Campus Innovation Newsletter 12. November 2014

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Stellenausschreibungen

4. Publikationen

5. Termine

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1. Aktuelles 

Campus Innovation 2014: letzte Programm-Neuigkeiten

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation, Konferenztag Studium und Lehre und Jahrestagung des Universitätskollegs findet am 20. und 21. November 2014 im Curio-Haus Hamburg statt. Das diesjährige Konferenzmotto lautet Change: Digital Readiness – Die Rolle der Hochschulen im zukünftigen Bildungs- und Gesellschaftssystem.

Eine Online-Anmeldung ist noch bis Freitag, 14. November,12 Uhr möglich!

Das detaillierte Programm finden Sie online. Letzte Ergänzungen und Aktualisierungen werden dort ständig eingepflegt. Es lohnt auch ein erneuter Blick auf die Seiten der Referentinnen und Referenten, wo noch Abstracts ergänzt werden.

Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und hochkarätig besetztes Programm präsentieren zu können. Besonders hinweisen möchten wir auf die folgenden Highlights und Programmpunkte:

Keynotes

Podiumsgespräch am Donnerstag Abend
Über die "Digital Readiness" der Hochschulen diskutiert Jan-Martin Wiarda mit Jan Cloppenburg (ehem. Vorstand, fzs freier zusammenschluss von studentInnenschaften), Prof. Dr. Bernhard Kempen (Präsident, Deutscher Hochschulverband), Prof. Dr. Jacqueline Otten (Präsidentin, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) und Prof. Dr. Andreas Schlüter (Generalsekretär, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.).

Grußworte

  • Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin und Präses der Behörde für Wissenschaft und Forschung Hamburg
  • Dr. Marc Göcks, Geschäftsführer des Multimedia Kontor Hamburg
  • Prof. Dr. Susanne Rupp, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Universität Hamburg. Prof. Rupp ist auch mit einem Vortrag im Programm des Konferenztags Studium und Lehre am Freitag vertreten.

Im parallelen Programm der Tracks und Workshops werden die folgenden Themenschwerpunkte von den Referentinnen und Referenten vertieft, deren Profile Sie online finden:

Track eLearning
mit Stefan Aufenanger, Anne Fuhrmann-Siekmeyer, Martin Gersch, Rolf Granow, Michael Kerres, Christoph Igel, Till Kreutzer, Volkmar Langer, Jörn Loviscach, Alke Martens, Jeffrey Newman, Tobias Möller-Walsdorf, Niels Pinkwart, Christoph Schäfer, Karsten Wolf:

  • Trends und Strategien im eLearning: technisch und didaktisch
  • Lebenslanges Lernen und Weiterbildung
  • Rechtliche Aspekte

Track Studium und Lehre: Jahrestagung des Universitätskollegs (20.11.)

  • "Das Universitätskolleg als mutiges und bewegendes Unterfangen" (frei nach Prof. Dr. Arndt Schmehl, wiss. Leitung UK) – Prof. Dr. Andreas H. Guse
  • "Bildung begleiten" Hürdenlauf Studieneingangsphase – Ronald Hoffmann u.a.
  • "Wer sollen unsere zukünftigen Studierenden sein? – Self-Assessments und Fremd-Auswahlverfahren" – Dr. Jens Rogmann u.a., sowie Prof. Dr. Lutz Hornke (RWTH Aachen)
  • "Vom heutigen Bergfest zum Universitätskolleg 2020+" – Prof. Dr. Axel Horstmann und Holger Schlegel

Track Studium und Lehre: Konferenztag Studium und Lehre (21.11.)

  • Ein Leitbild universitärer Lehre für die Universität Hamburg – Prof. Dr. Susanne Rupp
  • Das Interdisziplinäre Zentrum für universitäres Lehren und Lernen (IZuLL) – Prof. Dr. Kerstin Mayrberger
  • BASISQualifikation für Lehrende – Gunda Mohr
  • Das Projektbüro Angewandte Sozialforschung – Tina Wiesner und Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp
  • Lernplattform iMED-Textbook – Prof. Dr. Andreas H. Guse
  • Dienstleistungsqualität der Studienbüros – Prof. Dr. Norbert Ritter
  • Analyse studentischer Studienverläufe – Sebastian Schüller

Track eCampus
mit Tilo Böhmann, Andreas Breiter, Christiane Büchter, Malgorzata Dynkowska, Eric Göltzer, Frank Klapper, Axel Maurer, Claudia Pauli, Laura Rodríguez, Stephan Sachse, Matthias Sauer-Rank, Carsten Schröder, Friedemann Schwenkreis, H. Siegfried Stiehl, Tobias Sturm, Markus von der Heyde, Uwe Wendland, Martin Wimmer:

  • IT-Strategie, Organisation und Prozesse
  • Forschungs- und Informationsmanagementsysteme
  • Campus Management

Workshops

Über Aktuelles informieren wir Sie mit diesem Newsletter sowie unter www.campus-innovation.de.


Workshop auf der Campus Innovation am 21.11.2014
Digitaler Wandel erreicht Hochschulbetrieb nicht – Projektgruppe des IT-Gipfels warnt vor Stillstand

Die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze appellierte anlässlich des diesjährigen Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung an die Politik, digitale Innovationen an deutschen Hochschulen entschlossener zu unterstützen. Zwar eint Hochschulen und Politik seit Jahren die Erkenntnis, dass intelligente Bildungsnetze künftig entscheidend zur Attraktivität des Hochschulstandortes Deutschland beitragen werden. Dennoch existiert bislang keine abgestimmte Strategie zur Entwicklung solcher Infrastrukturen.

