Newsletter 1. Februar 2012 – OpenCourse beginnt am 16. April

 1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Publikationen und aktuelle Presse

4. Termine

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1. Aktuelles

Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe: zweiter OPenCOurse beginnt am 16. April 2012

Am 16. April startet mit dem OpenCourse 2012 (kurz OPCO12) ein neuer deutschsprachiger MOOC (Massive Open Online Course), der sich dem Thema Trends im E-Teaching widmen wird. Der rein im Internet stattfindende Kurs ist offen für alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren. Er greift innerhalb von 14 Wochen unter anderem sechs Technologietrends auf, die im Rahmen des 2012 Horizon Report identifiziert wurden: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-Based Learning, Learning Analytics, Gesture-Based Computing, Internet of Things.

Ziel des Kurses ist, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele propagierte Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. Daher sollen auf Basis des Horizon Report in den 14 Wochen durch Diskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen erörtert werden: Was kann konkret erwartet werden? Woran kann angeknüpft werden? Wie nachhaltig können die Entwicklungen eingeschätzt werden? Diese und weitere Fragen werden theoretisch und praktisch, konzeptionell und methodisch mit Hilfe des Horizon Report im Rahmen des OpenCourse 2012 diskutiert, wobei die thematisierten Ansätze und Beispiele alle Bildungsbereiche berühren können.

Der Horizon Report wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) erarbeitet und gilt weltweit als eine der renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im akademischen Bildungsbereich. Er fokussiert jeweils auf Technologien, die sich in den kommenden ein bis fünf Jahren voraussichtlich etablieren werden. Seit 2009 wird der Horizon Report vom Multimedia Kontor Hamburg ins Deutsche übersetzt und ist mit zuletzt über 45.000 Downloads stark nachgefragt. Der aktuelle 2012 Horizon Report wird Mitte Februar auf der ELI-Conference veröffentlicht. Eine Vorschau ist bereits verfügbar.

Die Idee eines OpenCourse geht auf ein Konzept zurück, das von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens eingeführt wurde und eine Form des vernetzten Lernens im Sinne des Konnektivismus darstellt. Kennzeichnend für einen OpenCourse ist seine offene und dezentrale Infrastruktur: Einführende Papiere und Live-Sessions mit Experten geben Impulse und setzen einen thematischen Fokus. Die Teilnehmenden lesen, kommentieren, stellen Fragen, diskutieren online weiter: In ihrem eigenen Blog, ihrem Facebook-Profil oder Twitter-Kanal. Ihre Lernziele definieren sie dabei selbst. Die Organisatoren des Kurses bieten eine zentrale Anlaufstelle und eine Agenda im Netz, fassen Beiträge, Kommentare und Diskussionen zusammen und verteilen diese über einen Newsletter. Inzwischen wurden vielerorts vor allem im englischsprachigen Raum so genannte MOOCs durchgeführt, Massive Open Online Courses, womit Online-Kurse mit sehr hohen Teilnehmerzahlen bezeichnet werden. Im deutschsprachigen Bereich fand unter dem Titel "Zukunft des Lernens" 2011 der erste OpenCourse mit ca. 900 Teilnehmenden statt, auf dessen Erfahrungen dieser neue Kurs aufbauen wird.

Organisatoren des diesjährigen OPCO sind:

Der OPCO 2012 startet am 16. April. Die Anmeldung ist ab sofort auf www.opco2012.de möglich. Bis Mitte Juli werden die sechs Themen im Zweiwochenrhythmus erarbeitet, um ausführliche Diskussionen sowie Vor- und Nachbereitung zu ermöglichen. Im Anschluss findet eine Abschlusskonferenz in Frankfurt statt. Alle Kursinhalte werden auch langfristig online verfügbar sein.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

GI Dissertationspreis: Bewerbungen bis 15. Februar

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vergibt gemeinsam mit der Schweizer Informatik Gesellschaft (SI), der Österreichischen Computergesellschaft (OCG) und der German Chapter of the ACM (GChACM) jährlich einen Preis für eine herausragende Dissertation im Bereich Informatik. Dies gilt für Arbeiten, die einen Fortschritt für die Informatik bedeuten, ebenso wie Arbeiten aus den Anwendungen der Informatik in anderen Disziplinen und solche, die die Wechselwirkungen zwischen Informatik und Gesellschaft untersuchen. Als Preisgeld sind 5.000 Euro ausgeschrieben.

