Campus Innovation Newsletter 28. Oktober 2014

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Stellenausschreibungen

4. Publikationen

5. Termine

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1. Aktuelles 

Campus Innovation am 20. und 21. November 2014: Das Programm ist online!
Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation, Konferenztag Studium und Lehre und Jahrestagung des Universitätskollegs findet am 20. und 21. November 2014 im Curio-Haus Hamburg statt. Das diesjährige Konferenzmotto lautet Change: Digital Readiness – Die Rolle der Hochschulen im zukünftigen Bildungs- und Gesellschaftssystem.

Das detaillierte Programm ist online. Letzte Ergänzungen und Aktualisierungen werden dort ständig eingepflegt. Es lohnt auch immer wieder ein Blick auf die Seiten der Referentinnen und Referenten, wo noch Abstracts ergänzt wurden und werden.

Die Informationen zur Anmeldung finden Sie hier. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 12. November.

Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und hochkarätig besetztes Programm präsentieren zu können. Besonders hinweisen möchten wir auf die folgenden Highlights und Programmpunkte:

Keynotes

Podiumsgespräch am Donnerstag Abend
Über die "Digital Readiness" der Hochschulen diskutiert Jan-Martin Wiarda unter anderem mit Jan Cloppenburg (ehem. Vorstand, fzs freier zusammenschluss von studentInnenschaften), Prof. Dr. Bernhard Kempen (Präsident, Deutscher Hochschulverband), Prof. Dr. Jacqueline Otten (Präsidentin, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) und Prof. Dr. Andreas Schlüter (Generalsekretär, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.).

Grußworte

Im parallelen Programm der Tracks und Workshops werden die folgenden Themenschwerpunkte von den Referentinnen und Referenten vertieft, deren Profile Sie online finden:

Track eLearning
mit Stefan Aufenanger, Anne Fuhrmann-Siekmeyer, Martin Gersch, Rolf Granow, Michael Kerres, Michael Kummer, Christoph Igel, Till Kreutzer, Volkmar Langer, Jörn Loviscach, Alke Martens, Tobias Möller-Walsdorf, Niels Pinkwart, Christoph Schäfer, Karsten Wolf und anderen:

  • Trends und Strategien im eLearning: technisch und didaktisch
  • Lebenslanges Lernen und Weiterbildung
  • Rechtliche Aspekte

Track Studium und Lehre: Jahrestagung des Universitätskollegs (20.11.)

  • "Das Universitätskolleg als mutiges und bewegendes Unterfangen" (frei nach Prof. Dr. Arndt Schmehl, wiss. Leitung UK) – Prof. Dr. Andreas H. Guse
  • "Bildung begleiten" Hürdenlauf Studieneingangsphase – Ronald Hoffmann u.a.
  • "Wer sollen unsere zukünftigen Studierenden sein? – Self-Assessments und Fremd-Auswahlverfahren" – Dr. Jens Rogmann u.a., sowie Prof. Dr. Lutz Hornke (RWTH Aachen)
  • "Vom heutigen Bergfest zum Universitätskolleg 2020+" – Prof. Dr. Axel Horstmann und Holger Schlegel

Track Studium und Lehre: Konferenztag Studium und Lehre (21.11.)

  • Das Interdisziplinäre Zentrum für universitäres Lehren und Lernen (IZuLL) – Prof. Dr. Kerstin Mayrberger
  • BASISQualifikation für Lehrende – Gunda Mohr
  • Das Projektbüro Angewandte Sozialforschung – Tina Wiesner und Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp
  • Lernplattform iMED-Textbook – Prof. Dr. Andreas H. Guse
  • Dienstleistungsqualität der Studienbüros – Prof. Dr. Norbert Ritter
  • Analyse studentischer Studienverläufe – Sebastian Schüller

Track eCampus
mit Tilo Böhmann, Andreas Breiter, Malgorzata Dynkowska, Eric Göltzer, Laura Rodríguez, Stephan Sachse, Matthias Sauer-Rank, Carsten Schröder, Friedemann Schwenkreis, Tobias Sturm, Uwe Wendland, Martin Wimmer und anderen:

  • IT-Strategie, Organisation und Prozesse
  • Informationsmanagementsysteme, Forschungsinformationssysteme (FIS) und Langzeitarchivierung
  • Campus Management

Workshops

Über Aktuelles informieren wir Sie mit diesem Newsletter sowie unter www.campus-innovation.de.


CREALOGIX ist Platinum-Partner der Campus Innovation 2014 – mit Vortrag am 21.11. und Infostand
Automatisierte Stundenplanung – so funktioniert‘s
Stundenpläne im Fitnesstest – die Funktionsweise des intelligenten evolutionären Algorithmus zur Stunden- und Ressourcenplanung kurz erklärt.

Stundenplanung ist eine komplexe Aufgabenstellung. Traditionell wird sie manuell an einem Anschlagbrett gelöst. Spezielle Baukästen ermöglichen das Lösen von Planungsaufgaben auch für komplexere Organisationen. Ab einer kritischen Größe von 1.000 Studierenden aber ist die Planung fast nicht mehr von Hand zu bewältigen, ohne einen immensen Zeitaufwand zu betreiben.

Dank evolutionären Algorithmen aus der künstlichen Intelligenzforschung kann diese Herausforderung aber auch vom Computer mit vergleichsweise geringem Zeitaufwand gelöst werden. Das wertvolle Erfahrungswissen der Stundenplanerinnen und Stundenplaner wird dabei in Form von Fitnessregeln berücksichtigt. Diese bilden die Randbedingung für das schrittweise Herantasten an den optimalen Plan.

Dieser Prozess des schrittweisen Herantastens funktioniert nach evolutionären Prinzipien, wie sie Mitte des 19. Jahrhunderts von Charles Darwin zum ersten Mal formuliert wurden. Zunächst wird nach dem Zufallsprinzip eine bestimmte Anzahl von Stundenplanvarianten generiert. In der Natur müssten die Pläne nun beweisen, ob sie den Anforderungen der Umwelt gerecht werden, wobei die gut angepassten Individuen im Sinne des Survival of the Fittest überleben. So ist es auch beim evolutionären Algorithmus: die verschiedenen Varianten werden anhand der anfangs definierten Regeln evaluiert und auf ihre Güte – oder eben ihre Fitness – hin bewertet. Die Besten werden selektioniert und dienen als Grundlage für die nächste Generation von Stundenplänen. Durch Rekombination und Mutation werden daraus zufällig neue Planvarianten erstellt. Ab hier wiederholen sich die Schritte, denn nun wird auch diese Generation bewertet und die Elite selektioniert. Dieses Spiel wiederholt sich über eine vorher eingeschränkte Zeitspanne oder eine definierte Anzahl von Generationen hinweg. Dabei steigt die Qualität der Planung kontinuierlich, somit steht am Ende der – unter all diesen Bedingungen – bestmögliche Stundenplan.