"Bildungsnetze, ausgestattet mit vielfältigen digitalen Inhalten, sowie Möglichkeiten zur sozialen Vernetzung und Kooperation über Institutionsgrenzen hinweg, erlauben eine stärkere Differenzierung zwischen der Vermittlung von Standardwissen und individueller Betreuung bei gleichzeitig besserer Nutzung von Ressourcen", so der Co-Leiter der Projektgruppe, Ansgar Baums von Hewlett-Packard. "Diese Differenzierung wird aus unserer Sicht das zentrale Qualitätsmerkmal der Hochschulbildung werden."

Die Projektgruppe sieht daher eine hohe politische Notwendigkeit, bestehende Aktivitäten auszubauen sowie durch neue Impulse zu ergänzen. Im Sinne eines sukzessiven und erfolgreichen Ausbaus intelligenter Bildungsnetze schlagen die Mitglieder der Projektgruppe folgendes Vorgehen vor:

  • Die gemeinsame Finanzierung eines intelligenten Hochschulnetzes durch Bund und Länder.
  • Die bereitgestellten Gelder sollten in der ersten Phase vor allem in die Schaffung von Anreizen für die Digitalisierung von pädagogisch wertvollen und medientechnisch professionell gestalteten Inhalten für Studium und Weiterbildung fließen. Um einen Austausch erstellter Inhalte zu fördern, müssten sich an einer Antragsstellung mindestens zwei Hochschulen beteiligen, die sich auf eine gemeinsame Nutzung der Inhalte verständigen.
  • Um diesen Prozess perspektivisch auch auf eine länderübergreifende Ebene entwickeln zu können, bedarf es der Verständigung auf gemeinsame Standards, damit eine Vernetzung und der Austausch von Inhalten und Services auch länderübergreifend realisiert werden kann.
  • Zur Forcierung interdisziplinärer, anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung sollte auf Basis eines Bund-Länder-Abkommens die Einrichtung thematischer Kompetenzzentren vorgenommen werden. Deren Fokus muss auf den Handlungsfeldern Technologie, Bildungs- und Lernpsychologie sowie nachhaltige Implementierung liegen.

Prof. Dr. Christoph Igel, Leiter des Center for Learning Technology des Deutschen Instituts für Künstliche Intelligenz und Co-Leiter der Projektgruppe, betont, dass die Empfehlungen die Hochschulen dort abholen, wo sie heute stehen: "Die Projektgruppe hat sich intensiv mit den Fehlern vergangener Digitalisierungsprojekte beschäftigt und zieht daraus Lehren. Es geht nicht um eine Revolution, sondern um eine evolutionäre, realistische Perspektive für deutsche Hochschulen."

Intelligente Hochschulnetze sind auch ein Start-up-Thema. Am 20. Oktober 2014 führte die Projektgruppe am Vortag des IT-Gipfels in Hamburg einen Workshop zu digitalen Innovationen an Hochschulen durch. Der Workshop bot ausgewählten Start-ups die Möglichkeit, ihre Lösungen für den Lehrbetrieb in Universitäten renommierten Experten vorzustellen, die Tipps zur Positionierung dieser Angebote in der Hochschullandschaft gaben. Die Selektion der Start-ups fand in einem formalisierten Auswahlverfahren statt, über das auch hier im Campus Innovation Newsletter berichtet wurde.

Über die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze
Im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels beschäftigt sich die Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze mit der Frage, wie digitale Technologien Studium und Lehre sowie die Weiterbildung an deutschen Hochschulen verändern werden und wie sich die Hochschulen auf diesen Wandel einstellen können.

Mitglieder der Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze des IT-Gipfels 2014 sind:
Ansgar Baums, Hewlett-Packard Company (Vorsitz)
Dr. Marc Göcks, Multimedia Kontor Hamburg
Prof. Dr. Martin Haag, Hochschule Heilbronn
Prof. Dr. habil. Christoph Igel, Center for Learning Technology (CeLTech) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) (Vorsitz)
Prof. Dr.-Ing. Bernd Krämer, Fern Universität in Hagen
Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung
Dr. Stephan Pfisterer, BITKOM e.V.
Dr. Paul Rühl, Virtuelle Hochschule Bayern
Prof. Dr. Guido Wirtz, Universität Bamberg
Dr. Ulrich Schmid, Datenlotsen GmbH

Im Workshop "Intelligente Bildungsnetze 2.0. Vom fachlichen White-Paper zur politischen Beratung" auf der Campus Innovation 2014 bieten Vertreter der Projektgruppe Intelligente Bildungsnetze ein Forum für interessierte Teilnehmende: Freitag, 21. November, 10:30 Uhr.


Digital Readiness?
Die Themengruppen vom Hochschulforum Digitalisierung & ausgewählte Programmaktivitäten des Stifterverbands in der Übersicht

Auch der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft beschäftigt sich im Rahmen verschiedener Programminitiativen mit dem Leitthema der "Digital Readiness" der diesjährigen Campus Innovation.

