Newsletter 5. November 2013

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Stellenausschreibungen

4. Publikationen/Presse

5. Termine

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1. Aktuelles 

Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2013: Die weiteren Keynotes sprechen August-Wilhelm Scheer und Markus von der Heyde

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2013 tagt am 14. und 15. November im Curio-Haus Hamburg. Im Rahmen der Veranstaltung findet am 14. November die Jahrestagung des Universitätskollegs statt.

Eine Anmeldung ist nur noch bis Freitag, 8 November, 12 Uhr mittags möglich. Hier geht es direkt zum Online-Anmeldeformular.

Das detaillierte Programm ist online. Details zu den Vorträgen finden Sie in den Einzelübersichten unserer Referentinnen und Referenten. Unsere Partner treffen Sie im Vortragsprogramm und/oder an den Ausstellerständen an.

Neben Prof. Dr. Dieter Lenzen und Prof. Dr. Rolf Schulmeister stehen nun auch die weiteren zwei Keynotes fest. Wir freuen uns sehr, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer und Dr. Markus von der Heyde hinzugewonnen zu haben!

Tagungsmotto 2013
Change: Hochschule der Zukunft = Vernetzt, nachhaltig, profiliert und Lehre-orientiert?

Vor dem Hintergrund einer Bildungsmarktglobalisierung mit weltweit operierenden Anbietern und zunehmend heterogenen Zielgruppen, einer weiterhin rasanten technologischen Entwicklung, einer zunehmenden Vernetzung sowie darauf ausgerichteter Förderprogramme – darunter Qualitätspakt Lehre, Aufstieg durch Bildung – fragen wir: Wie wird die Hochschule der Zukunft aussehen, und wie muss sie sich aufstellen, um wettbewerbsfähig zu sein?

Wie differenziert und tatsächlich nachhaltig sind Maßnahmen zur Profilbildung von Hochschulen in Deutschland? Welche Rolle spielen dabei die Aspekte gute Lehre und Life Long Learning? Welche Bedeutung erhalten technische Infrastrukturen im Sinne einer stärkeren Serviceorientierung? Wie sehen Strategien zur Bewältigung einer zunehmenden Heterogenität durch neue Zielgruppen sowie zur Harmonisierung des Übergangs in die Hochschule und die Studieneingangsphase aus? Und wie lassen sich diese mit dem Ziel guter Lehre und Lehr-/Lerninnovationen eventuell synergetisch verknüpfen – sind MOOCs dafür ein Lösungsansatz? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Kooperationen: im Bereich der Lehre mit Bezug auf Lehr- und Lerninhalte sowie im Bereich der Forschung mit Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ebenso wie mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen? Liefert das Motto "Hochschule der Zukunft: Vernetzt, nachhaltig, profiliert und Lehre-orientiert?" schon wichtige Determinanten für eine zukunftsorientierte Hochschule, oder sind dies nur bildungspolitische Lippenbekenntnisse?

Die Gemeinschaftsveranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre bietet ein hochkarätig besetztes Plenumsprogramm aus Grußworten, Keynotes und Podiumsdiskussion.
 
Im parallelen Programm der Tracks und Workshops werden die folgenden Themenschwerpunkte von unseren Referentinnen und Referenten vertieft:

  • Track eLearning: Zukunftstrends im eLearning technologisch und didaktisch; Lebenslanges Lernen und Weiterbildung; MOOCs – Massive Open Online Courses
  • Track Studium und Lehre: Jahrestagung des Universitätskollegs der Universität Hamburg am 14.11.; Schwerpunktthemen des Konferenztags Studium und Lehre am 15.11. (mehr Informationen)
  • Track eCampus: IT-Strategie, Organisation und Prozesse; Forschungsinformationssysteme und Langzeitarchivierung; Campus Management und integriertes Informationsmanagement

In den Workshops werden die folgenden Themen intensiv diskutiert:

  • Integriertes Campus Management mit SAP (Do, 14.11., 14:25 – 15:10)
    itelligence, MG Consulting, Dr. Pape, Fachhochschule Frankfurt am Main und BA Sachsen
  • Projekt Campus Card – Herausforderungen und Erfahrungen bei der Einführung eines multifunktionalen Ausweises für den Hochschulstandort Augsburg (Do, 14.11., 15:50 – 16:35). Leitung: Dr. Markus Zahn
  • Intelligente Bildungsnetze. Hintergrund, Konzeption, Strategie. (Fr, 15.11., 10:30 –12:10). Leitung: Prof. Dr. habil. Christoph Igel und Ansgar Baums
  • Wege zur integrierten Lehrveranstaltungsplanung – Anforderungen, Prozesse und Projekte (Fr,15.11., 13:10 –14:50). Leitung: Matthias Sauer-Rank

Die Campus Innovation und der Konferenztag Studium und Lehre finden beide in diesem Jahr zum 11. Mal statt – und das bereits zum 6. Mal in Kooperation. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen diesen Dialog nachhaltig fortzuführen! Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.campus-innovation.de.


Jahrestagung des Universitätskollegs: Beschreibungen der Sessions

Die 2. Jahrestagung des Universitätskollegs findet am 14. November im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre statt. Das Programm gliedert sich in zwei Sessions, eingeleitet durch einen Vortrag von Prof Dr. Arndt Schmehl, Wissenschaftlicher Leiter des Universitätskollegs:

  • Studienorientierung: Passgenauigkeit von Angeboten? (Handlungsfeld Schulprojekte): Session I, 13:30 – 14:50
  • Studierfähigkeit als individuelle und institutionelle Herausforderung (Handlungsfeld Begleitforschung und Evaluation): Session II, 15:50 – 17:30

Session I: Prof. Dr. Florian Grüner, Christine Bergmann et al.
Handlungsfeld Schulprojekte:
Studienorientierung: Passgenauigkeit von Angeboten?

Schülerinnen und Schüler stehen vor (lebensbeeinflussenden) Fragestellungen wie: "Soll ich studieren? Was soll ich studieren? Studiere ich lieber Studiengang X oder Y?" Die Kolleginnen und Kollegen in der Universität fragen sich hingegen: "Wie vermittle ich ein klares Bild von schulfernen Fächern? Wie kann man die "richtigen" Studierenden, bei denen das Interesse und die Fähigkeiten mit den fachspezifischen Inhalten und Anforderungen der Studiengänge zusammenpassen, finden und gewinnen?" Und nicht zuletzt: "Wie können die "Noch-nicht-Interessierten" gewonnen werden?" Gemeint sind Schülerinnen und Schüler, die von ihren Fähigkeiten und ihrer Motivation auf ein Studienfach passen würden, aber andere Vorstellungen haben oder sich ggf. von Peers beeinflussen lassen. Für die Bildungspassage von der Schule zur Universität gibt es zahlreiche Brücken – und ebenso viele verschiedene Angebote – doch sind diese alle passgenau?

Zur Einführung in diesen Fragekomplex wird ein Kurzvortrag einen Einblick in das Handlungsfeld "Schulsäule" im Universitätskolleg vermitteln und den Versuch unternehmen, das breite Angebotsportfolio im Bereich der Studienorientierung aufzuzeigen. Die an der Universität Hamburg durchgeführten Erstsemesterbefragungen der letzten Jahre bilden die Basis für die Sicht der Studieninteressierten: wann und wie informieren sie sich über ein Studium?

An den Kurzvortrag schließen sich zwei Vorträge an: im ersten wird die Perspektive der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung vorgestellt, der zweite vermittelt die Erfahrungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg u. a. im Hinblick auf studentische Studienberater oder die Reduzierung von Abbrecherquoten.

Zum Abschluss sollen in einer Podiumsdiskussion weitere Brücken zwischen Schule und Universität durch verschiedenste "Brückenbauer" vorgestellt und hinsichtlich der Passgenauigkeit dieser Angebote erörtert werden. Am Podiumsgespräch nehmen teil:

  • Dr. Michael Just (Leitender Schulrat, Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg)
  • Torsten Evers (Hochschulmarketing, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Prof. Dr. Holger Fischer (Vizepräsident für Studium und Lehre Universität Hamburg)
  • Sabine Fernau (Geschäftsführerin Initiative NaT)
  • Dr. Norbert Lucht (Organisator der Berufsorientierungstage am Gymnasium Oberalster und Elternvertreter)
  • Thomas Vielhauer (Bundesagentur für Arbeit, Koordinator Team Akademische Berufe)

Nähere Informationen zum Thema und zum UK-Handlungsfeld "Schulprojekte" lesen Sie im Kolleg-Boten Ausgabe 02 (PDF).

