie im Hochschulmanagement.

Die Programmübersicht ist online. Einige Vortragstitel und Abstracts werden noch laufend ergänzt. In diesem Newsletter stellen wir Ihnen einzelne Beiträge näher vor. Über weitere Beiträge und Neuigkeiten informieren wir Sie unter www.campus-innovation.de.

Unser diesjähriges Konferenzmotto lautet:

Change: Digitalisierungsstrategien und Openness von Hochschulen – zwei Seiten einer Medaille?

Das deutsche Hochschulsystem befindet sich seit vielen Jahren in einem weitreichenden Veränderungsprozess, dessen Herausforderungen sich sowohl aus Hochschulreformen, als auch aus gesellschaftlichen Entwicklungen ableiten. Gesamtgesellschaftliche Veränderungsimpulse wie die Digitalisierung und eine zunehmende Teilhabe und Transparenz machen auch vor dem Hochschulsystem nicht halt. Wie können daher geeignete Digitalisierungs- und Öffnungsstrategien für Hochschulen aussehen, um sich in Lehre, Forschung und Verwaltung gegenüber neuen Lernendengruppen sowie im Allgemeinen der Gesellschaft und Wirtschaft weiter zu öffnen? Welche Rolle spielen dabei Stichworte wie Open Educational Resources, Open Science, Open Access, Open Source für die Strategiegestaltung, und welche kulturellen, strukturellen und qualitätsbezogenen Anforderungen gehen damit einher? Diese und weitere Fragen möchten wir am 26. und 27. November 2015 mit Ihnen gemeinsam diskutieren!
 
Thema der Campus Innovation ist die Betrachtung und Analyse aktueller Entwicklungen und Herausforderungen rund um die Zukunft der Hochschule – mit Blick auf die Potenziale IT-gestützter Maßnahmen und Technologien in Lehre (eLearning) sowie Forschung und Verwaltung (eCampus). Der Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg bringt Aspekte zum universitären Lehren und Lernen, relevante Praxisbeispiele und Erfahrungen ins Programm ein.

Das zweitägige Programm der drei Tracks eCampus, eLearning, Studium und Lehre wird von namhaften Keynote-Speakern, einem hochschulpolitischen Podiumsgespräch sowie Workshops umrahmt:

Grußworte

Keynotes

Podiumsgespräch "Hochschulen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und wissenschaftlichem Selbstverständnis" am Donnerstag, 26. November, 17:30 – 19:30:

Themenschwerpunkte der parallelen Tracks am Donnerstag und Freitag:

Track eLearning

  • Digitalisierungsstrategien in der Lehre
  • eLearning-Trends: technisch, didaktisch, organisatorisch
  • OER, Open Source, Open Science, "Open Anything"

u.a. mit Beiträgen von Olaf Dierker, Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers, Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow, Prof. Dr. Jürgen Handke, Doris Hirschmann, Prof. Dr. Michael Kerres, Prof. Dr. Thomas Köhler, Prof. Dr. Bernd Krämer, Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Prof. Dr.-Ing. Gerd Moeckel, Sven Morgner, Prof. Dr. Johannes Moskaliuk, Prof. Dr. Wilfried Müller, Dr. Malte Persike, Hans-Lorenz Reiff-Schoenfeld, Annett Zobel

Track Studium und Lehre/Konferenztag der Universität Hamburg

  • Entwicklung von Studium und Lehre institutionalisieren und vernetzen
  • Lehrentwicklung mit digitalen Medien
  • Zeitgemäße Formate zur Entwicklung von Studium und Lehre
  • HOOU@UHH: Vorstellung der Förderprojekte der Hamburg Open Online University an der Universität Hamburg, Informationen: uhh.de/hoou

u.a. mit Beiträgen von Julia Berndt, Miriam Block, Nadia Blüthmann, Prof. Dr. Anke Grotlüschen, Prof. Dr. Andreas Guse, Ulrike Helbig, Marko Heyner, Prof. Dr. Axel Horstmann, Manuela Kenter, Dr. Julian Kunkel, Prof. Dr. Drorit Lengyel, Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Ute Michel, Sophie Palm, Prof. Dr. Gabi Reinmann, Prof. Dr. Norbert Ritter, Prof. Dr. Susanne Rupp, Kai Siemonsen, Tobias Steiner, Dr. Torsten Szobries, Stefan Thomas, Susanne Zemene

Track eCampus

  • Digitalisierungsstrategien in Forschung und Verwaltung (u.a. IT-Strategie, eGovernment, Portfolio-Management, Open Access, Forschungsdatenmanagement)
  • Campus Management

u.a. mit Beiträgen von Sebastian Bach, Dr. Dirk Balfanz, Prof. Dr. Gabriele Beger, Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Kai Dornseiff, Dr. Guido Ehmer, Dr. Johannes Ferber, Sebastian Gogolok, Almut Gottschall, Prof. Dr. Stefan Hornbostel, Michael Jeschke, Dr. Hans Kayser, Frank Klapper, Dr. Daniel Kramp, Axel Maurer, Hans Pongratz, Dr. Margrit Prussat, Yvonne Reißmann, Stephan Sachse, Prof. Dr. Gerhard Schneider, Erik Tiden

Workshops

  • Digitalisierung des Studierendenausweises: Do, 26.11., 14:25 – 15:10
    In diesem Workshop wird die Universität Regensburg einen Einblick in ihr aktuelles "UR Card"-Projekt geben, bei dem unter Nutzung der LEGIC Technologie und Digitalisierung entsprechender Campus-Management-Prozesse den Studierenden  neue Services zur Verfügung stehen werden. Weitere Details in der Workshop-Beschreibung
  • "Intelligente Bildungsnetze 2015": Do, 26.11., 15:50 – 17:20
    Workshop des Nationalen IT-Gipfels in Kooperation mit den Fachgesellschaften AMH, DINI, GI und ZKI: Wo steht Deutschland hinsichtlich der digitalen Vernetzung in der (Hochschul-)Bildung? Welche politischen Initiativen begleiten den Prozess der intelligenten Vernetzung auf der Bundesebene? Und wie kann es in den nächsten Jahren weitergehen? Weitere Details in der Workshop-Beschreibung

Hier geht es zur Anmeldung.
Für Mitarbeitende und Studierende der Universität Hamburg ist die Teilnahme aufgrund der Veranstaltungspartnerschaft kostenfrei – eine Anmeldung über das Online-Formular ist jedoch aus organisatorischen Gründen erforderlich.