Im Zentrum steht dabei das Hochschulforum Digitalisierung, welches im Frühjahr 2014 seine Arbeit aufgenommen hat. Die unabhängige nationale Plattform vom Stifterverband, dem CHE und der Hochschulrektorenkonferenz bringt unter der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über 70 Expertinnen und Experten zusammen, die bis Anfang 2017 die deutschen Hochschulen dabei unterstützen, das große Potenzial der Digitalisierung für die Weiterentwicklung der Hochschullehre auszuschöpfen. In sechs Themenclustern erarbeiten die Experten Praxislösungen und strategische Handlungsempfehlungen, Best Practices und Zukunftsszenarien. Jedem Cluster steht ein Themenpate vor, der die Arbeit in einem iterativen Prozess mit den weiteren Experten aus Hochschulen, Unternehmen oder Politik vorantreibt:

  • I. "Neue Geschäftsmodelle & Technologien & Lebenslanges Lernen", Themenpate: Hans Pongratz, Geschäftsführender Vizepräsident für IT-Systeme & Dienstleistungen (CIO) der Technischen Universität München
  • II. "Internationalisierung und Marketingstrategien", Themenpate: Dr. Dorothea Rüland, Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes
  • III. "Change Management und Organisationsentwicklung", Themenpate: Professor Dr. Wilfried Müller, ehemaliger Rektor der Universität Bremen
  • IV. "Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien", Themenpate: Professor Dr. rer. nat. Jörn Loviscach, Professor für Ingenieurmathematik und technische Informatik an der Fachhochschule Bielefeld
  • V. "Curriculum Design und Qualitätssicherung", Themenpate: Professor Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität in Hagen
  • VI. "Governance und Policies", Themenpate: Professor Dr. Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier

Auf der Website www.hochschulforumdigitalisierung.de werden regelmäßig aktuelle Entwicklungen thematisiert und in den nächsten Monaten erste Ergebnisse der Arbeitsgruppen präsentiert. Für 2015 sind eine Reihe von öffentlichen Veranstaltungen geplant, bei denen der Austausch mit der interessierten Hochschulöffentlichkeit gesucht und gepflegt wird.

Weitere Programmaktivitäten des Stifterverbands, wie z.B. der Strategiewettbewerb Hochschulbildung und Digitalisierung, der Essay-Wettbewerb zur Bildung im digitalen Zeitalter oder die ab 2015 ausgerufene Hochschulperle digital zeigen exemplarisch die Vielfältigkeit der Ebenen und Zielgruppen, die mit der Kernfrage einer digitalen "Readiness" im Sinne einer kompetenten Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit adressiert sind. Diesen Prozess zu begleiten und Impulse zu geben, hat Priorität und ist das Gebot der Stunde: Ready? Es gibt noch viel zu tun.


Die Datenlotsen Informationssysteme GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2014
CampusNet® NT: Die nächste Generation des Campus Managements

Als die Datenlotsen vor 10 Jahren das erste, integrierte Campus Management System auf den Markt brachten, markierte dies den Beginn einer Entwicklung, die sich in wenigen Kennzahlen zusammenfassen lässt: Mehr als 70 Hochschulen mit rund 1 Million registrierter Nutzer nutzen inzwischen CampusNet®. Darunter einige große Universitäten – wie z.B. die Universitäten in Hamburg oder Mainz, Leipzig und Darmstadt –, aber auch viele FHs, Duale Hochschulen, Fernhochschulen, Private Universitäten sowie, seit kurzem, auch das Weiterbildungsunternehmen Deutsche Bahn Training. Dazu kommen erste Hochschulen in der Türkei, der Schweiz und in Österreich. Im Rahmen dieser Projekte hat sich der Funktionsumfang von CampusNet® zu einem kompletten Standard entwickelt, der es ermöglicht, die Anforderungen von Hochschulen, wie z.B. die der kürzlich hinzu gekommenen Fachhochschule Düsseldorf, in überschaubarer Zeit mit kalkulierbarem Aufwand umzusetzen.
 
Von Anfang an stehen die Datenlotsen dabei für ein Vorgehen im Kontext einer systematischen Prozessanalyse und Organisationsentwicklung, denn erfolgsentscheidend sind vor allem die organisationskulturellen und -individuellen Faktoren. So kann ein Standard-Funktionsumfang – und sei er noch so umfassend – nie ausreichen, um das individuelle Profil einer Hochschule mit ihrer jeweiligen Charakteristik und Zielsetzung adäquat abzubilden. Anders formuliert: Es wird immer ein gewisses Delta zwischen den berechtigten Individualisierungsanforderungen einer Hochschule einerseits und der Standardlösung andererseits bleiben.

Für die Datenlotsen war dies Anlass und Motiv, ihre Software auf Basis neuer Design- und Entwicklungsprinzipien so weiter zu entwickeln, dass genau diese Organisations- und Anpassungsprozesse erleichtert und beschleunigt werden können. Mit CampusNet® NT steht nun eine durchgängig "benutzerzentrierte" und "Service-orientierte" Software-Generation am Start, die es ermöglicht, individuelle Profile von Hochschulen, Studiengängen oder Instituten deutlich einfacher und effizienter zu konfigurieren (anstatt zu programmieren) – über weite Strecken durch die Anwender selbst. Ergänzt wird dies durch erweiterte Zugriffs- und Nutzungsmöglichkeiten für eine zunehmend heterogene, auch mobile Endgerätewelt: sei es über native NT Clients, mobile Apps oder das Web.

Stephan Sachse, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Datenlotsen Informationssysteme GmbH, wird Ihnen diese Entwicklungen im Detail in seinem Vortrag auf der Campus Innovation 2014 präsentieren.


Elsevier ist Gold-Partner der Campus Innovation 2014
Verbesserte Produktintegration in Elseviers Research Intelligence Portfolio

Elsevier Research Intelligence ist ein umfassendes Portfolio für das Informationsmanagement im Forschungsbereich und unterstützt die verbesserte Erstellung, Durchführung und Bewertung von Forschungsstrategien. Das Portfolio reicht von der Literaturverwaltung Mendeley über die Publikationsdatenbank Scopus und die neue Generation der SciVal-Suite für Analyse und Benchmarking bis zum Forschungsinformationssystem Pure und kundenspezifischen Analytical Services.