Weitere Informationen


bildungsforschung "Wandel von Lern- und Lehrmaterialien": Einreichungen bis 1. März

bildungsforschung ist eine von Expertinnen und Experten begutachtete Online-Zeitschrift mit dem Ziel, den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet der Bildungsforschung zu pflegen. Die Ausgabe 2012 (2), 9. Jahrgang wird herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön. Für das Themenheft wünschen sie sich interdisziplinäre Beiträge zum Thema "Wandel von Lern- und Lehrmaterialien". Die Ausgabe erscheint im Sommer 2012.

Alle Details im Aufruf für Einreichungen


Call for Papers für die GMW 2012: Einreichungen bis 5. März

Die 12. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) findet vom 10. bis 13. September an der Technischen Universität Wien statt. Der Call for Papers zum Konferenzthema "Digitale Medien – Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre" findet sich auf der Veranstaltungshomepage.

Der Call für das Forum Young Scientists (FoYoS) wird ab Februar 2012 unter diesem Link veröffentlicht.


Zeitschrift für Hochschulentwicklung "Lernkulturen an Hochschulen", Beiträge bis 5. März

Gastherausgeber/in der Ausgabe 7/3 sind Prof. Dr. Dieter Euler und Prof. Dr. Taiga Brahm von der Universität St. Gallen. Erscheinungstermin ist der 18. Juni 2012.

Alle Details im Call for Papers


DeLFI 2012: Beiträge bis 18. März; Workshop-Vorschläge bis 19. Februar

Vom 24. bis 26.09.2012 findet an der FernUniversität in Hagen die 10. e-Learning-Fachtagung Informatik (DeLFI 2012) statt. Die Tagungsreihe wird von der Fachgruppe e-Learning der
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet.

Beiträge zur Tagung sind in drei Kategorien möglich:

  • Forschungsbeiträge motivieren ein Forschungsziel, beschreiben die Forschungsmethode und bewerten die Forschungsergebnisse.
  • Anwendungsbeiträge leiten aus dem Einsatz von eLearning neue Erkenntnisse ab.
  • Industrie- und Praxisbeiträge stellen aktuelle eLearning Anwendungen und gemachte Erfahrungen vor.

Zudem können noch bis 19. Februar Vorschläge für Workshops eingereicht werden. In den Workshops, die am 24.09.2012 ganztägig stattfinden werden, sollen Themenbereiche gebündelt erarbeitet und gemeinsam besprochen werden. Die Veranstalter möchten explizit auch Vertreter/innen aus der eLearning-Praxis auffordern, Vorschläge für Workshops einzureichen.

Alle Informationen zur Tagung und zum Call for Papers


Hamburger eLearning-Magazin "Medizin und Gesundheitswissenschaften": Beiträge bis 7. Mai

Als Thema des nächsten Hamburger eLearning-Magazins (Ausgabe Juni 2012) hat die Redaktion vom Zentralen eLearning-Büro der Universität Hamburg "eLearning in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften" gewählt. Die Herausgeberinnen Dr. Angela Peetz und Britta Handke-Gkouveris freuen sich über Beiträge zu folgenden Aspekten:

  • Haben sich bestimmte eLearning-Szenarien, -Plattformen und -Tools für das Studium und die Lehre in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften als besonders geeignet erwiesen?
  • Auf welche Weise kann eLearning dazu beitragen, eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen?
  • Wie lässt sich die Vermittlung praktischer Fertigkeiten technologieunterstützt verbessern? (z.B. Simulatoren, Virtual Reality Trainingssysteme, Skills-Lab)
  • Wie sind die Erfahrungen mit der elektronischen Unterstützung bei fachspezifischen Prüfungsformen wie bspw. der OSCE-Prüfung?

Unabhängig vom Themenschwerpunkt stehen Ihnen auch die anderen Rubriken für längere und kürzere Berichte sowie für News zum Thema eLearning zur Verfügung. Die Magazinbeiträge dürfen jedoch keinen kommerziellen Hintergrund haben und sollten frei verfügbare Angebote im Sinne von Open Access, Open Source, Open Educational Resources vorstellen oder Berichte von nicht-kommerziellen eLearning-Angeboten aus den Hochschulen und dem Hochschulumfeld betreffen.

Alle Informationen im Call for Papers


3. Publikationen und aktuelle Presse

Neue Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins: "eAssessment auf dem Prüfstand"

Das neue Hamburger eLearning-Magazin, herausgegeben vom Zentralen eLearning-Büro der Universität Hamburg, ist zum Jahreswechsel hier online gegangen und hat bereits in den ersten drei Wochen über 60.000 Downloads erzielt.