Hinweis: Vortrag Prof. Handke im Flipped-Conference-Format mit Vorab-Video
Für seinen Vortrag auf der Campus Innovation 2015 hat Prof. Dr. Jürgen Handke passend zum Thema das Flipped-Conference-Format gewählt: Interessierte sollten idealerweise das Vorab-Video angeschaut haben, bevor sie in den Vortrag "Zeitliche Flexibilität mit neuen Kursformaten – Anforderungen an Lernräume der Zukunft" gehen. Dieser findet am Freitag, 27.11. im Track eLearning, Session 13:10 – 14:50 Uhr statt.


Deutschlands Bildung intelligent vernetzen – wo stehen wir? Wo wollen wir hin?
Diskutieren Sie den ersten Status- und Fortschrittsbericht für Deutschland im Rahmen der Campus Innovation 2015!

Die Fokusgruppe "Intelligente Vernetzung" des Nationalen IT-Gipfels unterstützt mit ihrer branchenübergreifenden Expertise die Umsetzung und Weiterentwicklung der Digitalen Agenda der Bundesregierung. Ausgehend von umfassenden Analysen in den Branchen- und Anwendungssektoren Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und Verwaltung in den letzten Jahren wurde 2015 erstmals ein Status- und Fortschrittsbericht verfasst, der zum diesjährigen IT-Gipfel in Berlin der Bundesregierung übergeben wurde und der den Sachstand der intelligenten Vernetzung in Deutschland sowie die Handlungsnotwendigkeiten für die Politik in den nächsten Jahren wiedergibt.

Im Workshop "Intelligente Bildungsnetze 2015" wird erstmals der Status- und Fortschrittsbericht zur Digitalisierung von Studium, Lehre und Weiterbildung der Universitäten und Hochschulen in Deutschland vorgestellt: Donnerstag, 26. November, 15:50 – 17:30 Uhr.

Ausgehend vom Status intelligenter Bildungsnetze ("Wo steht Deutschland im Jahr 2015?") wurden Handlungsfelder für die zukünftige Digitalisierung der Hochschulehre abgeleitet und priorisiert sowie ein Zielszenario 2020 entworfen. Neben den Mitgliedern der Projektgruppe "Intelligente Bildungsnetze" des Nationalen IT-Gipfels haben auch Vertreter von DINI, AMH, ZKI und GI mitgewirkt.

Nehmen Sie am Workshop teil und diskutieren Sie den Status- und Fortschrittsbericht mit uns. Geben Sie Feedback und Anregungen, die in die Beratung mit der Bundesregierung im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels einfließen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Die LEGIC Identsystems AG ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2015 – mit Workshop und Stand vor Ort
Workshop zur Digitalisierung des Studierendenausweises

An einer Vielzahl von Hochschuleinrichtungen begleitet noch ein klassischer Sichtausweis den Studienalltag. Demgegenüber bietet eine digitale Campus Card – sei es in Form einer kontaktlosen Chipkarte oder als virtuelle Karte auf dem Smartphone – die Integration zahlreicher Anwendungen auf einem einzigen Medium. Die LEGIC Identsystems AG gehört zu den führenden Anbietern der notwendigen RFID-Basistechnologie in Verbindung mit einem einzigartigen Schlüsselmanagement zur Sicherung der Daten.

Im diesjährigen Workshop wird die Universität Regensburg den Teilnehmenden einen Einblick in ihr aktuelles "UR Card"-Projekt geben, bei dem unter Nutzung der LEGIC Technologie und Digitalisierung entsprechender Campus-Management-Prozesse den Studierenden am Campus neue Services zur Verfügung stehen werden.

Der Workshop mit Fritz Pielmaier und Rainer Troester findet am Donnerstag, 26. November 2015, 14:25 – 15:10 Uhr statt.


OER verfügbar machen: Anforderungen an die Infrastruktur
Vortrag von Doris Hirschmann, DIPF, am 27.11., mit freundlicher Unterstützung durch den ELAN e.V.

Die Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten von Open Educational Resources (OER) werden inzwischen in einigen Bildungsbereichen intensiv diskutiert. Belege dafür sind nicht zuletzt die erst kürzlich veröffentlichten Whitepaper, die das Thema OER in den Bereichen Schule, Hochschule und Weiterbildung beleuchten und deren Potenziale darlegen. Zudem hat das BMBF zwei Studien in Auftrag gegeben, die sich mit der Verfügbarmachung und Recherchierbarkeit von OER und mit Qualitätsanforderungen, erforderlichen Kompetenzen, Finanzierungsmodellen und Lizenzierungen auseinandersetzen.

Deutlich wurde im Verlauf der Diskussionen und Untersuchungen, dass auf technischer, inhaltlicher und organisatorischer Ebene Anforderungen bestehen, um die Vorteile von OER noch nutzbringender als bislang in den Bildungsbereichen einsetzen zu können. Zudem können OER eine bildungsbereichsübergreifende Zusammenarbeit befördern und auch das
Paradigma des Lebenslangen Lernens als einem Lernen in allen Lebensphasen unterstützen.

Der Vortrag "OER verfügbar machen: Anforderungen an die Infrastruktur" im Rahmen der Campus Innovation 2015 gibt einen Überblick über die aktuelle Diskussion und über Anforderungen an eine Infrastruktur, die eine bessere Erreichbarkeit von OER ermöglichen könnte: am 27.11.2015 im Track eLearning, Session 10:30 – 12:10.


Das edu-sharing NETWORK ist Gold-Partner der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag am 26.11. und Ausstellerstand
Clouded E-Learning? – Start your E-Learning-Cloud!

Die heutigen Studierenden sind Digital Natives. Sie sind es gewohnt, das am besten passende Werkzeug und im Internet verfügbare Contents für die aktuelle Lern- oder Arbeitsaufgabe zu nutzen.

Dies konfrontiert Bildungseinrichtungen mit der Anforderung, ein reichhaltiges Portfolio spezialisierter E-Learning-Tools anzubieten. Und so werden Lernplattformen über Schnittstellen um moderne Werkzeuge ergänzt (bspw. E-Konferenzsysteme und kooperative Schreibwerkzeuge). Sind mehrere Lernplattformen oder parallele Systeme für Forschungs- oder Verwaltungsarbeit im Einsatz, entstehen sehr viele Schnittstellen und unübersichtliche Strukturen.