In der neuesten Version wurde die Integration der verschiedenen Produkte weiter verbessert. So lassen sich z.B. intern in Pure gepflegte Publikationsbestände direkt in SciVal analysieren, und Metriken aus SciVal stehen in Pure zur Verfügung. Neben Scopus und vielen weiteren Datenbanken steht Mendeley als Quelle zur Datenübernahme nach Pure zur Verfügung, um Forschern und Administration die Pflege eines konsolidierten wissenschaftlichen Profils für verschiedenste Zwecke zu erleichtern; z.B. zur internen und externen Berichterstattung, zur Erstellung wissenschaftlicher Lebensläufe und für die Außendarstellung.

Elsevier Research Intelligence ermöglicht es auf diese Weise Forschungseinrichtungen, Entscheidungsträgern und einzelnen Forschern, die Datenbasis für informierte Entscheidungen zu verbessern, Prozesse zu effizienter zu gestalten, die vielfältigen Berichtspflichten zu erfüllen und die Sichtbarkeit der eigenen Forschungsaktivitäten zu erhöhen.

Elsevier präsentiert sich mit einem Infostand auf der Campus Innovation 2014 und freut sich auf Ihren Besuch.


Die oncampus GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2014
oncampus startet erfolgreich in der Medizintechnik: Online-Weiterbildung "Manager/-in Regulatory Affairs"

Der Verkauf von Medizinprodukten ist umfangreich durch nationale und internationale Richtlinien und Gesetze geregelt. Weiterbildungsangebote im Bereich Regulatory Affairs waren bisher nur in zeitintensiven Präsenzveranstaltungen möglich. Mit einem neuen, einzigartigen dreiteiligen Online-Kurs hat oncampus nun gemeinsam mit der Fachhochschule Lübeck und der Universität zu Lübeck ein optimales Kursangebot für das berufsbegleitende Lernen entwickelt. Die Weiterbildung zum/zur Manager/-in Regulatory Affairs besteht aus drei Modulen, in denen online und damit 100% flexibel gelernt wird.

oncampus bedient mit dem Angebot die massive Nachfrage im Bereich der Medizintechnikfortbildung. Die Teilnehmenden bekommen einen Einstieg in die rechtlichen und praktischen Grundlagen regulatorischer Anforderungen, sie erlernen den Umgang mit Risikomanagementprozessen im Unternehmen sowie die Herangehensweise an die Erfüllung von Anforderungen einer Klinischen Bewertung und Klinischen Prüfung. Insgesamt haben an den drei aufeinander aufbauenden Kursmodulen über 400 Interessierte teilgenommen und ein Zertifikat der Hochschulen erworben. In den drei Modulen unterstützen bis zu vier ausgewählte Fachexpert/-innen aus der Medizintechnikbranche die Teilnehmenden bei ihrem Lernprozess.

Ein wesentlicher Vorteil des Online-Angebotes ist der fachliche Dialog mit den Betreuer/-innen und der Austausch der Teilnehmenden untereinander. Zusätzlich bietet oncampus in den drei Modulen "Regulatory Affairs für die Medizintechnik 1-3" interaktive Elemente wie zum Beispiel automatische Selbsttests zur Unterstützung an. Herzstück sind multimediale Online-Inhalte, die das Selbststudium optimal ermöglichen. Web-Konferenzen mit den Fachexpert/-innen ergänzen die 100% online stattfindende Weiterbildung um zeitlich flexible Möglichkeiten des Diskurses ohne räumliche Grenzen.

Die ersten Absolventinnen und Absolventen des Online-Fernlehrgangs kommen hauptsächlich von Herstellerunternehmen in der Medizintechnik. Sie sind hochzufrieden mit den Kursinhalten und mit der Betreuung durch oncampus. So bewerteten die befragten Teilnehmer/-innen den ersten Kurs mit der Gesamtnote 1,67 auf einer Skala von 1-5. Insbesondere die Interaktionsmöglichkeiten bieten den Teilnehmenden laut Befragung eine wesentliche Unterstützung für das berufsbegleitende, zeitlich und räumlich unabhängige Lernen. Im Lehrgang finden intensive Forumsdiskussionen zu Lerninhalten statt, was sich im ersten Kurs in etwa 400 Postings zeigte. An der Online-Abschlussprüfung des Moduls nahmen insgesamt 92 Personen mit sehr gutem bzw. gutem Abschlusserfolg teil. Die Online-Weiterbildung ist – wie alle betreuten Angebote von oncampus – von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) zertifiziert.

Nähere Informationen zur Weiterbildung in Regulatory Affairs
Persönliche Beratung bei Michaela Haller von oncampus, Tel. 0451-300 5755, michaela.haller(at)oncampus.de


finkenau academy: Workshop-Termine im Wintersemester
Zum Wintersemester 2014/15 ist eine neue Reihe der finkenau academy-Workshops im Multimedia Kontor Hamburg gestartet. Die aktuellen Termine und Themen sind:

  • 04.11. Einführung in die Postproduktion von Audiobeiträgen mit Audacity
  • 06.11. Fototraining für Einsteiger
  • 12.11. Einführung in den Filmschnitt (Theorie)
  • 26.11. Portraitfotografie (Fortgeschrittenen-Kurs)
  • 27.11. Fototraining für Einsteiger
  • 03.12. Den eigenen Filmbeitrag planen und realisieren
  • 10.12. Filmlabor – Filmkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Filmprojekt
  • 11.12. Portraitfotografie (Fortgeschrittenen-Kurs)

Die Workshops richten sich vorrangig an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Die Teilnahme ist für diese kostenfrei, eine Anmeldung per eMail ist jedoch erforderlich. Infos zur Anmeldung sowie weitere Details finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. Bei großer Nachfrage werden weitere Termine angeboten, eine Kontaktaufnahme lohnt also in jedem Fall.