Welche Fitnessregeln kommen zur Anwendung? Beispielsweise kann definiert werden, ob ein Stundenplan eher kompakt oder gleichmäßig über die Musterwoche verteilt werden soll. Eine andere Regel gewährleistet, dass die Wegzeiten zwischen einzelnen Veranstaltungen möglichst gering sind. Sehr wichtig ist die Regel, die die Studierbarkeit sichert. Konflikte mit der Studiengangsplanung sowie überschneidende Anlässe werden dabei erkannt und gelöst. Neben diesen drei Beispielen stehen noch zahlreiche andere Fitnessregeln zur Verfügung.

Mathematiker sprechen bei der Stundenplanung von einem NP-vollständigen Problem. Das heißt, es handelt sich um eine Aufgabe, die aufgrund der Fülle der sich beeinflussenden Faktoren nicht in einem vorher bekannten Zeitrahmen gelöst werden kann. Erfahrungswerte zeigen aber, dass eine qualitativ gute Lösung mit wenigen Stunden Zeitaufwand möglich ist. Eine automatisierte Planung spart also erheblich Zeit und ermöglicht so, dass sich Stundenplanerinnen und Stundenplaner auf das Wesentliche konzentrieren können.

CREALOGIX ist ein führender Anbieter für konzeptionell und technologisch anspruchsvolle Lösungen im Bereich Campus Management und Stunden- und Ressourcenplanung. Auf der Campus Innovation 2014 wird die neue Benutzeroberfläche des CLX.Planers zum ersten Mal der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Besuchen Sie uns an unserem Stand im 1. OG des Curio-Haus oder nehmen Sie am Freitag, 21. November in der Session 10:30 – 12:10 an unserem Vortrag in Zusammenarbeit mit der Uni Magdeburg teil. Eric Göltzer wird von den Erfahrungen bei der Anbindung des Produkts an HIS-LSF berichten.


Die myconsult GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2014 – mit Workshop am 20.11. und Infostand
Workshop zum Thema "Die Mischung macht's! Zutaten für ein schlagkräftiges Projektteam in Hochschulen"

Das Konferenzmotto "Change: Digital Readiness – Die Rolle der Hochschulen im zukünftigen Bildungs- und Gesellschaftssystem" der diesjährigen Campus Innovation fokussiert die Herausforderungen des digitalen Veränderungsprozesses für Hochschulen. Welchen Weg gehen Hochschulen in der aktiven Gestaltung dieses gesellschaftlichen Veränderungsprozesses und wie ist dieser Weg zu gestalten? Klar ist, dass die hochschulische Anpassung an eine sich hochdynamisch entwickelnde Umwelt flexible, projektorientierte Vorgehensweisen und Strukturelemente braucht.

Im Zentrum der Projektarbeit an Hochschulen stehen dabei Menschen, welche einerseits entweder in einer Verwaltungswelt oder einer wissenschaftlichen Umgebung sozialisiert sind und sich andererseits mit ihrer individuellen Kompetenz in Projekte einbringen und sich in interdisziplinären Teams mit den herausfordernden Aufgabenstellungen der Zukunft beschäftigen. Ein wesentlicher Erfolgsgarant für eine positive Bearbeitung der künftigen Veränderungsprozesse an Hochschulen liegt also in der professionellen Zusammenstellung und Organisation dieser Individuen, ihrer Befähigung hin zu einer gemeinsamen Teamarbeit und letztendlich der Schaffung eines schlagkräftigen Teams.

Ein gutes Team ist wichtig, um erfolgreiche Projektarbeit zu leisten! Aber wie stelle ich ein schlagkräftiges Projektteam in Hochschulen zusammen? Welche Voraussetzungen müssen in der Organisation Hochschule für eine teamorientierte Zusammenarbeit bestehen oder geschaffen werden? Wie können z.B. verteilte Arbeitsplätze und starke Belastungen im Tagesgeschäft die Teamarbeit beeinflussen und dennoch ein Teamgefühl entstehen lassen? Diese Fragen fokussiert der Workshop der myconsult GmbH. Gemeinsam mit den Referenten erarbeiten Sie die Charaktere eines Projektteams, lernen Methoden der Teambildung und -zusammenstellung kennen, diskutieren über Möglichkeiten mit typischen Defiziten in der organisatorischen Umwelt einer Hochschule umzugehen oder frischen einfach nur Ihr bestehendes Wissen zu diesen Themen auf.

Besuchen Sie uns und unseren Workshop auf der Campus Innovation und informieren Sie sich über unsere Projekte an Hochschulen und wie wir Sie bei Ihren vielfältigen Herausforderungen an Ihrer Hochschule unterstützen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand im Ausstellerbereich im 1. Obergeschoss.
Workshop-Termin: Donnerstag, 20. November 2014, 13:30 – 14:15 Uhr


Vortrag auf der Campus Innovation 2014
Zukünftige rechtskonforme Nutzung von E-Medien in der Lehre – ein Werkstattbericht zum Pilotprojekt §52a UrhG an der Universität Osnabrück

Das Vorlesungsskript im Nachgang eines Seminars den Studierenden im universitären Intranet zur Verfügung zu stellen oder ein Paper für die Vorbereitung eines Referats hochzuladen, ist übliche Praxis an Universitäten. Möglich macht dies der § 52a UrhG. Er erlaubt es Lehrenden an Bildungseinrichtungen ihren Studierenden "veröffentlichte kleine Teile eines Werkes, Werke geringen Umfangs sowie einzelne Beiträge aus Zeitungen oder Zeitschriften" in einem geschützten Bereich elektronisch zur Verfügung zu stellen. Was zunächst für elektronische Semesterapparate eingeführt wurde, wurde 2003 als sogenannter "E-Learning-Paragraph" gesetzlich verankert – zunächst befristet, bald jedoch hoffentlich entfristet. Seitdem ist es möglich, Lehrmaterial nicht nur auf dem Papier, sondern auch elektronisch zur Verfügung zu stellen.