Diese Mehrfachaufwände für E-Learning-Tools ähnelten dem Problem, welches edu-sharing seit 2010 auf dem Gebiet der Content-Verwaltung löst. So wurden früher von Lehrenden bereitgestellte Lerninhalte in jedem Kurs, LMS oder anderen Anwendungen einzeln hochgeladen und mussten bei Aktualisierungen in jeder Anwendung erneut hochgeladen werden. Durch eine zentrale Verwaltung der Contents in dem auf Bildung spezialisierten Cloudspeicher-System und durch die Verbindung des Repositoriums mit den LMS und allen anderen Anwendungen entfielen diese Mehrfachaufwände.

Auch andere Aufwände entfallen: Beispielsweise die vorgeschriebene Nennung von Autor und Lizenz bei der Verwendung des Creative-Commons Lizenz-Systems oder das Abspielen bzw. Konvertieren spezifischer Formate wird so zentral und automatisiert gelöst.

Dieses Lösungsmodell wurde nun auf E-Learning-Tools übertragen. Innerhalb einer Lernplattform oder einer anderen angeschlossenen Anwendung können Lerninhalte und Tools über die edu-sharing-Suche gefunden und nahtlos in die Oberfläche des LMS, Wikis oder anderer Anwendungen eingebettet werden.

edu-sharing entstammt einem DFG-Projekt der FernUniversität in Hagen. Die erste Version des Open-Source-Systems wurde 2010 veröffentlicht. Gleichzeitig wurde das Projekt durch Ausgründung auf zwei Wegen verstetigt: Der edu-sharing NETWORK e.V. fördert die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Open-Source-Software sowie deren Verbreitung. Er vernetzt Anwender und Entwickler, erschließt neue Softwarewerkzeuge und sorgt für die Integration von edu-sharing in möglichst viele Lernplattformen und Anwendungen. So wurden zahlreiche Anbindungen bspw. an Moodle, ILIAS, OPAL, metacoon, MediaWiki und etherpad verfügbar.

Parallel wurde ein Servicepartner-Netzwerk gegründet, welches sowohl im Hochschul- als auch im Schulbereich Unterstützung bei der Einführung, Anpassung und dem Betrieb von edu-sharing anbietet. edu-sharing hat sich zunächst im Schulbereich rasant verbreitet. Hier ist die Cloudlösung in mehr als 7 Ländern zumeist auf zentraler Landesebene im Einsatz. Die größte Anwender-Gemeinschaft bilden die Nutzer der NRW-Schulcloudlösung LOGINEO. Aktuell arbeiten die Servicepartner an der Umsetzung des OER-Repositoriums des Landes Berlin-Brandenburg.

Das edu-sharing-Bildungscloud-Konzept wird im Rahmen der Campus Innovation 2015 vom edu-sharing NETWORK e.V. und zwei seiner Servicepartner, der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH und der metaVentis GmbH, vorgestellt: im Vortrag "Intelligente Vernetzung von Content und Tools in einer Bildungs-Cloud" am Donnerstag, 26. November 2015, Session 15:50 – 17:30, Track eLearning. edu-sharing und BPS sind zudem mit einem Gemeinschaftsstand vor Ort.


Die Unit4 Business Software GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag am 27.11 und Stand
Die digitale Campus-Revolution: Unit4 Hochschullösungen

Die Herausforderungen der Hochschulen steigen enorm. Neben dem Spagat zwischen den wachsenden Ansprüchen der Studierenden an die Qualität der Lehre sowie den schrumpfenden Budgets müssen sie vermehrt in Forschung investieren und Drittmittel einwerben – davon hängt ja schließlich ihr Ruf als Forschungsstandort ab. All das in Einklang zu bringen erfordert eine ganzheitliche Hochschulsteuerung in Bezug auf die drei Kernbereiche: Verwaltung, Studierenden- und Forschungsmanagement. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Laut Educause arbeiten die meisten Hochschulen immer noch mit Hochschulinformationssystemen, die im Durchschnitt mehr als 13 Jahre alt sind und den modernen technologischen Entwicklungen wie Social, Mobile, Analytics und Cloud nicht gerecht werden. Sie bieten der neuen Generation von Benutzern nicht das Erlebnis, das sie im Umgang mit den digitalen Technologien in ihrem Privatleben gewohnt sind. Zudem basieren diese Lösungen auf einer unflexiblen Architektur, die Änderungen nur in Verbindung mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand zulässt.

Mit der Einführung von Unit4 Student Management Anfang 2016 muss das nicht mehr sein. Unit4 Student Management ist für den skalierbaren Bedarf der heutigen modernen Hochschule konzipiert und vereinfacht und senkt Ihre Systemwartungskosten, bietet Ihren Studierenden ein intuitives mobiles Benutzererlebnis und unterstützt Ihre strategischen Initiativen mit sofort verfügbaren Daten. Ihre Investition in den Austausch des veralteten Hochschulinformationssystems spart nicht nur Kosten, sondern wirkt sich somit besonders positiv auf die Möglichkeiten einer effizienten Hochschulsteuerung aus.

Im Rahmen der Campus Innovation 2015 erhalten Sie erste Einblicke in die neue Unit4 Gesamtlösung für alle Bereiche der Hochschulverwaltung. Besuchen Sie unseren Vortrag Die digitale Campus-Revolution – Unit4 Hochschullösungen am 27.11.2015 im Track eCampus, Session 13:10 – 14:50 und nutzen Sie die Gelegenheit, mit unseren Branchen- und Produktspezialisten über Ihre individuellen Anforderungen zu sprechen.


Thomson Reuters ist Gold-Partner der Campus Innovation 2015 – mit Ausstellerstand vor Ort
Open Access Initiativen – Die Verschmelzung von traditionellem und freiem Zugang zu wissenschaftlichen Informationen
von Jessica Turner, Global Head of the Government & Academia group, Thomson Reuters IP & Science

Michael, Doktorand an der Universität Marburg, spezialisiert auf Biomedizin, arbeitet an seiner Promotion im Bereich Genmutationen bei der Krebsbehandlung. Ein essentieller Bestandteil seines Projektes beinhaltet die Recherche nach bisher erschienenen Forschungsarbeiten zu diesem Thema. In der heutigen Zeit bedeutet dies die Durchforstung einer enormen Menge an Informationen, unabhängig von ihren Quellen. Die Open Access (OA)-Bewegung hat in den vergangenen Jahren ein neues Format für die Zugänglichkeit von wissenschaftlichen Informationen geschaffen.

Im Hinblick auf die "publish or perish"-Mentalität des 21. Jahrhunderts haben Wissenschaftler/innen mehr und mehr Optionen, ihre Arbeiten einzureichen. Daraus folgt, dass es mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, integrierten und einfachen Zugang zu wissenschaftlichen Inhalten ohne Medienbruch zu ermöglichen. OA-Zeitschriften werden immer relevanter und etablieren mit kostenpflichtigen Zeitschriften vergleichbare Qualitätsstandards.