Ringvorlesung "Digitale Gesellschaft": Podiumsdiskussion am 27.11.
Die öffentliche Ringvorlesung "Digitale Gesellschaft" im Wissenschaftsjahr 2014 beschäftigt sich u. a. mit den Fragen: Wie können wir digitale Medien in Lehr-/ Lernszenarien einsetzen, um Perspektivenvielfalt, Austausch und Feedback zu fördern? Wie können wir Technologien effektiv nutzen, Inhalte verfügbar machen und gleichzeitig unsere Daten schützen? Welche Kompetenzen brauchen Kinder und Jugendliche, um selbstbestimmt und sicher das Internet nutzen zu können? Wohin geht die digitale Entwicklung z.B. in der medizinischen Versorgung? Und was sind die Zukunftstrends?

Vom 23.10.2014 bis 29.01.2015 findet die Ringvorlesung – mit Unterbrechungen – wöchentlich donnerstags von 18 – 20 Uhr an der Universität Hamburg statt: Philosophenturm Hörsaal F, Von-Melle-Park 6. Das aktuelle Programm finden Sie online. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nächster Termin 27. November: "Digitales Leben nach NSA. Daten schützen und arbeitsfähig bleiben – (wie) geht beides?" Podiumsdiskussion mit:

  • Prof. Dr. Gabriele Beger, Gemeinsame behördliche Datenschutzbeauftragte der Hamburger Hochschulen, Leitende Direktorin, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Carl von Ossietzky
  • Nina Diercks, Rechtsanwältin, Dirks & Diercks Rechtsanwälte, Hamburg
  • Dr. Moritz Karg, Referent beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI)
  • Prof. Dr. Jan Christoph Meister, Institut für Germanistik, Universität Hamburg
  • Moderation: Tanja Jeschke, Hamburger Fernhochschule.

Koordinatorin der Ringvorlesung ist Prof. Dr. Susanne Rupp, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Uni Hamburg. Die Ringvorlesung wurde im Rahmen einer Kooperation des erweiterten eLearning-Netzwerks der Universität Hamburg entwickelt. Dem Netzwerk gehören an: das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg, die eLearning-Büros der Fakultäten, die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW), das Regionale Rechenzentrum, das Universitätskolleg, das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung und das Multimedia Kontor Hamburg.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

44. DGHD Jahrestagung 2015: Abstracts bis 15. November
Vom 3. bis 6. März 2015 findet die 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) und zeitgleich der Tag der Lehre an der Universität Paderborn statt. Die Tagung steht 2015 unter dem Motto "Hochschuldidaktik im Dialog". Weitere Infos zur Tagung und zum Call for Papers


Zeitschrift medienimpulse 4/2014: Beiträge bis 15. November
Die medienpädagogische Fachzeitschrift MEDIENIMPULSE widmet eine Schwerpunktausgabe dem Thema "Steuerung, Kontrolle, Disziplin. Medienpädagogische Perspektiven auf Medien und/der Überwachung". Einreichungen können nach Registrierung online übermittelt werden. Alle Informationen im Call


e-teaching.org sucht die 24 Lieblings-Apps für Studium und Lehre: bis 23. November
Unter allen Teilnehmenden werden zehn 15-Euro-Gutscheine verlost. Ab Dezember werden 24 Apps im APPventskalender von e-teaching.org vorgestellt. Den vollständigen Text finden Sie hier.


fnm-austria Newsletter "E-Learning und Weiterbildung": Beitragsfrist 1. Dezember
"E-Learning und Weiterbildung" ist das Schwerpunktthema des Winter-Newsletters von fnm austria (Forum neue Medien in der Lehre Austria). Die Redaktion lädt Interessierte ein, aus eigener Sicht darüber zu berichten, wie sich das Lehren und Lernen mit Technologien in der (beruflichen) Weiterbildung gestaltet. Beiträge sollen zwischen 2.700 und 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und können gern Bilder/Grafiken beinhalten. Zusätzlich erbeten sind ein bis zwei Sätze zur Person (Tätigkeitsbereich, Institution etc.) sowie ein Portraitfoto. Bitte übermitteln Sie alle Texte in einem offenen Textformat (kein PDF) und alle Bilder als JPG-Dateien per Mail direkt an michael.kopp@fnm-austria.at. Zeitlicher Ablauf: bis 1.12. Bekanntgabe, dass Sie einen Beitrag einreichen werden; 10.12. Deadline für Ihre Einreichung; 17.12. Erscheinen des Newsletters. Diesen Call finden Sie auch im aktuellen fnm-austria Newsletter


Medien – Wissen – Bildung: Medienbildung wozu?: Abstracts bis 1. Dezember
Die internationale Tagung "Medien – Wissen – Bildung: Medienbildung wozu?" findet vom 27. – 28. Februar 2015 am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt. Wissenschaftler/innen, Bildungsanbieter/innen, Pädagog/innen, Aktivist/innen und Medienschaffende sind aufgerufen, Beiträge zu drei Themenfeldern einzureichen: Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen; Zielbilder und normative Begründungen; Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele. Call for Papers