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Session II: Dr. Elke Bosse, Caroline Trautwein, Konstantin Schultes
Studierfähigkeit als individuelle und institutionelle Herausforderung

Heterogene Eingangsvoraussetzungen von Studierenden (z.B. hinsichtlich ihrer Bildungsbiographien und Lebenslagen) und ausdifferenzierte Studienangebote mit teilweise sehr spezifischen Anforderungen machen es notwendig, Fähigkeiten für ein wissenschaftliches Studium in der Studieneingangsphase auf unterschiedlichen Wegen zu fördern. Die vielfältigen Projekte des Hamburger Universitätskollegs zeigen eindrucksvoll die Breite sinnvoller Maßnahmen. Doch was macht Studierfähigkeit im Einzelnen aus, wenn darunter diejenigen Kompetenzen gefasst werden, die ein gelingendes Studium ermöglichen? Und welche Rolle spielen dabei fachspezifische und -übergreifende Studienanforderungen? Mit diesen Fragen zielt der Beitrag darauf ab, die Bedeutung von Studierfähigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und wissenschaftliche Bezugspunkte für die Gestaltung der Studieneingangsphase aufzuzeigen.

Zur Einführung wird ein Kurzvortrag Einblick in die hochschuldidaktische Forschung im Handlungsfeld „Begleitforschung und Evaluation“ des Universitätskollegs geben. Erste Ergebnisse explorativer Interviews zur Studieneingangsphase werden illustrieren, wie sich Studienanforderungen aus Sicht von Studierenden unterschiedlicher Studiengänge der Universität Hamburg darstellen. Die Ergebnisse werden eingeordnet in ein theoretisch fundiertes Modell, das das Zusammenspiel individueller Voraussetzungen und institutioneller Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Studierfähigkeit beschreibt.

An den Kurzvortrag schließt sich ein Podiumsgespräch mit Akteur/innen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern und Fakultäten der Universität Hamburg an. Aus ihrer jeweiligen Perspektive erläutern die Podiumsgäste, welche Anforderungen die Studieneingangsphase kennzeichnen und welche Fähigkeiten für ein gelingendes Studium von Bedeutung sind. Am Podiumsgespräch nehmen Gäste aus Teilprojekten (TP) des Universitätskollegs teil:

  • Prof. Dr. Judith Brockmann (Rechtswissenschaftliche Fakultät: TP22 "Einführung in das rechtswissenschaftliche Arbeiten"),
  • Carolin Hofmann (Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften: TP16 "Lehrlabor"),
  • Dr. Dagmar Knorr (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft: TP05 "Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit"),
  • Prof. Dr. Holger Lengfeld (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: TP29 "Passagen aus Erwerbstätigkeit in das Studium"),
  • Dr. Bernd Struß (Fakultät für Geisteswissenschaften: TP11 "Mentorenprogramm für besondere Zielgruppen").

Zum Abschluss soll es in einer Diskussion mit dem Plenum um die Frage gehen, wie Studierende, Lehrende und Hochschule dazu beitragen können, Studierfähigkeit mit ihren unterschiedlichen fachbezogenen und fachübergreifenden Facetten zu fördern, um ein gelingendes Studium zu ermöglichen.

Nähere Informationen zum Thema und zum UK-Teilprojekt 33 "Hamburger Modell: Studierfähigkeit" lesen Sie im Kolleg-Boten Ausgabe 04 (PDF).


Intelligente Bildungsnetze. Hintergrund, Konzeption, Strategie. Workshop am 2. Veranstaltungstag, Freitag 15. November 2013, 10:30 Uhr

Seit mehreren Jahren beschäftigt sich der Nationale IT-Gipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in verschiedenen Fachgremien mit der Frage, welchen Beitrag intelligente Netze zur Innovation in Deutschland leisten können und auf welche Weise diese als Enabler für neue Konzepte, Prozesse und Strategien genutzt werden können. In 2012 wurde für die Bildung eine eigene Projektgruppe etabliert, die seither der Frage nachgeht, wie Konzepte und Strategien für intelligente Bildungsnetze zu gestalten sind und welche politisch-strategischen Empfehlungen gegenüber der Bundesregierung hinsichtlich einer möglichen Umsetzung auszusprechen sind.