Diese OA-Medien sind ein essentieller Bestandteil des Wissenschaftsbetriebes und müssen dementsprechend berücksichtigt werden. Wissenschaftliche Informationsplattformen wie Web of Science beziehen bereits 12% ihrer Core Collection aus OA-Zeitschriften, mit vielen direkten Verknüpfungen zu Volltexten und frei zugänglichen Inhalten. Im Bereich Biowissenschaften und Biomedizin gibt es die meisten OA-Titel, und Europa ist vor Lateinamerika mit Abstand die geografisch am stärksten repräsentierte Region mit OA-Titeln.

Chancen und Herausforderungen
Auch die Forschungsförderer machen OA zum Pflichtprogramm, wenn es um die Veröffentlichung der  Forschungsergebnisse aus ihren Geldern geht, wie beispielsweise Horizon 2020. Deswegen sind Bibliothekar/innen und Verwaltungsmitarbeiter zunehmend damit beschäftigt zu gewährleisten, dass OA-Vorgaben auf einer Vielzahl von Plattformen und Repositorien eingehalten werden.
Das Informationsangebot und die Lösungen von Thomson Reuters unterstützen OA auf vielfältige Art und Weise: Zum Beispiel mit Standard OAI-PMH Schnittstellen und OA-Prozessen oder der Thomson Reuters Datenkollektion SciELO, die ausschließlich offenen Inhalten gewidmet ist, mit mehr als 700 Zeitschriften, die sie berücksichtigt.
Thomson Reuters versteht sich insgesamt als Vorreiter und Unterstützer der OA-Bewegung und stellt in großem Maße einen umfassenden und vollständigen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen – sowohl für die Wissenschaft als auch für die Öffentlichkeit, bereit, um Wissen, Innovation und Forschritt noch weiter zu unterstützen.
Hier geht es zur Vollversion dieses Beitrags


Elsevier ist Gold-Partner der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag am 26.11. und Stand vor Ort
Forschungsinformation: Standardisierung und Professionalisierung

Auch in diesem Jahr ist Elsevier wieder auf der Campus Innovation vertreten und stellt Neuheiten seiner Research Intelligence Lösungen mit Schwerpunkt auf Forschungsinformationssystemen vor im Vortrag von Dr. Johannes Ferber und am Stand im Ausstellerbereich.

Seit einigen Jahren hat das Thema Forschungsinformation an vielen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen verstärkt Einzug gehalten und gewinnt durch Initiativen wie den Kerndatensatz des Wissenschaftsrats weiter an Bedeutung. Gemessen an der Größe und Vielfalt des deutschen Wissenschaftssystems bleibt die Anzahl konkreter Projekte – etwa zur Anpassung hochschulinterner Prozesse oder zur Einführung von Forschungsinformationssystemen – jedoch hinter anderen europäischen Ländern zurück, und viele IT-Auswahlprozesse sind von langer Dauer und hoher Komplexität geprägt.

Der Vortrag beleuchtet einige Aspekte der Systemwahl vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Standardisierung im Bereich der Forschungsinformation und stellt insbesondere die Vor- und Nachteile von Eigenentwicklungen und kommerziellen Systemen gegenüber. Der Fokus liegt dabei nicht auf den Spezifika konkreter Systeme, sondern auf den prinzipiellen Ansätzen für eine Enterprise-IT (z.B. Eigenentwicklung vs. Customization vs. Configuration) und den damit jeweils verbundenen Chancen, Risiken und Kompromissen. Der Referent Dr. Johannes Ferber steht Ihnen im Vortrag und im Anschluss für Fragen und Diskussion gerne zur Verfügung.

Vortrag "Forschungsinformation: Standardisierung und Professionalisierung" am Donnerstag, 26.11., Session 15:50 – 17:30 im Track eCampus.


Die frentix gmbh ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2015  mit Stand vor Ort
Rekrutierungstool für Fakultätsmitglieder

Die Abläufe bei Rekrutierungsverfahren an den Fakultäten verlaufen häufig mit einem hohen administrativen Aufwand, da viele Tätigkeiten manuell erfolgen. Bewerbungen beinhalten nicht die geforderten Unterlagen, müssen für die Kommissionsmitglieder kopiert und versandt werden. Die Kommission selbst hat enorme Zeitaufwände, die Unterlagen zu sichten und zu strukturieren.

Die Firma frentix aus Zürich hat eine spezifisch auf die Bedürfnisse der Hochschule abgestimmte Rekrutierungssoftware für Fakultätsmitglieder entwickelt. Das fx Faculty Recruiting Tool wird seit 2010 in enger Zusammenarbeit mit der ETH Zürich entwickelt und seit 2015 auch von weiteren Fakultäten erfolgreich eingesetzt.

Durch die strukturierte Online-Bewerbung mit vordefinierten Dokumenttypen und Fragen zu Personalien sowie dem akademischen Hintergrund entfällt das fehleranfällige händische Pflegen von Datenbanken oder Excel-Sheets durch die Fakultätsmitarbeiter. Die Datenqualität der Bewerbungen wird messbar erhöht.

Da in der Regel rund 80% der Bewerbungen wegen diverser unqualifizierter Eigenschaften bereits in der ersten Runde aussortiert werden, liegt genau hier der Fokus des Tools: anstelle von ausgedruckten Unterlagen erhalten die Kommissionsmitglieder elektronischen Zugang zu den Bewerbungsdossiers. Mit einem einfachen Mechanismus wird für jede Bewerbung vor der ersten Kommissionssitzung ein A-B-C Rating durchgeführt. Die wertvolle Zeit in den Kommissionssitzungen kann dann fokussiert für die Besprechung der A- und B-Kandidaten verwendet werden. C-Kandidaten werden per eMail über deren Ausscheiden benachrichtigt.

Neben klar messbaren Kosteneinsparungen und Skaleneffekten für die Administration stößt das Tool auch bei den vielbeschäftigten Kommissionsmitgliedern auf Begeisterung. Die Arbeit der Kommission wird optimal unterstützt, und es muss weniger Zeit eingesetzt werden. Das Layout ist modern und responsive implementiert, so dass die Kommissionsmitglieder auch mit dem Tablet ihre Kommissionsarbeit verrichten können. 

frentix erweitert mit diesem Tool sein Portfolio. Seit 2010 ist frentix Hauptentwickler des Open-Source-Lernmanagement-Systems OpenOLAT, das äußerst erfolgreich an zahlreichen Universitäten, Firmen und Schulen im Einsatz ist.

frentix wird als Aussteller bei der Campus Innovation 2015 anwesend sein und gern auf die Fragen zu dem Rekrutierungstool sowie zu OpenOLAT eingehen.