Usability Day (uDay) 2015: Einreichungen bis 5. Dezember
Am 12. Juni 2015 findet an der FH Vorarlberg (Österreich) der 13. Usability Day / uDay XIII statt. Das Thema der Tagung ist: „Digitale Medien in Arbeits- und Lernumgebungen”.Angemeldet werden können Vorträge, Poster und Informationsstände zu Themenbereichen wie: Digital Collaboration, Digital Game-Based-Learning, Mobile- und Online-Learning, Pädagogik mit Technikbezug, Mensch-Computer-Interaktion im Arbeits- und Lernumfeld, Medienpsychologie, Augmented-Reality und VR sowie weiteren technischen Forschungsgebieten unter Themenbezug zu digitalen Arbeits- und Lernumgebungen. Alle Informationen zur Veranstaltung und zum Call


Call for Papers für bwp@-Ausgabe Nr. 28 "Berufliche Lehr-Lernforschung": Vorschläge bis 12. Dezember
Thema der Frühjahrs-Sommer-Ausgabe von bwp@ (Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online) ist Berufliche Lehr-Lernforschung. Herausgeber werden Tade Tramm, Martin Fischer und als Gasherausgeberin Carmela Aprea vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung in Lugano sein. Die Ausgabe will einerseits Fragen der theoretischen und methodologischen Fundierung der beruflichen Lehr-Lern-Forschung nachgehen und andererseits Raum dafür geben, konzeptionelle Überlegungen und empirische Ergebnisse der beruflichen Lehr-Lern-Forschung zur Diskussion zu stellen. Schließlich rufen die Herausgebenden zu Beiträgen auf, die sich mit dem Begründungs- und Verwertungszusammenhang beruflicher Lehr-Lern-Forschung reflexiv auseinandersetzen. Weitere Informationen und Ablauf im Call for Papers


Communicator-Preis 2015: Einreichungen bis 5. Januar 2015
Zum 16. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den "Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft" aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftler/innen vergeben, die in herausragender Weise ihre Ergebnisse und die ihres Faches in die Medien und in die breite Öffentlichkeit vermitteln. Mit der Auszeichnung soll der immer wichtigere Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gestärkt und zugleich dafür geworben werben, dass die Vermittlung von Wissenschaft in der Wissenschaft selbst einen höheren Stellenwert erhält. Der Preis kann sowohl an Einzelpersonen als auch an eine Gruppe von Forscher/innen  verliehen werden. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich. Weitere Informationen


Innovationspreis für IuK-Strukturen in Forschung & Lehre: Einreichungen bis 15. Januar 2015
Die Bechtle AG schreibt den "Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung & Lehre 2015" aus. Gesucht werden herausragende, innovative Projekte und Projektpläne, die in besonderer Weise einen technischen und organisatorischen Fortschritt für die IuK-Versorgung an deutschsprachigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen umsetzen.

Die eingereichten Projekte werden durch eine Jury aus Vertretern aus Industrie, Hochschulen und Interessensverbänden beurteilt. Das Preisgeld von 4.000 Euro wird auf bis zu drei von der Jury ausgezeichnete Projekte verteilt. Primär werden der Innovationsgrad des Projekts sowie der Nutzen für Studierende, Lehrende, Forschende oder die Verwaltung der betreffenden Hochschule/Forschungseinrichtung bewertet. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Veranstaltung "Bechtle 360° Forschung & Lehre" am 16. und 17. Februar 2015 in Neckarsulm statt.

Bewerbungsunterlagen können bis 15. Januar 2015 an innovationspreis@bechtle.com eingereicht werden. Die Benachrichtigung erfolgt bis zum 6. Februar. Teilnehmen können alle Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Darstellung des abgeschlossenen, geplanten oder bereits in der Umsetzung befindlichen Projekts sollte den Umfang von vier DIN-A4 Seiten (rund 2.000 Wörter) nicht überschreiten. Bitte erörtern Sie dabei kurz und prägnant folgende Punkte: Ausgangssituation, Projektziel, Projektlaufzeit und -finanzierung, Herausforderung, Lösung, Nutzen. Auf dem Deckblatt sind die Angaben Name der Hochschule/Forschungseinrichtung, Projektname, Projektmitarbeiter, Kontaktperson zu hinterlegen. Ansprechpartner: Ole Behrens, Bechtle AG: ole.behrens(at)bechtle.com


EuroPLoP 2015: Einreichungen bis 2. Februar 2015
Die 20. European Conference on Pattern Languages of Programs (EuroPLoP) findet vom 8. – 12. Juli 2015 im Kloster Irsee (Bayern) statt: "EuroPLoP is the premier European conference on patterns and pattern languages. Design patterns are a unique and effective way to capture and share expertise, tacit knowledge and research findings.Unlike other conferences, EuroPLoP focuses on improving papers instead of only presenting them. Authors will receive high quality feedback in a constructive way." Informationen zur Konferenz und zum Call for Papers


Spezialausgabe des "Reflecting Education Journal": Einreichungen bis 7. Februar 2015
Eine Spezialausgabe des "Reflecting Education Journal" widmet sich dem Thema "Digital Innovations in Teacher Education". Die Einreichfrist läuft bis zum 7. Februar 2015. Alle Informationen im Call