Die Nutzung dieser elektronischen Ressourcen ist allerdings zu vergüten. Bisher gab es einen Gesamtvertrag, der die Nutzung pauschal auf Basis von Evaluationen regelte. Die VG Wort als Vertreterin von Autoren und Verlagen hat jedoch darauf geklagt, die Nutzung von Lehr- / Lernmaterialien gemäß § 52a UrhG einzeln zu melden – und der Bundesgerichtshof hat eine solche Einzelmeldung als "zumutbar" für Lehrende an Universitäten beurteilt.

Es gibt jedoch weder Geschäftsgänge noch technische Strukturen an Universitäten, um Einzelmeldungen vornehmen zu können. Deshalb hat die Kultusministerkonferenz die Universität Osnabrück damit beauftragt, in einem Pilotprojekt die Machbarkeit dieser Einzelmeldungen an die VG Wort zu eruieren. Dazu wurden Maßnahmen zur Information der Lehrenden entwickelt sowie ein Eingabedialog im Intranet der Hochschule mit Anbindung an die Meldemaske der VG Wort. Begleitet wird das Pilotprojekt durch eine umfassende Evaluation. Zum Wintersemester 2014/2015 ist das Projekt angelaufen – Tobias Möller-Walsdorf vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und Anne Fuhrmann-Siekmeyer von der Universität Osnabrück geben in einem Werkstattbericht Einblick über die Maßnahmen und Erfahrungen und stellen erste Ergebnisse vor: im Vortrag am Freitag, 21. November 2014, Session 13:10 – 14:50 im Track eLearning.


Die oncampus GmbH ist Gold-Veranstaltungspartnerin der Campus Innovation 2014
Neue weiterbildende Online-Master-Studiengänge erfolgreich gestartet

Im Sommersemester 2014 hat oncampus, Gold-Partnerin der Campus Innovation 2014, gemeinsam mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, der Fachhochschule Kiel und der Jade Hochschule zwei weiterbildende Master-Studiengänge mit bereits 70 Teilnehmern erfolgreich an den Start gebracht.

Oncampus unterstützt die beiden Online-Master Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre technisch und organisatorisch genauso wie den bereits bestehenden Studiengang Industrial Engineering. Das Besondere an den neuen Studiengängen ist: Die Teilnehmenden studieren an staatlichen Fachhochschulen und komplett online. Der Abschluss ist dadurch bei Arbeitgebern traditionell hochgradig anerkannt, ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Studierenden. Durch die innovative Studienform lassen sich Karriere, Studium und andere Verpflichtungen bestens miteinander vereinbaren. Die drei staatlichen Hochschulen bündeln ihre Stärken in BWL und Wirtschaftsinformatik zu einer einmaligen Mischung im Master-Bereich.

Das Studium selbst ist dabei 100% online, nur Anteile der Prüfungen erleben die Teilnehmer in Präsenzveranstaltungen der jeweils durchführenden Fachhochschule. Die Studierenden sind so bestens in der Lage Karriere, Kindererziehung und andere Verpflichtungen mit der persönlichen Weiterentwicklung in einem anspruchsvollen Masterstudium zu vereinbaren.

Die Studierenden lernen in betreuten Studienmodulen und gemeinsam mit anderen Studierenden auf der oncampus Online-Lernplattform. Das Online-Angebot wird ergänzt durch freiwillige Präsenzveranstaltungen am Wochenende. Dabei wird die Vernetzung von Dozierenden und Studierenden großgeschrieben und in allen Kursen durch regelmäßige Webkonferenzen alle zwei Wochen, Forumsdiskussionen und Peer-to-Peer Aktionen unterstützt.

Die Studiengänge werden im Verbund der Virtuellen Fachhochschule angeboten – mit standortübergreifend einheitlichen Inhalten und Bedingungen. Die Vernetzung der beteiligten Hochschulen bündelt die Kompetenzen mit zusätzlichem Mehrwert für die Studierenden. Die innovativen Vertiefungsmodule im Master BWL – Energiewirtschaft, Handel, Accounting / Controlling und Marketing – bilden ein nicht nur spannendes sondern höchst praxisnahes und dabei theoretisch tiefgehendes Studienangebot.

Die Online-Master-Studiengänge werden technisch und organisatorisch von oncampus unterstützt. oncampus ist die Tochter der FH Lübeck für Fernstudium und E-Learning. Weiterführende Informationen, Berichte von Studierenden und die Möglichkeit, sich in einem Demokurs selbst einen Eindruck vom Online-Studium zu verschaffen, finden Sie unter oncampus – Weiterbildende Master.

Prof. Dr. Rolf Granow, Professor für Maschinenbau und Wirtschaft an der Fachhochschule Lübeck, ist seit 2003 Geschäftsführer der oncampus GmbH. Er wird auf der Campus Innovation 2014 in seinem Vortrag am 21. November, Session 10:30 – 12:10 im Track eLearning, das Projekt "pMOOC" (Professional Open Online Courses) vorstellen.


CAS Education ist Gold-Partner der Campus Innovation 2014 – mit Infostand vor Ort
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verschlankt Bewerbungsprozess mit Campus-Management-Lösung

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereinfacht seine Bewerbungsverfahren mit dem Campus-Management-System CAS Campus. Die Prozesse für Bewerber und Sachbearbeiter werden intuitiver und schlanker und sämtliche Bewerbungsverfahren, mit und ohne DoSV, werden in einer Lösung zusammengeführt.

Mit dem Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) treten Bewerber sowohl mit dem Portal hochschulstart.de als auch direkt mit den Hochschulen in Kontakt. Vor Einsatz von CAS Campus war der Einsatz des DoSV für die Sachbearbeiter und IT-Verantwortlichen gar nicht möglich. Seit Einführung des Campus-Management-Systems werden die unterschiedlichen lokalen Bewerbungsverfahren mit dem DoSV von hochschulstart.de nahtlos integriert. Für die Sachbearbeiter ist keine Trennung der Verfahren mehr nötig – eingehende Bewerbungen werden im übergreifenden Campus-Management-System bearbeitet und einheitlich behandelt. So spart die Hochschule einen hohen zeitlichen und organisatorischen Aufwand.