In diesem Workshop wird das seit dem IT-Gipfel 2012 vorliegende Konzept "Digitalisierung von Bildungsinfrastrukturen: Vom Status Quo zur Deutschen Hochschul-Cloud" von den Vorsitzenden der Projektgruppe des Nationalen IT-Gipfels, Prof. Dr. Christoph Igel und Ansgar Baums, vorgestellt. Hintergründe, Zielstellungen und Vorgehensweise werden ebenso präsentiert wie der aktuelle Sachstand zur Fortschreibung des Konzeptes für den Nationalen IT-Gipfel 2013. Hier stehen konkrete politisch-strategische Empfehlungen für die Bundesregierung zur Schaffung von Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Ermöglichung intelligenter Bildungsinfrastrukturen für die Hochschulen in Deutschland im Fokus.

Die Teilnehmenden sind herzlich eingeladen das Strategiepapier sowie die politisch-strategischen Empfehlungen im Rahmen des Workshops zu diskutieren und ihre Vorschläge und Überlegungen zum Aufbau intelligenter, zukunftsweisender Infrastrukturen für innovative Forschung, Lehre, Weiterbildung und Verwaltungen an den Hochschulen von morgen einzubringen. Der Workshop findet am Freitag, 15. November 2013 um 10:30 Uhr im Rahmen der Campus Innovation statt.


SAP Deutschland ist Gold-Partner der Campus Innovation 2013
Mit SAP® Student Lifecycle Management bietet SAP eine integrierte Lösung für das Campus Management an

Deutsche Hochschulen und Bildungsträger befinden sich im Wandel hin zu wettbewerbsorientierten, modernen Organisationen. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind dabei die erfolgreiche Akquise von Drittmitteln, der Wettbewerb um die besten Studierenden und Mitarbeiter, weitreichende Serviceangebote und effiziente, flexible Prozesse. Hochschulen, die Reformen voranbringen, werden künftig im Benchmarking vordere Plätze einnehmen.

Informationstechnisch ist diese Herausforderung nur mithilfe eines leistungs- und entwicklungsfähigen IT-Systems zu schaffen. SAP bietet Kunden im Hochschulbereich eine Lösung an, die das Campus Management mit dem klassischen Haushaltsmanagement und Rechnungswesen oder anderen SAP-Lösungen (wie bspw. für das Personalwesen) kombiniert und in integrierter Form einsetzbar macht.

SAP® Student Lifecycle Management ist dabei die Campus-Management-Lösung aus dem Hause SAP. Sie kommt bereits bei über 100 Kunden weltweit zum Einsatz. Die Lösung unterstützt den gesamten Lebenszyklus des Studierenden von der Bewerbung bis zum Alumni-Status. Alle wichtigen Kernprozesse rund um den Studienbetrieb werden durch die Lösung abgedeckt:

  • Studierendenverwaltung
  • Lehrinhalte und akademische Programme
  • Prüfungsverwaltung
  • Leistungsübersicht und Studienabschluss
  • Lehrveranstaltungsplanung
  • Semesterbeiträge / Kursgebühren
  • Rekrutierung / Alumniverwaltung
  • Online Self-Services für Studierende und Dozenten

Durch die Integration von SAP Student Lifecycle Management und SAP ERP werden alle Prozesse einer Hochschule auf einer gemeinsamen Lösungsplattform vollumfänglich unterstützt. Es ergeben sich die Vorteile einer konsistenten Datenbasis oder die Möglichkeit einer Echtzeitverarbeitung der relevanten Informationen. Weiter lassen sich die Aufwände für die Betreuung und Wartung der Systeme erheblich reduzieren. Die SAP-Plattform ist grundsätzlich offen und erlaubt die Umsetzung von modernen Szenarien wie mobiles Lernen, Interaktion zwischen Lehre und Studierenden, und viele weitere.