ZFHE-Ausgabe "E-Learning-Strategien für Hochschulen": Beiträge bis 12. Januar 2015
Die Ausgabe 10/3 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE, Mai 2015) steht im Zeichen von "E-Learning-Strategien für Hochschulen" und in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Tagung an der Universität Salzburg am 5. Mai 2015. Als Gastherausgeber/innen betreuen das Sonderheft Sabine Seufert (Universität St. Gallen), Martin Ebner (Technische Universität Graz), Michael Kopp (Universität Graz) und Bettina Schlass (Blackboard & Moodlerooms). Inhaltliche und organisatorische Details im Call for Papers


ZFHE-Ausgabe "Entrepreneurship": Beiträge bis 20. Februar 2015
Die Ausgabe 10/2 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (Juni 2015) wird sich mit dem Thema "Entrepreneurship Education in der Hochschule" auseinandersetzen. Herausgegeben und betreut wird das Themenheft von Jens Klusmeyer, Tobias Schlömer (beide Universität Kassel) und Michaela Stock (Universität Graz). Call for Papers


3. Stellenausschreibungen

Systemadministrator/in, Rechenzentrum Universität Mannheim
Das Rechenzentrum der Universität Mannheim sucht ab sofort eine/n Systemadministrator/in. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet und grundsätzlich teilbar. Eine Weiterbeschäftigung über die Einführungsphase hinaus wird angestrebt. Bewerbungsschluss: 15.11.2014. Stellenausschreibung (PDF)


Projektleiter/in Einführung Campus-Management-System HISinOne, FH Dortmund
Im Dezernat VI der Zentralverwaltung der Fachhochschule Dortmund ist die Stelle einer Projektleiterin/ eines Projektleiters zur hochschulweiten Einführung des integrierten Campus-Management-Systems HISinOne zu besetzen. Bewerbungsschluss: 22.11.2014. Stellenausschreibung (PDF)


2 Stellen im Bereich e-Learning, Hochschule Osnabrück
Für die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik sucht die Hochschule Osnabrück zum nächstmöglichen Zeitpunkt

  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/inzur Entwicklung von E-Learning-Tools und -Produktionen im Bereich Agrarwirtschaft/Agrartechnik. Stellenausschreibung
  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zur Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Produktionen im Bereich Agrarwirtschaft/Agrartechnik. Stellenausschreibung

Bewerbungsschluss ist jeweils der 23.11.2014. Die Stellen gehören zum umfassenden Entwicklungsvorhaben "Netzwerke für Agrarkarrieren" (AgriCareerNet), das im Rahmen des BMBF-Programms "Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen" gefördert und gemeinsam mit der Universität Göttingen durchgeführt wird. Weitere Stellenausschreibungen der Hochschule Osnabrück


IT-Systemtechniker/in Bereich MS SharePoint, GWDG Göttingen
Die GWDG (Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen) sucht zur Unterstützung der Arbeitsgruppe Nutzerservice und Betriebsdienste eine/n IT-Systemtechniker/in Bereich MS SharePoint mit einer regelmäßigen Wochenarbeitszeit von 39 Stunden. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine spätere Verlängerung oder Entfristung sind je nach Mittelfreigabe eventuell möglich. Bewerbungsschluss: 30.11.2014. Stellenausschreibung


IT-Mitarbeiter/in, IVS, Universität Mannheim
Die Abteilung Informations- und Verwaltungssysteme (IVS) der Universität Mannheim stellt den fachlichen Betrieb und den inhaltlichen Support von Anwendungen zur Verwaltung von Forschung, Studium und Lehre und der Universität sicher. Zur Ergänzung des Teams wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e IT-Mitarbeiter/in gesucht. Bewerbungsschluss: 30.11.2014. Stellenausschreibung (PDF)


Studiengangsleiter/in Wirtschaftsinformatik Master, Ferdinand Porsche FernFH
Die Ferdinand Porsche FernFH in Österreich bietet aktuell fünf akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, die von etwa 600 Studierenden besucht werden. Das didaktische Konzept ist nach der Methode des Blended Learning ausgerichtet. Per sofort wird ein/e Studiengangsleiter/in Wirtschaftsinformatik Master gesucht. Bewerbungsschluss: 30.11.2014. Stellenausschreibung (PDF) und weitere Stellenangebote


4. Publikationen

ZFHE 9/4: Transfer von Studienreformprojekten für die Mathematik in der Ingenieurausbildung
Die neueste Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) ist online: Das Sonderheft 9/4 (November 2014) "Transfer von Studienreformprojekten für die Mathematik in der Ingenieurausbildung" wurde von Herold Dehling (Bochum), Katherine Roegner (Berlin) und Marco Winzker (St. Augustin) betreut. Die Ausgabe versammelt in 14 Beiträgen Erfahrungen, empirische Befunde, Projektkonzepte und Ergebnisse von Evaluationen, die den Austausch sowie Transfer von Problemlösungen und Studienreformen in der Mathematik für Ingenieurwissenschaften zum Ziel haben. Die Ausgabe ist  auch als Printpublikation im Buchhandel erhältlich.


Open Educational Resources (OER) in der Weiterbildung: Online-Dossier des Deutschen Bildungsservers
Die Diskussion um den freien Zugang und die freie Verwendbarkeit von Bildungsmaterialien wird auch im Bereich der Weiterbildung sehr engagiert geführt. So werden in der Weiterbildungslandschaft, vor allem auch in der Volkshochschullandschaft, neue Austausch- bzw. Lernformen wie Barcamps oder auch MOOCs erprobt und diskutiert. Im Bereich offener und freier Bildungsmaterialien (Open Educational Resources  OER) für die Weiterbildung werden als Kernprobleme u.a. mangelnde Übersicht bei den CC-Lizenzen und fehlende Sammelstellen für freie Lernmaterialien benannt. Als wesentlich wird u.a. auch die Einrichtung von zentralen Anlaufstellen zur Lizenzklärung bzw. -beschaffung und einer gemeinsamen Community zum Austausch von Kursmaterialien angesehen. Im Dossier des Deutschen Bildungsservers sind einige wesentliche Aspekte und Statements der derzeit laufenden Diskussion zusammengestellt.