Für das KIT ist der Nutzen fundamental: "Ohne den Einsatz von CAS Campus wäre für uns die Teilnahme an den unterschiedlichen Bewerbungsverfahren nicht möglich", so Projektleiter Maurer. "CAS Campus bringt die nötigen Voraussetzungen mit, um die unterschiedlichen Verfahren in einer Lösung zu vereinen", weiß Maurer aus der Praxis zu berichten. "Die Datenqualität wird dadurch erheblich gesteigert und vor allem werden zeitraubende Prozesse verschlankt." Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie im Referenzbericht des Karlsruher Institut für Technologie (PDF).

CAS Education ist auch in diesem Jahr als Aussteller auf der Campus Innovation vertreten. Besuchen Sie unsere Experten vor Ort und informieren Sie sich über unser integriertes Campus-Management-System CAS Campus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Die RR Software GmbH ist Gold-Partnerin der Campus Innovation 2014
Sind deutsche Hochschulen bereit für die Zukunft?

Die moderne Hochschule zeichnet sich nicht mehr allein durch die Qualität der Studiengänge oder des Lehrpersonals aus – auch der Einsatz von umfangreichen Self-Services ist mittlerweile ein essentieller Qualitätsfaktor bei der Positionierung im Wettbewerb. Ob Bewerber, Studierende oder Dozierende – eine zentrale Informationsschnittstelle mit Selbstbedienungsfunktionen bedeutet ein Serviceplus für die Hochschulen.

Um die Attraktivität der Hochschulanwendungen zu erhöhen, bietet die Campus Management Software ANTRAGO academy individuelle Webportale mit vielfältigen Funktionen an. Der gesamte Bewerberprozess wird nun online abgebildet. Und auch andere Nutzergruppen profitieren von den umfangreichen Interaktionsmöglichkeiten im Web: So lassen sich Studierende die Stundenpläne und Prüfungsergebnisse anzeigen. Dozierende erfassen bequem die Abwesenheiten und Noten und erhalten zugleich Einsicht in das jeweilige Lehrdeputat. Dank neuester Technologien ist zudem der bequeme Zugriff von mobilen Endgeräten sichergestellt.

Die komplett überarbeiteten Self-Services, die gleichermaßen die Studierenden und Dozierenden in den Mittelpunkt stellen, werden erstmals auf der Campus Innovation 2014 vorgestellt. Besucher der Fachtagung können sich direkt am Stand der RR Software GmbH einen ersten Eindruck von der neuesten Version der Verwaltungssoftware verschaffen. Auf academy.antrago.de finden Sie die wichtigsten Produktinformationen sowie Referenzen und Anwenderberichte.


finkenau academy: Workshop-Termine im Wintersemester
Zum Wintersemester 2014/15 ist eine neue Reihe der finkenau academy-Workshops im Multimedia Kontor Hamburg gestartet. Die aktuellen Termine und Themen sind:

  • 29.10. Kameratraining / Video
  • 04.11. Einführung in die Postproduktion von Audiobeiträgen mit Audacity
  • 06.11. Fototraining für Einsteiger
  • 12.11. Einführung in den Filmschnitt (Theorie)
  • 26.11. Portraitfotografie (Fortgeschrittenen-Kurs)
  • 27.11. Fototraining für Einsteiger
  • 03.12. Den eigenen Filmbeitrag planen und realisieren
  • 10.12. Filmlabor – Filmkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Filmprojekt
  • 11.12. Portraitfotografie (Fortgeschrittenen-Kurs)

Die Workshops richten sich vorrangig an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Die Teilnahme ist für diese kostenfrei, eine Anmeldung per eMail ist jedoch erforderlich. Infos zur Anmeldung sowie weitere Details finden Sie in den Workshop-Beschreibungen. Bei großer Nachfrage werden weitere Termine angeboten, eine Kontaktaufnahme lohnt also in jedem Fall.


Ringvorlesung "Digitale Gesellschaft": Vortrag Prof. Dr. Kerstin Mayrberger
Die öffentliche Ringvorlesung "Digitale Gesellschaft" im Wissenschaftsjahr 2014 beschäftigt sich u. a. mit den Fragen: Wie können wir digitale Medien in Lehr-/ Lernszenarien einsetzen, um Perspektivenvielfalt, Austausch und Feedback zu fördern? Wie können wir Technologien effektiv nutzen, Inhalte verfügbar machen und gleichzeitig unsere Daten schützen? Welche Kompetenzen brauchen Kinder und Jugendliche, um selbstbestimmt und sicher das Internet nutzen zu können? Wohin geht die digitale Entwicklung z.B. in der medizinischen Versorgung? Und was sind die Zukunftstrends?

Vom 23.10.2014 bis 29.01.2015 findet die Ringvorlesung – mit Unterbrechungen – wöchentlich donnerstags von 18 – 20 Uhr an der Universität Hamburg statt: Philosophenturm Hörsaal F, Von-Melle-Park 6. Das aktuelle Programm finden Sie online. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nächster Termin: Am 30. Oktober refereriert Prof. Dr. Kerstin Mayrberger vom Interdisziplinären Zentrum für universitäres Lehren und Lernen (IZuLL) der Uni Hamburg über "Digitale Hochschulbildung für eine digitale Gesellschaft".

Koordinatorin der Ringvorlesung ist Prof. Dr. Susanne Rupp, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Uni Hamburg. Die Ringvorlesung wurde im Rahmen einer Kooperation des erweiterten eLearning-Netzwerks der Universität Hamburg entwickelt. Dem Netzwerk gehören an: das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg, die eLearning-Büros der Fakultäten, die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW), das Regionale Rechenzentrum, das Universitätskolleg, das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung und das Multimedia Kontor Hamburg.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

Essaywettbewerb "Bildung heute. Bildungsideal einer digitalen Zeit": Einreichungen bis 31. Oktober
Der Stifterverband ruft in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung und der Initiative "Was bildet ihr uns ein?" junge Leute bis 35 Jahre dazu auf, sich in einem Essay mit dem Bildungsbegriff in einer von digitalen Medien geprägten Gesellschaft auseinanderzusetzen. Ausgelobt sind drei Preisgelder: 1. Platz 1.000 Euro; 2. Platz 750 Euro; 3. Platz 500 Euro. Die ersten zwölf Essays werden im Blog "Bildung heute" des Hochschulforums Digitalisierung sowie in einem Sammelband veröffentlicht. Die Verleihung der ersten drei Preise findet am 2. Februar 2015 im Rahmen einer Veranstaltung des Hochschulforums Digitalisierung statt. Alle Informationen unter dem Menüpunkt Essaywettbewerb auf www.hochschulforumdigitalisierung.de