SAP ist Gold-Partner der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag am 27.11.
SAP ist der Hochschul-Partner für Innovationen und Digitalisierung in Deutschland und darüber hinaus

Die Hochschule 4.0  ist offen, vernetzt und digital. Sie verwendet sichere Plattform-Technologie, um Daten aus ihrem digitalen Kern zu gewinnen. Diese nutzt sie für Simulationen und Vorhersagen, um auf allen Ebenen nachhaltige Entscheidungen hinsichtlich ihrer Strategie zu treffen. Sie ermöglicht ihren Mitarbeitenden sowie Studierenden eine digitale wie persönliche Kollaboration mit einem nahezu unmerklichen Übergang zwischen beiden Welten. Sie schafft einen Zugang zu Lehr, Lern- und Forschungsräumen unabhängig von Ort und Zeit individuell zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse ihrer User. 

Im Vortrag "Hochschule 4.0: Offen, vernetzt, digital – Die Wissen generierende Plattform" auf der Campus Innovation 2015 erfahren Sie, wie SAP den Transformationsprozess an Ihrer Hochschule unterstützt. Ausgehend von aktuellen Trends und Neuigkeiten rund um SAP werden Wege zur digitalen Hochschule anhand der neuesten Plattform-Lösungen und des offenen Netzwerks der SAP dargestellt. Dabei kann die Hochschule 4.0 frei entscheiden, welche Anwendungen Cloud-basiert, welche hybrid und welche vor Ort betrieben werden. Wie zum Beispiel an der Freien Universität Berlin.

Die Freie Universität Berlin gehört zu den wissenschaftlichen Top-Adressen und zählt zu den elf deutschen Hochschulen, die 2012 in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Zukunftskonzepte gefördert werden. Seit ihrer Gründung 1948 prägen internationale Impulse die Forschung und das studentische Leben. Nach den Bologna-Beschlüssen nahm sich die Freie Universität Berlin die Zeit und die Freiheit, informationstechnisch neue, kreative Wege zu gehen. Weiterlesen (PDF)


Turnitin ist Gold-Partner der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag am 27.11. und Stand vor Ort
Verantwortung übernehmen, Risiko minimieren, Ruf schützen!

Die Verantwortung für Plagiatsfälle an Hochschulen liegt schon längst nicht mehr nur bei den Studierenden, die sich bewusst oder unbewusst durch das Verwenden kopierter Inhalte einen Vorteil verschaffen. In jüngster Vergangenheit hat ein Fall der Universität Münster für Aufsehen gesorgt: dort muss ein Professor mit Konsequenzen rechnen, weil er seine Sorgfaltspflicht verletzt hat, indem vier seiner Doktoranden erst im Nachhinein des Plagiierens überführt und mit dem Entzug ihrer Titel bestraft worden sind (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 2.11.15).

Neue Herausforderungen
Die erhöhte Mobilität der Studierendenschaft und ihre damit verbundene Internationalisierung stellen Universitäten vor gänzlich neue Herausforderungen bezüglich ihres Risikomanangements. Es gilt, unterschiedliche kulturelle Auffassungen bezüglich Originalität und Integrität miteinander zu vereinbaren. Dabei können es sich Hochschuleinrichtungen in Deutschland nicht mehr erlauben, in der Plagiatsbekämpfung rein punitive Aspekte zu sehen. Vielmehr geht es auch darum, formend in den Schreib- und Lernprozess einzugreifen und so die Schreibkompetenz zu steigern. Aus diesem Grund verlassen sich viele Institutionen vermehrt auf eine Kombination aus Aufklärung und innovativer Technologie, um den Studierenden korrektes wissenschaftliches Zitieren und kritisches Denken zu vermitteln. Akademische Integrität rückt ins Zentrum umfassender Risikomanagement-Strategien mit dem Ziel, durch Aufklärung in Kombination mit zuverlässiger Softwaretechnologie bei der Plagiatsindikation die Reputation zu erhalten und die Studierenden für das Schreiben in Eigenleistung zu sensibilisieren.

Modernisierung lohnt sich
Eine von Turnitin durchgeführte Studie an deutschen Hochschulen hat gezeigt, dass der Einsatz von Software sowohl für Studierende als auch für die Lehrenden große Vorteile bringt. Zum einen garantiert der Einsatz von Benotungssoftware mit personalisiertem Feedback und Originalitätscheck einen Rückgang unorigineller Arbeiten, zum anderen erleichtert die Benutzung einer Online-Plattform den Bewertungsprozess und spart den Professoren erheblich Zeit. Die Turnitin-Studie zeigt auf beeindruckende Art und Weise die Vorteile auf, die die Nutzung von Technologie im Bildungswesen bietet, da sie Studierende aktiv dazu anregt, originelle Inhalte zu verfassen. Zudem vereinfacht sie viele organisatorische Aufgaben mit der elektronischen Einreichung von Arbeiten, Verwaltung von Klassen und Terminen und dem systematischen Einsatz von Bewertungsbögen ("rubrics"). So können Dozenten nachvollziehbares und transparentes Feedback geben und damit die Motivation der Studierenden verbessern.
Integrität im akademischen Alltag ist also im Interesse sowohl der Studierenden als auch der Universitäten, wobei es für beide um nicht weniger als die Erhaltung der eigenen Reputation geht.

Erfahren Sie mehr im Vortrag "Lernen durch Schreiben – neue Technologien aus unseren Entwicklungslaboren" von Hans-Lorenz Reiff-Schoenfeld am Freitag, 27. November 2015 im Track eLearning, Session 13:10 – 14:50.