So hat die Fachhochschule Frankfurt die integrativen Vorteile der SAP-Lösungen ausgeschöpft und Szenarien wie die Abwicklung der Beauftragung von externen Lehrkräften, die selbständige Erfassung der Tätigkeiten der Lehrkräfte sowie die Semesterplanung softwareunterstützt umgesetzt.

Die Umsetzung der Bologna-Vorgaben und das duale Studiensystem stellten die IT-Infrastruktur der Berufsakademie Sachsen vor besondere Herausforderungen. Die Berufsakademie machte sich die Flexibilität von SAP Student Lifecycle Management zu Nutze und bildet nun erfolgreich alle akademischen Kernprozesse im Campus-Management-System der SAP ab, um effizienter zu arbeiten und die Betreuung von Studenten und Praxispartnern zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile von SAP Student Lifecycle Management, die Integration in SAP ERP und über die SAP-Partner, die die Einführung unserer Lösung unterstützen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der diesjährigen Campus Innovation am 14. und 15. November!

Weitere Informationen unter www.sap.de/hochschulen sowie im Referenzbericht BA Sachsen


Die AVEDAS AG ist Gold-Partner der Campus Innovation 2013
CONVERIS – das Forschungsinformationssystem

Das Forschungsinformationssytem CONVERIS der AVEDAS AG unterstützt umfassend das Informationsmanagement entlang des gesamten Forschungslebenszyklus. Mehr als 50  Universitäten, Wissenschaftseinrichtungen und Forschungsförderer in ganz Europa nutzen CONVERIS für das Management ihrer Forschungsinformationen: von der Idee über das Antragsmanagement bis hin zum täglichen Projektmanagement und der Erfassung aller Forschungsergebnisse. CONVERIS ist ein Arbeitsinstrument, welches die unterschiedlichen Bedarfsträger innerhalb der Einrichtung von administrativen Arbeiten entlastet und Informationen übergreifend zugänglich macht. Mit CONVERIS wird eine tagesaktuelle und qualitätsgesicherte Datenbasis geschaffen, die es erlaubt unterschiedlichste Anwendungsfälle im Wissenschaftsmanagement zu unterstützen. CONVERIS ist schrittweise implementierbar und umfasst die Module "Projektanbahnung & -Abwicklung", "Publikationsmanagement", "Research Analytics", "Graduiertenmanagement", "IP Portfolio Management".

Besuchen Sie uns und unseren Vortrag "Einmal erfassen, mehrfach nutzen – klare Mehrwerte eines Forschungsinformationssystems“ auf der Campus Innovation und informieren Sie sich über unser Forschungsinformationssystem CONVERIS. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand im Ausstellerbereich im 1. Obergeschoss. Vortragstermin: Donnerstag, 14. November 2013, Track eCampus / Session Forschungsinformationssysteme, 15:50 – 17:30 Uhr.


CAS Education ist Gold-Partner der Campus Innovation 2013
Universität Bielefeld entscheidet sich für die integrierte Campus-Management-Lösung von CAS Education

Nach einer europaweiten Ausschreibung hat sich die Universität Bielefeld nach einem intensiven Auswahlverfahren für die Hochschul-Lösung CAS Campus entschieden. Der komplette Student-Lifecycle wird dadurch in Zukunft mit nur einem System abgedeckt. Von den Bewerbungsschritten, über die Veranstaltungsplanung und Studierendenverwaltung, bis hin zum Prüfungsmanagement und der Zeugniserstellung unterstützt CAS Campus die professionelle Abbildung aller hochschulrelevanten Prozesse. Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie in der Pressemitteilung der Universität Bielefeld.