Hochschulwege 2015: Abstracts bis 31. Oktober
Die Fachtagung Hochschulwege 2015 findet am 9. und 10. März 2015 an der Bauhaus-Universität Weimar statt und widmet sich der Frage, wie Projekte die Hochschulen verändern. Praktiker/innen  aus dem Feld der Organisationsentwicklung, Projektleitungen und einschlägig wissenschaftlich tätige Personen sind aufgerufen, Beiträge einzureichen: Papers, Workshops, Posters. Alle Informationen im Call


"Bedeutungswandel der beruflichen Bildung durch Akademisierung?": Einreichungen bis 31. Oktober
Die 18. Hochschultage Berufliche Bildung finden am 19. und 20. März 2015 an der Technischen Universität Dresden statt. Beiträge zum Themenschwerpunkt "Bedeutungswandel der beruflichen Bildung durch Akademisierung?" können noch bis 31. Oktober eingereicht werden: Call for Papers (PDF). Weitere Calls der einzelnen Fachtagungen sind hier verlinkt.


d-elina-Award 2015: Bewerbungen bis 31. Oktober (verlängert!)
Junge Talente im Bereich E-Learning können sich um den Deutschen E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award "d-elina" 2015 bewerben. Der Award wird zum dritten Mal vom BITKOM ausgelobt und in den vier Kategorien "Campus", "Professional", "Start-Up" und "School" verliehen. In der Kategorie Campus werden neue Konzepte, Lösungen und fertige Produkte gesucht, die digitale Medien in beispielhafter Form in Lernprozesse an Hochschulen, in der öffentlichen Verwaltung oder als kommerzielles Produkt integrieren. Als preiswürdig werden vor allem der Innovationsgrad des Konzepts und der durchdachte Einsatz der Medien erachtet. Bewerben können sich Studierende, Lehrende sowie junge Wissenschaftler/innen an Hochschulen. Die Preisträger in den Kategorien Campus, Professional und Start-Up werden im Rahmen der LEARNTEC 2015 in Karlsruhe ausgezeichnet. Alle Informationen zum d-elina 2015


DHd-Tagung 2015: Einreichungen bis 10. November (verlängert!)
Vom 23. – 27. Februar 2015 findet die zweite Jahrestagung des Verbandes "Digital Humanities im deutsprachigen Raum" an der Universität Graz statt. In Workshops, Vorträgen, Panels und Diskussionen soll dabei Fragen nachgegangen werden wie: Welcher Mehrwert ergibt sich für Erkenntnisprozesse in den Geisteswissenschaften durch den Einsatz digitaler Methoden in der Forschung? Welche Bedeutung werden Daten zukünftig bei der Generierung von Wissen in den Geisteswissenschaften spielen? Welche disziplinübergreifenden Synergien für die Theoriebildung sind aus den in den Digitalen Geisteswissenschaften entwickelten Methoden, Techniken und Infrastrukturen zu erwarten? Alle Informationen im Call


Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre, Thema ePrüfungen: Beiträge bis 10. November
Die Schriftenreihe "Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre" der Uni Greifswald stellt gute und/oder innovative Lehre sowie das vorbildliche Engagement Lehrender im Bereich polyvalenter Lehre vor und erscheint zweimal jährlich. Heft 1/2015 thematisiert Elektronische Prüfungsformen und eLearning-Unterstützung für polyvalente Lehre. Gesucht werden Beiträge für die Rubriken "Grundlegende Beiträge“ und "Beste und Gute Praxis": theoretische Konzepte, wissenschaftliche (Meta-)Studien, Literaturarbeiten, Beiträge zu Bester oder Guter Praxis etc. Call for Papers sowie bisher erschienene Ausgaben


44. DGHD Jahrestagung 2015: Abstracts bis 15. November
Vom 3. bis 6. März 2015 findet die 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) und zeitgleich der Tag der Lehre an der Universität Paderborn statt. Die Tagung steht 2015 unter dem Motto "Hochschuldidaktik im Dialog". Weitere Infos zur Tagung und zum Call for Papers


Zeitschrift medienimpulse 4/2014: Beiträge bis 15. November
Die medienpädagogische Fachzeitschrift MEDIENIMPULSE widmet eine Schwerpunktausgabe dem Thema "Steuerung, Kontrolle, Disziplin. Medienpädagogische Perspektiven auf Medien und/der Überwachung". Einreichungen können nach Registrierung online übermittelt werden. Alle Informationen im Call


fnm-austria Newsletter "E-Learning und Weiterbildung": Beitragsfrist 1. Dezember
"E-Learning und Weiterbildung" ist das Schwerpunktthema des Winter-Newsletters von fnm austria (Forum neue Medien in der Lehre Austria). Die Redaktion lädt Interessierte ein, aus eigener Sicht darüber zu berichten, wie sich das Lehren und Lernen mit Technologien in der (beruflichen) Weiterbildung gestaltet. Beiträge sollen zwischen 2.700 und 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und können gern Bilder/Grafiken beinhalten. Zusätzlich erbeten sind ein bis zwei Sätze zur Person (Tätigkeitsbereich, Institution etc.) sowie ein Portraitfoto. Bitte übermitteln Sie alle Texte in einem offenen Textformat (kein PDF) und alle Bilder als JPG-Dateien per Mail direkt an michael.kopp@fnm-austria.at. Zeitlicher Ablauf: bis 1.12. Bekanntgabe, dass Sie einen Beitrag einreichen werden; 10.12. Deadline für Ihre Einreichung; 17.12. Erscheinen des Newsletters. Diesen Call finden Sie auch im aktuellen fnm-austria Newsletter


Medien – Wissen – Bildung: Medienbildung wozu?: Abstracts bis 1. Dezember
Die internationale Tagung "Medien – Wissen – Bildung: Medienbildung wozu?" findet vom 27. – 28. Februar 2015 am Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck statt. Wissenschaftler/innen, Bildungsanbieter/innen, Pädagog/innen, Aktivist/innen und Medienschaffende sind aufgerufen, Beiträge zu drei Themenfeldern einzureichen: Nahtstellen von disziplinären Ansätzen und Zugängen; Zielbilder und normative Begründungen; Konkrete Konzepte und Anwendungsbeispiele. Call for Papers