5. Termine

Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE: 13. – 14. November in Augsburg
Unter dem Motto "Digital und vernetzt: Lernen heute – Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien unter entgrenzten Bedingungen" findet die diesjährige Tagung der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in der Neuen Stadtbücherei Augsburg statt. Sie wird von der Professur für Mediendidaktik am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation an der Universität Augsburg unter Leitung von Prof. Dr. Mayrberger (seit 10/2014 Universität Hamburg) ausgerichtet. Alle Informationen zur Veranstaltung


E-Learning Symposium 2014: 14. November an der Universität Potsdam
Das E-Learning Symposium 2014 wird sich unter dem Motto "Mobil und Vernetzt – Studieren im Digitalen Zeitalter" mit der Praxis IT-gestützter Lehr- und Lernprozesse im universitären Kontext auseinandersetzen und aktuelle technische und didaktische Entwicklungen der digitalen Lehr-/Lernkultur reflektieren. Eine Mischung aus Forschungs- und Praxisbeiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen soll dazu beitragen, die vielfältigen Perspektiven auf das Thema aufzuzeigen und einen interdisziplinären Diskurs anzuregen. Sowohl die Vielfalt der Einsatzszenarien als auch der Potenziale von Werkzeugen und Methoden werden damit für die Teilnehmer beleuchtet und Möglichkeiten einer transdisziplinären Entwicklungsperspektive diskutiert. Alle Informationen zur Veranstaltung


4th Immersive Education Summit 2014: 24. – 25. November in Wien
Technologie, Kultur, Bildung und Alltagsleben verschmelzen immer stärker miteinander. Beim "4th Immersive Education Summit 2014" widmen sich  rund 30 Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft und Lehre diesem Themengebiet und berichten von neuen Trends und Techniken aus diesem Bereich. Alle Informationen zur Veranstaltung


ePrüfungs-Symposium ePS: 8. Dezember 2014 an der RWTH Aachen
Das von der RWTH Aachen und studiumdigitale gemeinsam organisierte, bundesweite ePrüfungs-Symposium ePS stellt eine Plattform zur Verfügung, die für einen intensiven und produktiven Austausch rund um ePrüfungen genutzt werden soll. Der Fokus liegt auf der offenen Diskussion von Chancen und Herausforderungen, die für die Planung und Durchführung von ePrüfungen relevant sind. Das Programm des ePS wird durch Beiträge der Teilnehmenden definiert. Alle Informationen zur Veranstaltung


Ringvorlesung "Entrepreneurship": Oktober – Dezember an der HAW Hamburg
Das Gründen eines Unternehmens als Möglichkeit der beruflichen Laufbahn? Diesen Themenkomplex behandelt die  Ringvorlesung "Entrepreneurship" des Competence Center Lebenslanges Lernen (CC3L) der HAW Hamburg. Neben Professor/innen der HAW Hamburg referieren Unternehmer aus Klein- und Mittelständischen Betrieben über die unterschiedlichen Aspekte eines Start-ups aus theoretischer und praktischer Perspektive: Unternehmertum allgemein, Kredite und Finanzierung, Erstellung eines Businessplans, die kreativen Prozesse eines Unternehmens sowie Zielgruppenanalyse. Die Ringvorlesung richtet sich an Studierende sowie an Gründungsinteressierte. Die Termine sind jeweils mittwochs von 17.45 bis 19.15 Uhr. Ort: Berliner Tor 5, 1. Etage, Hörsaal 1.13.  Die Podiumsdiskussion am  3. Dezember 2014 findet in der Aula im Berliner Tor 21 statt. Programm der Ringvorlesung (PDF)


eLearning-Workshops der Goethe-Universität Frankfurt im Wintersemester
Das aktuelle Programm der eLearning-Workshopreihe der Goethe-Universität Frankfurt steht jetzt mit über 20 Workshops rund um den Einsatz neuer Medien in Bildungsprozessen online bereit. Neben eLearning-Grundlagenmodulen stehen praxisorientierte Themen aus den Bereichen Medienproduktion und eLearning-Methoden zur Auswahl. Neu im Programm sind Workshops zur Gestaltung von Flipped-Classroom-Szenarien sowie zur Erstellung von digitalen Lerninhalten. Die Kombination von Grundlagenmodulen, Wahlmodulen und die Erstellung eines eigenen eLearning-Konzepts ermöglicht zudem den Erwerb des eLearning-Zertifikats der Universität. Weitere Informationen und Workshop-Übersicht


eLearning SUMMIT Tour – aktuelle Termine und Stationen
Die eLearning SUMMIT Tour 2014 des eLearning Journals lädt je Station 100 Bildungsmanager, Personalentwickler und eLearning-Projektverantwortliche zu einem praxisorientierten Erfahrungsaustausch und zum Kennenlernen von innovativen Lösungsansätzen ein. Im Oktober und November geht es nach München, Bonn, Bern, Zürich, Frankfurt, Offenbach, Hamburg und Berlin. Alle Termine auf einen Blick


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 12. November 2014. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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