Die oncampus GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag von Prof. Granow am 26.11.
oncampus und FH Lübeck kooperieren mit Kiron Higher Education

oncampus und die Fachhochschule Lübeck setzen ein weiteres Zeichen in Richtung Öffnung. Sie kooperieren zukünftig mit dem Berliner Start-up Kiron Open Higher Education. "`Offene Bildung für alle´ schließt Flüchtlinge ein. Kiron ermöglicht diesen Menschen den Hochschulzugang und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Integration", berichtet Prof. Dr. Rolf Granow, oncampus-Geschäftsführer. Die Dynamik eines Start-ups wie Kiron gebe dem Hochschulbereich für diese Integrationsaufgabe viele kreative und innovative Impulse. oncampus bietet seit jeher unkonventionelle und praxisorientierte Online-Lösungen im Bildungsbereich. Im Kiron-Konzept studieren Flüchtlinge in den ersten Semestern in offenen Online-Kursen (MOOCs). Hier stellt oncampus entsprechende Kurse bereit, die später den unkomplizierten Übergang in reguläre Studiengänge der Kiron-Partnerhochschulen ermöglichen. Zudem bereitet die FH Lübeck gemeinsam mit oncampus die Aufnahme von Flüchtlingen in höhere Semester ihrer Online-Studiengänge vor. Linda Wulff, Integrationsbeauftragte von oncampus und Managerin des Lernportals integration.oncampus.de ist überzeugt: "Gefragt sind bei der Unterstützung von Flüchtlingen jetzt vor allem praktische Lösungen, damit wir über die Bedürfnisse dieser Menschen möglichst viel lernen."


Die Scheer GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2015 – mit Vortrag am 27.11.
Strategieentwicklung mal anders: In die Hochschule gefragt – umfangreicher Beteiligungsprozess an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Hochschulen sind in der Regel dazu aufgefordert, ihren Ministerien Struktur- und Entwicklungspläne (SEP) vorzulegen. Ein SEP beschreibt Ziele für zentrale Handlungsfelder der Hochschule und definiert dadurch ihre strategische Ausrichtung für die nächsten Jahre. Trotz langer Erarbeitungs- und Abstimmungsphasen liegen solche Pläne innerhalb der Hochschulen häufig wenig beachtet in der Schublade. Den SEP 2016-2020 an der HAW Hamburg sollte dieses Schicksal nicht treffen: Mit der Überzeugung, Innovation über Partizipation zu erreichen, initiierte das Hochschulpräsidium ein großes Beteiligungsverfahren unter dem Motto "HAW 2020 – Gestalten Sie mit", um so viele Hochschulangehörige wie möglich in die Strategieentwicklung einzubeziehen Der SEP soll den Besonderheiten der Hochschule entsprechen – seine Erstellung die hauseigene Kultur verbessern und die Identifikation der Hochschulangehörigen mit der Hochschule stärken. Weiterlesen

Auf der Campus Innovation 2015 werden Almut Gottschall, Stabsstelle Planung und Strategie der HAW Hamburg, und Dr. Guido Ehmer, Partner der Scheer GmbH, über das spannende Projekt eines hochschulweiten Beteiligungsprozesses zur Strategieentwicklung der drittgrößten Fachhochschule Deutschlands berichten: am Freitag, 27. November in der Session 13:10 – 14:50 Uhr, Track eCampus / Campus Management.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

Call für das nächste e-teaching.org Themenspecial: Lernmanagement-Systeme
Gerade ist das neue e-teaching.org Themenspecial Lehren und Lernen mit Videos online gegangen, da wird auch schon das nächste vorbereitet: Das Themenspecial Lernmanagement-Systeme soll im April 2016 beginnen. Gewünscht sind Erfahrungsberichte, Interviewpartner/innen, Praxisprojekte, Konzepte und sonstige Beitragsformate. Wie gehen Sie an Ihrer Hochschule – oder auch in einzelnen Kursen – mit LMS um? Haben Sie z.B. spezielle didaktische Lösungen und Hilfestellungen für Lehrende und Studierende oder technische Erweiterungen entwickelt? Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt zum Redaktionsteam auf: Koordination Themenspecial: Dr. Anne Thillosen; Sekretariat: Petra Hohls


ZFHE aktuelle Calls: Academics, Seamless Learning
Die englischsprachige Ausgabe 11/5 (September 2016) der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) widmet sich "Development and Socialization of Academics". Gastherausgeberinnen sind Mònica Feixas (Universität St. Gallen), Ann Stes (University of Antwerp), Gerlese Åkerlind (Australian National University & University of Canberra) und Georgeta Ion (Universitat Autònoma de Barcelona). Deadline: 5. Februar 2016.
Ausgabe 11/4 (September 2016) steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem im September 2016 in Graz stattfindenden iUNIg-Symposium und setzt sich mit "Seamless Learning – Lernen überall und jederzeit" auseinander. Gastherausgebende aus dem Team der "interuniversitären Initiative für Neue Medien Graz" (iUNIg) sind Herwig Rehatschek, Ursula Leopold (Medizinische Universität Graz), Martin Ebner (Technische Universität Graz), Michael Kopp (Universität Graz), Patrick Schweighofer (CAMPUS 02), Manfred Rechberger (Kunstuniversität Graz), Martin Teufel (Pädagogische Hochschule Graz), Thomas Antretter (Montanuniversität Leoben) und Anastasia Sfiri (FH Joanneum). Deadline: 15. Februar 2016.
Alle Calls sind online im ZFHE-Portal unter www.zfhe.at.


Hamburger eLearning-Magazin "diversitätsgerechtes Lehren und Lernen": Einreichungen bis 30. November
Die fünfzehnte Ausgabe/Winter 2015 des Hamburger eLearning-Magazins (HeLM) widmet sich dem Thema "Vielfalt als Chance – diversitätsgerechtes Lehren und Lernen mit digitalen Medien". Der zunehmende Einsatz von digitalen Medien in Lehre und Studium bringt neue Formen der Diversität mit sich. Unter dem Schlagwort "digital gap" (digitale Kluft) werden beispielsweise die ungleichen Chancen des Zugangs zu digitalen Medien und ihrer Nutzung aufgrund unterschiedlicher technologischer und sozioökonomischer Voraussetzungen diskutiert. Die kommende Ausgabe des HeLM möchte in diesem Kontext u. a. folgende Fragestellungen beantworten:

  • Welche Herausforderungen bringt der Einsatz von digitalen Medien in Lehre und Studium mit Blick auf die Diversität der Lernenden mit sich?
  • Welche Formen des Einsatzes digitaler Medien haben sich bereits in der Hochschulpraxis erfolgreich bewährt, um Diversitätsaspekten zu begegnen?
  • Wie kann die Kompetenz zur Nutzung von digitalen Medien gezielt gefördert werden, so dass allen Studierenden ein diversitätsgerechter Zugang zu Wissen, auch im Sinne von Wissensmanagement, ermöglicht wird?