Call for Papers für bwp@-Ausgabe Nr. 28 "Berufliche Lehr-Lernforschung": Vorschläge bis 12. Dezember
Thema der Frühjahrs-Sommer-Ausgabe von bwp@ (Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online) ist Berufliche Lehr-Lernforschung. Herausgeber werden Tade Tramm, Martin Fischer und als Gasherausgeberin Carmela Aprea vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung in Lugano sein. Die Ausgabe will einerseits Fragen der theoretischen und methodologischen Fundierung der beruflichen Lehr-Lern-Forschung nachgehen und andererseits Raum dafür geben, konzeptionelle Überlegungen und empirische Ergebnisse der beruflichen Lehr-Lern-Forschung zur Diskussion zu stellen. Schließlich rufen die Herausgebenden zu Beiträgen auf, die sich mit dem Begründungs- und Verwertungszusammenhang beruflicher Lehr-Lern-Forschung reflexiv auseinandersetzen. Weitere Informationen und Ablauf im Call for Papers


Communicator-Preis 2015: Einreichungen bis 5. Januar 2015
Zum 16. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den "Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft" aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftler/innen vergeben, die in herausragender Weise ihre Ergebnisse und die ihres Faches in die Medien und in die breite Öffentlichkeit vermitteln. Mit der Auszeichnung soll der immer wichtigere Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gestärkt und zugleich dafür geworben werben, dass die Vermittlung von Wissenschaft in der Wissenschaft selbst einen höheren Stellenwert erhält. Der Preis kann sowohl an Einzelpersonen als auch an eine Gruppe von Forscher/innen  verliehen werden. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich. Weitere Informationen


Innovationspreis für IuK-Strukturen in Forschung & Lehre: Einreichungen bis 15. Januar 2015
Die Bechtle AG schreibt den "Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung & Lehre 2015" aus. Gesucht werden herausragende, innovative Projekte und Projektpläne, die in besonderer Weise einen technischen und organisatorischen Fortschritt für die IuK-Versorgung an deutschsprachigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen umsetzen.

Die eingereichten Projekte werden durch eine Jury aus Vertretern aus Industrie, Hochschulen und Interessensverbänden beurteilt. Das Preisgeld von 4.000 Euro wird auf bis zu drei von der Jury ausgezeichnete Projekte verteilt. Primär werden der Innovationsgrad des Projekts sowie der Nutzen für Studierende, Lehrende, Forschende oder die Verwaltung der betreffenden Hochschule/Forschungseinrichtung bewertet. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Veranstaltung "Bechtle 360° Forschung & Lehre" am 16. und 17. Februar 2015 in Neckarsulm statt.

Bewerbungsunterlagen können bis 15. Januar 2015 an innovationspreis@bechtle.com eingereicht werden. Die Benachrichtigung erfolgt bis zum 6. Februar. Teilnehmen können alle Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Darstellung des abgeschlossenen, geplanten oder bereits in der Umsetzung befindlichen Projekts sollte den Umfang von vier DIN-A4 Seiten (rund 2.000 Wörter) nicht überschreiten. Bitte erörtern Sie dabei kurz und prägnant folgende Punkte: Ausgangssituation, Projektziel, Projektlaufzeit und -finanzierung, Herausforderung, Lösung, Nutzen. Auf dem Deckblatt sind die Angaben Name der Hochschule/Forschungseinrichtung, Projektname, Projektmitarbeiter, Kontaktperson zu hinterlegen. Ansprechpartner: Ole Behrens, Bechtle AG: ole.behrens(at)bechtle.com


ZFHE-Ausgabe "E-Learning-Strategien für Hochschulen": Beiträge bis 12. Januar 2015
Die Ausgabe 10/3 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE, Mai 2015) steht im Zeichen von "E-Learning-Strategien für Hochschulen" und in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Tagung an der Universität Salzburg am 5. Mai 2015. Als Gastherausgeber/innen betreuen das Sonderheft Sabine Seufert (Universität St. Gallen), Martin Ebner (Technische Universität Graz), Michael Kopp (Universität Graz) und Bettina Schlass (Blackboard & Moodlerooms). Inhaltliche und organisatorische Details im Call for Papers


ZFHE-Ausgabe "Entrepreneurship": Beiträge bis 20. Februar 2015
Die Ausgabe 10/2 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (Juni 2015) wird sich mit dem Thema "Entrepreneurship Education in der Hochschule" auseinandersetzen. Herausgegeben und betreut wird das Themenheft von Jens Klusmeyer, Tobias Schlömer (beide Universität Kassel) und Michaela Stock (Universität Graz). Call for Papers


3. Stellenausschreibungen

Mitarbeiter/in Hochschulrechenzentrum, Universität Marburg
Im Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Philipps-Universität Marburg ist im Rahmen des Projekts "Schaffung eines mobilen Lehr-Lern-Angebotes für die Universität Marburg" zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 2 Jahre die Stelle einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters zu besetzen. Bei geeigneter Bewerberlage wird eine Teilung der Stelle angestrebt. Bewerbungsschluss: 31.10.2014. Stellenausschreibung (PDF)


Wissenschaftliche Mitarbeit, GWDG Göttingen
Die GWDG (Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen) sucht zur Unterstützung der Arbeitsgruppe Nutzerservice und Betriebsdienste eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter: Vollzeit, Entgeltgruppe E13. Bewerbungsschluss: 31.10.2014. Stellenausschreibung


Wissenschaftliche Mitarbeit, Pädagogische Hochschule FHNW, Schweiz
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen. An der Pädagogischen Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung, ist per 01.12.2014 folgende Stelle mit Arbeitsort Windisch zu besetzen: Wissensch. Mitarbeiter/in (40 %), Fachstelle Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule. Bewerbungsschluss: 01.11.2014. Stellenausschreibung


Wissenschaftliche Mitarbeit, Supportstelle E-Prüfungen, Universität Münster
In der Informationsverarbeitungsversorgungeinheit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (IVV 2) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist zum Herbst/Winter 2014 eine "Supportstelle E-Prüfungen" als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zu besetzen: halbe Stelle, Entgeltgruppe TV-L 13, zunächst auf 2 Jahre befristet. Verlängerung auf eine vierjährige Beschäftigung ist intendiert. Bewerbungsschluss: 01.11.2014. Stellenausschreibung