Der aktuelle Themenschwerpunkt "eAssessment auf dem Prüfstand" knüpft an das Thema der Ausgabe 2 (08/2009) an – mit spannenden Rückblicken und Bilanzen sowie einer Reihe von neuen, innovativen Projektbeispielen. Eine lesenswerte Ergänzung ist das Interview mit dem Team des Zentralen eLearning-Büros im Uni Hamburg Newsletter.

Thema des nächsten Magazins (Juni 2012) ist "eLearning in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften". Zum Call for Papers (mehr Informationen siehe oben)

Alle bisherigen Ausgaben des Hamburger eLearning-Magazins


Ausgabe 7/1 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung ist online: "Zusammenarbeit in der Hochschule: Lernräume, Bauten und Campusplanung"

Das Themenheft "Zusammenarbeit in der Hochschule: Lernräume, Bauten und Campusplanung" (ZFHE 7/1), herausgegeben von Gerhard Schmitt und Antje Kunze (ETH Zürich), behandelt Fragestellungen zur innovativen Planung von Lernräumen, Bauten und Hochschulstandorten und deren Wirksamkeit.

Das Inhaltsverzeichnis und die als frei zugänglicher Volltext vorliegenden 15 Fachbeiträge finden Sie hier.


bwp@ Ausgabe 21: Qualität und Qualitätsmanagement in der Berufsbildung

Die Ausgabe 21 von bwp@ (Beruf- und Wirtschaftspädagogik online), herausgegeben von Karin Büchter, Franz Gramlinger und als Gastherausgeber Karl Wilbers, gibt einen Einblick in die aktuelle Forschung, in Modellversuche und in den Diskurs über Qualität und Qualitätsmanagement in der Berufsbildung.

Zu diesen vier Themenschwerpunkten wurden von 22 Autoren 50 Fachbeiträge verfasst:

  • Qualität und Qualitätsmanagement in der berufsschulischen Ausbildung und Weiterbildung
  • Qualität und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung
  • Modellversuche im Förderschwerpunkt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): "Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung"
  • Qualität und Qualitätsmanagement in der Hochschule

Link: www.bwpat.de


Neue Fachpublikation: GfWM THEMEN

GfWM THEMEN ist eine neue Online-Fachpublikation der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V., die vom Redaktionsteam des GfWM newsletters herausgegeben wird und sich folgendermaßen vorstellt:

"Mit Blick auf den Bereich Wissensmanagement veröffentlicht GfWM THEMEN dreimal jährlich im April, August und Dezember fachliche Artikel, hochwertige Praxisbeiträge, fundierte Aussagen, Erfahrungen und Meinungen von Experten und Praktikern. GfWM THEMEN stellt die ganzheitliche Sicht auf den Bereich Wissensmanagement mit den Dimensionen Mensch, Organisation und Infrastruktur in den Vordergrund."

Zum kostenfreien Download der GfWM THEMEN 1 (PDF)


Keine Bildung ohne Medien! Neue Medien als pädagogische Herausforderung

Unter dem Titel 'Keine Bildung ohne Medien!' fand an der Universität Hamburg im Sommersemester 2010 eine öffentliche Ringvorlesung statt, deren Vorträge nun in Buchform vorliegen. Die Publikation bietet einen aktuellen Einblick in den Stand der wissenschaftlichen und pädagogischen Diskussion zur Förderung der Medienkompetenz.

Die Beiträge schlagen einen Bogen von bildungspolitischen Forderungen über Handlungsempfehlungen zum Umgang von Kindern mit dem Social Web, bis hin zum Forschungsbericht zum Thema Medienerziehung in Familien. Die Erkenntnisse und Erfahrungen sind bundesweit relevant und richten sich an Lehrkräfte, Lehrende und Forschende im Bereich der universitären Medienbildung, an pädagogische Fachkräfte in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, an Vertreter von Bildungsträgern und generell an alle an der Medienkompetenzförderung Interessierten.

Die Publikation wurde von Rudolf Kammerl, Renate Luca und Sandra Hein in der Schriftenreihe der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) herausgegeben.

Inhaltsverzeichnis und Verlagsinformationen


"Viel hilft nicht viel – Wer im Studium besonders fleißig ist, erzielt nicht unbedingt die besten Noten. Warum das so ist, zeigt eine Studie."