Das Hamburger eLearning-Magazin (HeLM) wird vom Schwerpunktbereich Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) der Universität Hamburg herausgegeben. Zum Call for Papers


FNMA Magazin 04/2015: Beitragsanmeldung bis 4. Dezember, Einreichung bis 10. Dezember
Das nächste FNMA Magazin des Verein Forum neue Medien in der Lehre Austria (fnm-austria) erscheint am 18. Dezember und hat den Themenschwerpunkt "Audience Response Systeme". Beiträge sollten zwischen 2.700 und 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und können auch Bilder und/oder Grafiken beinhalten. Bitte übermitteln Sie alle Texte in einem offenen Textformat (kein PDF) und alle Bilder als JPG-Dateien per eMail direkt an michael.kopp@fnm-austria.at. Weitere Informationen zum Call


Jahrestagung Gesellschaft für Hochschulforschung: Einreichungen bis 8. Dezember
Die 11. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) findet vom 6. – 8. April 2016 in München statt. Zu Einreichungen zum Tagungsthema "Neue Formen der Governance in Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Forschungsstand und -perspektiven" wird im Call for Papers aufgerufen.


30. Ausgabe von bwp@: Abstracts bis 9. Dezember
Die 30. Ausgabe von bwp@ (Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online) steht unter dem Thema Inklusion in der beruflichen Bildung. Herausgebende sind H.-Hugo Kremer, Karin Büchter und Ulrike Buchmann. Die maximal halbseitigen Abstracts (nicht mehr als 200 Wörter) sind ausschließlich an redaktion30@bwpat.de zu senden. Die ausgewählten Beiträge werden vor Weihnachten bestätigt und sind dann bis zum 25. März 2016 einzureichen. Ausgabe 30 geht im Juni 2016 online. Zum Call for Papers


GMW16 in Innsbruck: Call zum 14. Dezember, Einreichfrist 29. Februar 2016
Die GMW16, 24. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, findet vom 29.08. – 01.09.2016 in Innsbruck statt: "Kommunikation und Kollaboration durch digitale Medien sind längst unverzichtbare Bestandteile zeitgemäßer Bildung. Zusammenarbeit beim Lehren und Lernen findet dabei auf unterschiedlichen Ebenen statt, etwa zwischen Studierenden, zwischen Studierenden und Lehrenden, zwischen Hochschulen oder zwischen Bildungseinrichtungen, der öffentlichen Verwaltung und Unternehmen." Diese (und weitere) Formen der Zusammenarbeit stehen im Fokus der GMW16, die unter dem Motto "Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung" tagt. Weitere Informationen


Call for Participation zum OER-Festival 2016: erste Deadlines 16. Dezember
Das OER-Festival 2016 #OERde16 vom 28.2. – 1.3.2016 in Berlin (und im Internet) macht die Breite und Vielfalt von Open Educational Resources sichtbar. Das OER-Festival setzt sich aus mehreren Aktivitäten zusammen, die gemeinsam geplant und vorbereitet, aber unabhängig voneinander genutzt und wahrgenommen werden können. Zum Call for Participation können Beiträge für das OER-Fachforum, das OERcamp und den OER-Atlas eingereicht werden. 


Communicator-Preis 2016: Bewerbungen/Vorschläge bis 8. Januar 2016    
Zum 17. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den "Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft" aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftler/innen aus allen Fachgebieten vergeben, die in herausragender Weise ihre wissenschaftlichen Ergebnisse und die ihres Faches in die Medien und in die breite Öffentlichkeit außerhalb der Wissenschaft vermitteln. Selbstbewerbungen ebenso wie Vorschläge sind möglich. Weitere Informationen


The Higher Education Conference: Einreichungen bis 15. Januar 2016  
Unter dem Titel "The Scholarship of Learning, Teaching and Organizing" richten die EARLI-Sig 4 Higher Education und das ECER-Higher Education Network erstmals eine gemeinsame Konferenz aus: 13. – 15. Juli 2016 in Amsterdam. Im Zentrum steht die Diskussion des Beitrags der Hochschulbildungsforschung zur europäischen Hochschullandschaft. (Nachwuchs-)Wissenschaftler/innen können dort die eigene Arbeit in verschiedenen Formaten (Papers, Symposien, Poster, Workshops) im europäischen Kontext präsentieren. Weitere Informationen


Jahrbuch für Allgemeine Didaktik: Einreichungen bis 31. Januar 2016
Das Jahrbuch für Allgemeine Didaktik ruft zur Einreichung von Beiträgen für die Ausgabe 2016 auf, die der Frage nachgeht: Wie hängen Hochschul- und Allgemeine Didaktik zusammen? Gewünscht sind Beiträge, die sich theoretisch, empirisch und/oder konzeptionell mit der Beziehung zwischen Allgemeiner Didaktik und Hochschuldidaktik beschäftigen. Der Umfang der Beiträge sollte bei max. 35.000 Zeichen liegen. Weitere Informationen bei e-teaching.org


"Qualifizierung und Professionalisierung für polyvalente Lehre": Einreichungen bis 5. Mai 2016
Wie kann die Qualität akademischer Lehrtätigkeit für die polyvalente Lehre gefördert werden? Gesucht werden für die 7. Ausgabe der Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre Beiträge, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen sowie der Frage nachgehen, welche Lehrkompetenzen in der polyvalenten Lehre wichtig sind. Zum Call for Papers


3. Stellenausschreibungen

Applikations-Berater/Betreuer (m/w) Campus-Management-System, Multimedia Kontor Hamburg
Das Multimedia Kontor Hamburg sucht für Projekte mit seinen Hochschulpartnern einen Applikations-Berater/-Betreuer (m/w) für ein integriertes Campus-Management-System. Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Betreuung und Beratung von Key-Usern in unterschiedlichen Bereichen innerhalb des integrierten Campus-Management-Systems CampusNet®. Die Stelle ist zunächst auf 3 Jahre befristet – eine Verlängerung wird angestrebt. Bewerbungsschluss: 18.11.2015. Stellenausschreibung (PDF) 


Abteilungsleiter/in Plattformen & Serverdienste, HRZ, Uni Bielefeld
Zur fachlichen und personellen Leitung der Abteilung Plattformen & Serverdienste (P&S) sucht das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität Bielefeld eine/n Abteilungsleiter/in: Vollzeit, unbefristet, Verbeamtung möglich. Bewerbungsschluss: 16.11.2015. Stellenausschreibung


Mitarbeit Mediendesign / Web-Entwicklung, HRZ der Universität Marburg
Im Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Philipps-Universität Marburg, Abteilung "Unterstützung der Anwender", ist im Rahmen des Projektes "Entwicklung eines Service-Portals für mediengestützte Lehre" zum 01.01.2016 die Stelle Mitarbeiterin / Mitarbeiter im Bereich Mediendesign / Web-Entwicklung zur Einrichtung eines CMS-basierten Service-Portals zu besetzen: Teilzeit (50%), befristet auf ein Jahr. Bewerbungsschluss: 17.11.2015. Stellenausschreibung (PDF)