"System-Administration und -Programmierung LMS; MySQL-Administration", Uni Mainz
Das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Verwaltungsmitarbeiter/in für den Bereich "System-Administration und -Programmierung Learning Management Systeme; MySQL-Administration“. Bewerbungsschluss: 03.11.2014. Stellenausschreibung (PDF)


Systemadministrator/in, Rechenzentrum Universität Mannheim
Das Rechenzentrum der Universität Mannheim sucht ab sofort eine/n Systemadministrator/in. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet und grundsätzlich teilbar. Eine Weiterbeschäftigung über die Einführungsphase hinaus wird angestrebt. Bewerbungsschluss: 15.11.2014. Stellenausschreibung (PDF)


Studiengangsleiter/in Wirtschaftsinformatik Master, Ferdinand Porsche FernFH
Die Ferdinand Porsche FernFH in Österreich bietet aktuell fünf akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, die von etwa 600 Studierenden besucht werden. Das didaktische Konzept ist nach der Methode des Blended Learning ausgerichtet. Per sofort wird ein/e Studiengangsleiter/in Wirtschaftsinformatik Master gesucht. Bewerbungsschluss: 30.11.2014. Stellenausschreibung (PDF) und weitere Stellenangebote


4. Publikationen

Tagungsband Teaching Trends 2014
Das Lernen und Lehren mit digitalen Medien an Hochschulen hat stark an Bedeutung gewonnen und wird durch aktuelle Programme des BMBF wie den "Qualitätspakt Lehre" oder "Aufstieg durch Bildung – offene Hochschulen" weiter gefördert. Digitale Medien können einen wichtigen Beitrag für hochschuldidaktische Innovation, für mehr Durchlässigkeit und die weitere Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen leisten. Im Sammelband zum Kongress "TEACHINGTRENDS14: Offen für neue Wege: Digitale Medien in der Hochschule", den der ELAN e.V. Mitte Oktober 2014 veranstaltet hat, werden empirische Ergebnisse, Beispiele und Erfahrungsberichte zur Umsetzung und Integration didaktischer und technologischer Trends in der Hochschullehre in den Blick genommen. Schwerpunkte bilden hierbei digitale Medien für das forschende Lernen, heterogene Zielgruppen sowie neue Bildungstechnologien und Medienkompetenz. Der Band ist im Waxmann Verlag erschienen und steht dort auch als kostenfreie PDF zur Verfügung.


e-teaching.org-Themenspecial "Mobiles Lernen" und Call zum nächsten Special
Das e-teaching.org-Themenspecial "Mobiles Lernen" ist online gestartet. In Beiträgen und Praxisberichten befasst sich das Portal in den kommenden Monaten mit der Frage, ob und wie mobile Endgeräte Lehre, Lernen und Studienalltag verändern. Während des Specials werden kontinuierlich neue Beiträge veröffentlicht, es lohnt sich also, immer wieder einmal hineinzusehen. Auch eigene Erfahrungsberichte können noch beigesteuert werden. Das Special wird wieder von einer Online-Event-Reihe begleitet. Die Online-Events sind für alle Interessierten frei zugänglich und werden im Anschluss als Aufzeichnungen ins Netz gestellt.
Das nächste Themenspecial "Social Media – Social Learning?" soll im April 2015 beginnen und widmet sich dem Lernen mit sozialen Medien im Kontext Hochschule. Dafür sucht e-teaching.org zum einen Forschungsbeiträge, die formelle und informelle Lernprozesse, Wissenszuwachs und Kompetenzerwerb in Verbindung mit sozialen Medien und Netzwerken analysieren und zum anderen Erfahrungsberichte zum praktischen Umgang mit Social Media in der hochschulischen Lehre. Mehr Informationen zum Themenspecial und zum Call im Newsletter von e-teaching.org (PDF)


Lernumgebungen an der Hochschule
Zusammen mit internen und externen Expert/innen hat LearnTechNet, das Kompetenznetzwerk für neue Medien in Studium und Lehre der Universität Basel, die Anforderungen an den "Campus von morgen" identifiziert und erste Schritte auf dem Weg dorthin aufgezeigt. Dabei wurde der Campus im Rahmen einer Workshop-Reihe und in verschiedenen Begleitstudien aus den Perspektiven der "Lehr- und Lernräume", "Zwischenräume", "Prüfungsräume" und "Spielräume" näher betrachtet. Lernumgebungen an der Hochschule –  Auf dem Weg zum Campus von morgen, herausgegeben von Tina Škerlak, Helen Kaufmann und Gudrun Bachmann, enthält u.a. die Beiträge der Referent/innen an der Workshop-Reihe sowie die aus den Workshops und Begleitstudien hervorgegangenen Ergebnisse. Der  Band ist im Waxmann Verlag erschienen und dort auch als kostenfreie PDF erhältlich.


Ergebnisse des MMB E-Learning-Wirtschaftsrankings 2014
Bereits zum siebten Mal in Folge hat das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung sein E-Learning-Wirtschaftsranking durchgeführt. Die vollständigen Ergebnisse, die Auskunft geben über wirtschaftliche Entwicklungen der deutschen eLearning-Branche, werden im MMB-Branchenmonitor I/2014 vorgestellt. Für die diesjährige Erhebung haben insgesamt 30 Unternehmen Angaben über die Wirtschaftsdaten der vergangenen zwei Jahre gemacht. Anhand dieser Angaben wurden das Umsatzvolumen und die Mitarbeiterzahl der Branche hochgerechnet, die Umsatzanteile der wichtigsten Teilgeschäftsfelder ermittelt und ein Ranking erstellt.