Dieser Artikel von Jan-Martin Wiarda, ZEITonline 12.01.2012, beschreibt die neue Agenda im Projekt ZEITLast von Prof. Dr. Rolf Schulmeister. Siehe hierzu auch Rolf Schulmeister im Interview mit dem MMKH.


4. Termine

L3T's Talk: Gespräche über Lehrmaterialien von morgen

Das L3T-Projekt bietet derzeit die Reihe "Gespräche über Lehrmaterialien von morgen" an. Für den Zeitraum Februar bis Mai sind Termine mit Prof. Dr. Peter Baumgartner, Beat Döbeli Honegger, Univ.-Prof. Dr. Thomas Hess und George Siemens angekündigt. Interessierte können "aktiv" im virtuellen Konferenzraum teilnehmen oder "passiv" den Webstream verfolgen.

Alle Informationen zu Terminen und Inhalten


Social Media Week, 13. – 17. Februar in Hamburg

Die Social Media Week ist eine offene Konferenz und richtet sich an alle, die beruflich oder privat Interesse an den sozialen Medien haben. Es gibt keinen festen Veranstaltungsort, sondern Diskussionen, Vorträge und Workshops in der ganzen Stadt. Parallel findet die Social Media Week in elf Städten statt, darunter New York, Tokio und London.

Keynote Speaker der Social Media Week Hamburg ist Ben Scott, Innovationsberater der amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton. Er wird zum Thema "Open Government and Technology in State Craft" sprechen. In den Räumen der Patriotischen Gesellschaft diskutiert Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz mit Prof. Peter Wippermann vom Trendbüro Hamburg über den Wertewandel und den Einfluss sozialer Netzwerke auf die Politik.

Auf der Homepage wird das Programm laufend aktualisiert.

Unterstützer der Social Media Week Hamburg sind u.a. die Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg@Work, die Hamburg Kreativ Gesellschaft, das Stilwerk Hamburg, die Universität Hamburg und Spiegel Online. Mehrere Hamburger Unternehmen beteiligen sich mit Veranstaltungen.


DINI-Workshop "Elektronische Langzeitarchivierung in Hochschulen", 29. Februar, Universität Hamburg

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) und das Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung "nestor" stellen in einem eintägigen Workshop den aktuellen Stand der Überlegungen zum Thema elektronische Langzeitarchivierung in Hochschulen vor. Schwerpunktmäßig sollen organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie vor Ort nutzbare Strategien und Maßnahmen in den Blick genommen werden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Der Workshop findet im Vorfeld der ZKI-Frühjahrstagung statt. Alle Informationen


ZKI-Frühjahrstagung 2012: 1. – 2. März, Universität Hamburg

Unter dem Motto "Kooperationsansätze bei IT-Dienstleistungen – von der persönlichen Ausstattung bis zur landesübergreifenden Strukturbildung" findet die diesjährige Frühjahrstagung der ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung e.V.) an der Universität Hamburg statt.

Im Vorfeld werden am 28. und 29. Februar ZKI-Arbeitskreissitzungen sowie der oben genannte DINI/nestor-Workshop durchgeführt.

Programm und Anmeldung zur ZKI-Frühjahrstagung


Studierbarkeit sichern: Studium und Lehre auf dem Prüfstand, 6. – 7. März, Universität Hamburg

Dies ist die Zwischenbilanztagung der Projekte "Sicherung der Studierbarkeit durch Qualitätsmanagement in Studium und Lehre" des Verbundes Norddeutscher Universitäten und "nexus – Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre" der Hochschulrektorenkonferenz. Neben Projektvorstellungen werden Workshops zu den Themen Studienplanung in der Eingangsphase, Modularisierung im Hinblick auf Lernergebnisorientierung, Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, Diversitätsmanagement, Kompetenzorientierte Prüfungen sowie Beratung und Betreuung der Studierenden angeboten. Diskussionsrunden mit Bildungsforschern und Hochschulleitungen ergänzen die Veranstaltung.

Die Tagung richtet sich gleichermaßen an Lehrende und Studierende, Hochschul- und Fakultätsleitungen sowie Studiengangsgestalter/innen sowie Mitarbeiter/innen in der Qualitätssicherung.

Weitere Informationen und Programm (PDF) 


GML² 2012 – Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens, 15. – 16. März, FU Berlin

Die zehnte GML² Jahrestagung steht unter dem Motto "Von der Innovation zur Nachhaltigkeit". In einem Rückblick, der gleichzeitig Perspektiven eröffnen und richtungsweisende Ideen aufzeigen soll, wird erörtert: "Welche E-Learning-Initiativen und -Konzepte haben sich tatsächlich in der Praxis bewährt und wie konnten ihre Ergebnisse nachhaltig verankert werden?"