Mediendidaktiker/in, FH Wiener Neustadt
Die Fachhochschule Wiener Neustadt hat eine Vollzeitstelle als Mediendidaktiker/in zu besetzen. Bewerbungsschluss: 20.11.2015. Details und weitere Stellenausschreibungen


Netzwerkadministrator/in, DVZ Hochschule Fulda
An der Hochschule Fulda ist in der Zentralen Einrichtung Datenverarbeitungszentrum (DVZ) eine Stelle als Netzwerkadministrator/in zu besetzen: Vollzeit, Vertretung während Mutterschutzfristen und der beabsichtigten Elternzeit, zunächst befristet auf 2 Jahre. Bewerbungsschluss: 21.11.2015. Stellenausschreibung (PDF)


Wiss. MA, Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
Am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen sind mehrere Stellen ausgeschrieben:

Bewerbungsschluss ist jeweils der 26.11.2015.


Mitarbeiter/in Unix & Mail/Kalender Administration, HRZ Universität Bielefeld
Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität Bielefeld sucht eine/n Mitarbeiter/in für Unix & Mail/Kalender Administration: unbefristet, Vollzeit. Stellenbesetzungen werden auch mit reduzierter Arbeitszeit vorgenommen, soweit nicht zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. Aufgabenschwerpunkt sind Betrieb und Weiterentwicklung Mail und Kalender sowie weiterer Fachapplikationen. Bewerbungsschluss: 30.11.2015. Stellenausschreibung


4. Termine

finkenau academy-Workshops im MMKH: aktuelle Termine und Themen

Aktuell läuft wieder eine neue Reihe der finkenau academy-Workshops im Multimedia Kontor Hamburg. Verbleibende Themen und Termine im Wintersemester 2015/16 sind:
18.11. Multimedia Storytelling – Geschichten mit Fotos erzählen
19.11. Von der Idee zum fertigen Film – Videoworkshop
03.12. Entfesselt, indirekt, diffus – Blitzfotografie
08.12. Erklärfilme mit Legetrick animieren – Animationsworkshop
26.01. Lichttechnik für Videos (Terminänderung!)

Alle Details und den jeweiligen Link zur Anmeldung finden Sie in den Workshop-Beschreibungen.
Eventuelle Zusatztermine werden bei großer Nachfrage angeboten. Die Workshops richten sich vorrangig an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Die Teilnahme ist für diese kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.


e-Prüfungs-Symposium: 18. – 19. November an der Universität Paderborn
Das zweite e-Prüfungs-Symposium (ePS) wird veranstaltet von der Universität Paderborn und dem Projekt E-Assessment NRW in Kooperation mit der RWTH Aachen und e-teaching.org. Das ePS wird in Fortführung des ersten Symposiums 2014 die Weiterentwicklungen, Herausforderungen und Potenziale im elektronisch gestützten Prüfungswesen beleuchten und dabei Fragen hinsichtlich infrastruktureller, technischer, rechtlicher, didaktischer und finanzieller Aspekte ansprechen. Interessierten Einsteigern ebenso wie erfahrenen Akteuren im Hochschulsektor will das ePS eine jährlich wiederkehrende Austausch-, Diskussions- sowie Vernetzungsplattform bieten. Alle Informationen zur Veranstaltung


Forum Kommunikationskultur der GMK: 20. – 22. November in Köln
Das 32. Forum Kommunikationskultur der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK) steht unter dem Motto "Kommunikationskulturen in digitalen Welten – Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung". In Impulsen, Podien, Workshops und einem Barcamp widmet sich das Forum aktuellen Fragen rund um diese Thematik. Alle Informationen zur Veranstaltung


eLearning SUMMIT Tour: Februar – November 2015 in Deutschland, Schweiz, Österreich
2015 führt das eLearning Journal bereits zum dritten Mal seine eLearning SUMMIT Tour durch. Das Leitthema "eLearning-Szenarien im Einsatz" steht im Zeichen des Erfahrungsaustausches unter eLearning Professionals. Zu den Regionalkonferenzen werden jeweils 100 Bildungsmanager/innen und Projektverantwortliche eingeladen. Darüber hinaus gibt es Thementage und Workshops in Anwenderunternehmen. Termine und Stationen


"Monitoring: Ein Beitrag zur Erhöhung des Studienerfolgs?": 11. Dezember in Berlin
Ziel dieser vom Projekt "nexus – Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern" und der FU Berlin ausgerichteten Tagung ist es, in einen kritischen Dialog mit den wichtigsten Nutzergruppen empirischer Daten innerhalb wie außerhalb von Hochschulen zu treten. Die Veranstaltung richtet sich an Hochschulleitungen und insbesondere an Kanzler ebenso wie an Hochschulangehörige in den Bereichen Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre sowie Studierendensekretariate. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Informationen zur Veranstaltung


Inverted Classroom & beyond: 23. – 24. Februar 2016 an der FH St. Pölten
Die fünfte ICM-Konferenz findet erstmals in Österreich statt. Im Horizon Report 2015 wird dem Ansatz des Inverted Classroom Model (ICM) eine hohe Bedeutung für die nächsten Jahre zugemessen, sowohl für die Handlungsfelder Schule als auch Hochschule. Das Konferenzprogramm #icmbeyond16 ist schon jetzt sehr konkret: Expert/innen aus dem gesamten deutschen Sprachraum vermitteln Informationen und arbeiten in Workshops bzw. an einem Marktplatz und einer ICM-Werkstatt mit Teilnehmenden gemeinsam an Inhalten. Dazu gibt es eine hybride Schnitzeljagd und eine Zukunftswerkstatt. Ab November starten im Vorfeld Live-Online Gespräche mit Referent/innen. Details zu Programm, Anmeldemöglichkeit und mehr finden Sie im Blog.


OER-Festival 2016 #OERde16: 28. Februar – 1. März 2016 in Berlin (und im Internet)
Das OER-Festival 2016 #OERde16 macht die Breite und Vielfalt von Open Educational Resources sichtbar. Die Veranstaltung setzt sich aus mehreren Aktivitäten zusammen, die gemeinsam geplant und vorbereitet, aber unabhängig voneinander genutzt und wahrgenommen werden können. Zum Call for Participation können Beiträge für das OER-Fachforum, das OERcamp und den OER-Atlas eingereicht werden. Alle Informationen zur Veranstaltung


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 16. November 2015. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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