5. Termine

Herbstimpulse 2014 – "Bewegte Bilder? Bewegtes Lernen?": 29. Oktober, Universität Frankfurt
Bereits zum fünften Mal veranstalten studiumdigitale und canudo am 29. Oktober von 16 bis 20 Uhr gemeinsam die Herbstimpulse: im Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt. Die Herbstimpulse sind ein Treffen aus Wissenschaft und Praxis, bei dem ein Thema aus beiden Perspektiven betrachtet werden soll. Prof. Dr. Oliver Vornberger wird zu seinen Erfahrungen der Videoproduktion für MOOCs berichten und Peter Scheffler zu Bedeutung von Videos im Unternehmenskontext. Alle Informationen zur Veranstaltung


DHV-SYMPOSIUM 2014 "Ende der Privatheit?": 29. Oktober in Bonn
"Was ist Privatheit? Ist sie als Begriff überholt oder als Rechtsgut nicht mehr schützenswert? Muss Privatheit neu interpretiert werden? Und wo liegen die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Bereich? Gibt es einen Rückzug ins Private? Ist Einsamkeit (und Freiheit) noch eine Konditio für wissenschaftliches Arbeiten?" – Antworten auf diese Fragen geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen, denen der Deutsche Hochschulverband (DHV) mit diesem interdisziplinär ausgerichteten Symposium ein Forum bietet. Alle Informationen zur Veranstaltung


23. Internationale Wissenschaftliche Konferenz Mittweida  (IWKM): 5. – 6. November
Die 23. Internationale Wissenschaftliche Konferenz Mittweida steht unter dem Leitmotiv Smarte Systeme in Technik und Naturwissenschaften. Im Rahmen der Konferenz findet am 5. November der International Workshop on Online Teaching Initiatives  IWOOTI 2014 statt. Alle Informationen zur Veranstaltung


Mobile Learning Day X(tended): 6. November, FernUniversität in Hagen
Der Mobile Learning Day ist eine jährlich stattfindende Fachkonferenz rund um das Thema Mobile Learning, veranstaltet von der Forschungsgruppe Mobile Learning unter Leitung von Frau Prof. Dr. Claudia de Witt. Einige der diesjährigen Themen sind Open Badges für mobiles Lernen, Mobile Learning im Kontext von Crowd Funding in Wissenschaft und Bildung, Wearable Computing, mobile Learning in Unternehmen und Cloud Computing. Alle Informationen zur Veranstaltung


Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE: 13. – 14. November in Augsburg
Unter dem Motto "Digital und vernetzt: Lernen heute – Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien unter entgrenzten Bedingungen" findet die diesjährige Tagung der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in der Neuen Stadtbücherei Augsburg statt. Sie wird von der Professur für Mediendidaktik am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation an der Universität Augsburg unter Leitung von Prof. Dr. Mayrberger (ab 10/2014 Universität Hamburg) ausgerichtet. Alle Informationen zur Veranstaltung


E-Learning Symposium 2014: 14. November an der Universität Potsdam
Das E-Learning Symposium 2014 wird sich unter dem Motto "Mobil und Vernetzt – Studieren im Digitalen Zeitalter" mit der Praxis IT-gestützter Lehr- und Lernprozesse im universitären Kontext auseinandersetzen und aktuelle technische und didaktische Entwicklungen der digitalen Lehr-/Lernkultur reflektieren. Eine Mischung aus Forschungs- und Praxisbeiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen soll dazu beitragen, die vielfältigen Perspektiven auf das Thema aufzuzeigen und einen interdisziplinären Diskurs anzuregen. Sowohl die Vielfalt der Einsatzszenarien als auch der Potenziale von Werkzeugen und Methoden werden damit für die Teilnehmer beleuchtet und Möglichkeiten einer transdisziplinären Entwicklungsperspektive diskutiert. Alle Informationen zur Veranstaltung


ePrüfungs-Symposium ePS: 8. Dezember 2014 an der RWTH Aachen
Das von der RWTH Aachen und studiumdigitale gemeinsam organisierte, bundesweite ePrüfungs-Symposium ePS stellt eine Plattform zur Verfügung, die für einen intensiven und produktiven Austausch rund um ePrüfungen genutzt werden soll. Der Fokus liegt auf der offenen Diskussion von Chancen und Herausforderungen, die für die Planung und Durchführung von ePrüfungen relevant sind. Das Programm des ePS wird durch Beiträge der Teilnehmenden definiert. Alle Informationen zur Veranstaltung


Ringvorlesung "Entrepreneurship": Oktober – Dezember an der HAW Hamburg
Das Gründen eines Unternehmens als Möglichkeit der beruflichen Laufbahn? Diesen Themenkomplex behandelt die  Ringvorlesung "Entrepreneurship" des Competence Center Lebenslanges Lernen (CC3L) der HAW Hamburg. Neben Professor/innen der HAW Hamburg referieren Unternehmer aus Klein- und Mittelständischen Betrieben über die unterschiedlichen Aspekte eines Start-ups aus theoretischer und praktischer Perspektive: Unternehmertum allgemein, Kredite und Finanzierung, Erstellung eines Businessplans, die kreativen Prozesse eines Unternehmens sowie Zielgruppenanalyse. Die Ringvorlesung richtet sich an Studierende sowie an Gründungsinteressierte. Die Termine sind jeweils mittwochs von 17.45 bis 19.15 Uhr. Ort: Berliner Tor 5, 1. Etage, Hörsaal 1.13.  Die Podiumsdiskussion am  3. Dezember 2014 findet in der Aula im Berliner Tor 21 statt. Programm der Ringvorlesung (PDF)


eLearning-Workshops der Goethe-Universität Frankfurt im Wintersemester
Das aktuelle Programm der eLearning-Workshopreihe der Goethe-Universität Frankfurt steht jetzt mit über 20 Workshops rund um den Einsatz neuer Medien in Bildungsprozessen online bereit. Neben eLearning-Grundlagenmodulen stehen praxisorientierte Themen aus den Bereichen Medienproduktion und eLearning-Methoden zur Auswahl. Neu im Programm sind Workshops zur Gestaltung von Flipped-Classroom-Szenarien sowie zur Erstellung von digitalen Lerninhalten. Die Kombination von Grundlagenmodulen, Wahlmodulen und die Erstellung eines eigenen eLearning-Konzepts ermöglicht zudem den Erwerb des eLearning-Zertifikats der Universität. Weitere Informationen und Workshop-Übersicht


eLearning SUMMIT Tour – aktuelle Termine und Stationen
Die eLearning SUMMIT Tour 2014 des eLearning Journals lädt je Station 100 Bildungsmanager, Personalentwickler und eLearning-Projektverantwortliche zu einem praxisorientierten Erfahrungsaustausch und zum Kennenlernen von innovativen Lösungsansätzen ein. Im Oktober und November geht es nach München, Bonn, Bern, Zürich, Frankfurt, Offenbach, Hamburg und Berlin. Alle Termine auf einen Blick


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 28. Oktober 2014. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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