In drei Tracks werden Best-Practice-Beispiele von eLearning-Projekten aus der Hochschul- und Weiterbildung sowie innovative Projekte der Schulpraxis vorgestellt und darüber hinaus die Chancen und Herausforderungen diskutiert, die sich aus den Wechselwirkungen des Medieneinsatzes in Lehre und Forschung ergeben.

Veranstalter ist das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin. Die Anmeldung zur Tagung ist ab dem 9. Februar über die Website möglich.

Alle Informationen zur Veranstaltung


Workshop der DINI-Arbeitsgruppe E-Framework: "Organisationsentwicklung an Hochschulen – IT, Prozesse und Projektmanagement", 20. – 21. März, Universität Bonn

Der Workshop richtet sich insbesondere an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bibliotheken, Medien- und Rechenzentren und den Verwaltungen. Für Fragen stehen die Sprecher der DINI-AG, Dr. Andreas Degkwitz und Frank Klapper sowie das Organisationsteam in Bonn zur Verfügung.

Veranstalter ist das Hochschulrechenzentrum der Universität Bonn. Die Tagungspauschale beträgt 150 Euro pro Person (120 Euro für DINI-Mitglieder). Anmeldeschluss ist der 9. März.

Workshop-Beschreibung und Anmeldung

Einen schönen Einstieg in das Thema bietet der Vortrag Prozessmanagement als Motor für Entwicklung und Innovation von Dr. Andreas Degkwitz und Frank Klapper, aufgezeichnet auf der Campus Innovation 2011.


Prüfen auf dem Prüfstand: Prüfungskultur in der Rechtswissenschaft, 20. – 21. März, Universität

Die Jahrestagung des Zentrums für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik der Universität Hamburg widmet sich der Prüfungskultur in der Rechtswissenschaft in sechs Themenblöcken: Grundlagen, Kompetenzorientiertes Prüfen, Prüfungen in anderen fachbezogenen Hochschuldidaktiken, Prüfungen im europäischen Vergleich, Prüfungsformate (darunter auch ePrüfungen) sowie Prüfungsforschung.

Die Tagung wendet sich an Lehrende und Studierende der Rechtswissenschaft an Universitäten und Hochschulen sowie an Hochschuldidaktiker/innen.

Weitere Informationen und Programm (PDF)

Zum Thema empfehlen wir die folgenden beiden Vorträge, aufgezeichnet auf der gemeinsamen Veranstaltung von Campus Innovation 2011 und Konferenztag Studium und Lehre:


DGI-Konferenz 2012 "Social Media und Web Science – Das Web als Lebensraum", 22. – 23. März, Düsseldorf

Die diesjährige Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) befasst sich mit dem weiterhin stetig wachsenden Angebot an Social Media und Social Software und den Herausforderungen an "Information Professionals".

Konferenzbeschreibung und weitere Informationen


UniVision2020 Ein Lehrhaus für Alle!: 29. 30. März, Universität Hamburg

Das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) der Universität Hamburg führt diese barrierefreie Tagung in Kooperation mit der HafenCity Universität Hamburg und dem Zentrum GenderWissen durch. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine Hochschule gestaltet sein soll, in der Barrierefreiheit, Teilhabe, Vielfalt und Gleichstellung zusammenkommen. Im Rahmen der Tagung wird diskutiert, welche Ansprüche ein "Lehrhaus für Alle" unter den Gesichtspunkten Diversity, Intersektionalität, Gender und Disability Mainstreaming erfüllen muss.

Parallel zur Tagung wird eine Ausstellung zum Thema Barrierefreiheit stattfinden, die unabhängig von der Tagung besucht werden kann. Alle Informationen zu Programm und Anmeldung


Future e-Learning Technologies in Medicine and Healthcare: 23. – 24. April am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken

Dieser zweitägige Workshop richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Universitäten und Hochschulen, Universitäts- und Polikliniken sowie Forschungsinstituten. Schwerpunkte des Workshops rund um das Medizin- und Gesundheitswesen sind: Lerntechnologien, Lehr-Lern-Arrangements sowie IT-induziertes Change Management.

Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro für beide Workshop-Tage und 50 Euro für einen Veranstaltungstag. Im Sinne der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird interessierten Studierenden die Möglichkeit angeboten, kostenfrei am Workshop teilzunehmen.

Alle Informationen zum Workshop


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 1. Februar 2012. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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