CAS Education ist auch in diesem Jahr als Aussteller auf der Campus Innovation vertreten. Besuchen Sie unsere Experten vor Ort und informieren Sie sich über unser integriertes Campus-Management-System CAS Campus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


oncampus ist Gold-Partner der Campus Innovation 2013
Richtig studieren mit oncampus: Neue Online-Master BWL und Wirtschaftsinformatik

oncampus, die Tochter der Fachhochschule Lübeck für E-Learning und Fernstudium, geht wieder neue Wege – und wie immer kooperativ. Zusammen mit ihren Partnerinnen Jade Hochschule, Fachhochschule Kiel und Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat sie zwei neue, weiterbildende Masterstudiengänge entwickelt. Ab Sommersemester 2014 können Berufstätige in die Master Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik einsteigen.

oncampus und die drei Hochschulen bündeln bei diesem Angebot Ihre Stärken für einen weiterbildenden Online-Master und sind damit wieder einmal Vorreiterinnen im Bereich Fernstudium an staatlichen Fachhochschulen. In einem von privaten Einrichtungen dominierten Markt stehen die drei Hochschulen für die anerkannte, solide und praxisnahe Ausbildungsleistung staatlicher Hochschulen. Das Ergebnis sind Masterabschlüsse, die man nicht erklären muss. Damit sind die zukünftigen Absolventen auch im Arbeitsmarkt auf der sicheren Seite.

Bereits seit 2003 finden Berufstätige über oncampus den Weg in “ganz normale” Fachhochschulen, die einen bewährten Ruf in der Präsenzlehre haben. oncampus und ihre Partnerinnen bieten alle berufsbegleitenden Studiengänge im Netz an, was den Studienverlauf einfach praktisch macht. Das digitale Studienmaterial ist mobil und flexibel. Online bedeutet selbstbestimmter Raum für Kontakte und Betreuung. Die wenigen Präsenzseminare in den neuen Mastern sind freiwillig, es gibt nur wenige Klausuren und die Studierenden können den Prüfungsstandort frei wählen.

Bei oncampus sind echte Professorinnen und Professoren im Netz. Sie freuen sich auf das Lehren und Lernen in den neuen Masterstudiengängen. Für sie ist besonders inspirierend, mit Berufserfahrenen zu arbeiten und über die vielfältigen Biographien eine einladende Brücke zu komplexeren wissenschaftlichen Themen zu bauen.

Die Masterstudiengänge BWL und Wirtschaftsinformatik dauern 4 Semester und haben 90 cps. Sie kosten 7.680 EUR, bzw. 320 EUR im Monat, und sind zunächst zulassungsfrei. Einen Probeeinstieg eröffnet oncampus über Weiterbildungskurse, die angerechnet werden. Interessierte können sich bis 15.02.2014 bei den jeweiligen Hochschulen bewerben. Weitere Infos unter www.oncampus.de.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe 

Call zum Themenspecial eLearning-Forschung von e-teaching.org
Welche Potenziale und welche Grenzen haben digitale Medien beim Erwerb, der Vermittlung und der Kommunikation von Wissen? Wie beeinflussen die Gestaltung von Lernmedien und Lernszenarien das Lernverhalten und den Lernerfolg? Das nächste e-teaching.org-Themenspecial wird sich damit befassen, welchen Beitrag die Forschung zur Beantwortung solcher Fragen leistet. Dabei geht es einerseits um unterschiedliche Forschungsansätze: Welche empirischen Methoden eignen sich, um welche Fragen zu untersuchen? (Wie) können sich z.B. quantitative und qualitative Verfahren ergänzen? Aber natürlich sollen auch Forschungsergebnisse vorgestellt werden, z.B. im Bereich der Mediengestaltung, der Kollaboration in virtuellen Lernumgebungen und/oder großen Gruppen, beim Einsatz mobiler Geräte usw. Und last not least: Was bringt die Forschung für die eLearning-Praxis?  Das Themenspecial soll im März 2014 beginnen. Weitere Informationen und Ansprechpartnerinnen zum Themenspecial


Zeitschrift für Hochschulentwicklung 9/2: Beiträge bis 8. November
Das Themenheft 9/2 der ZFHE "Entwicklung von Studiengängen / Development of study programmes" erscheint am 21. März 2014. Gastherausgeber sind Karl-Heinz Gerholz (Universität Paderborn), Dieter Euler (Universität St. Gallen) und Peter F. E. Sloane (Universität Paderborn). Beiträge können auf Deutsch oder – vorzugsweise – auf Englisch eingereicht werden. Zum Call for Papers


d-elina Award 2014: Einreichungen bis 15. November
Der bereits zum neunten Mal ausgeschriebene d-elina (Deutscher E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award) wird 2014 zum zweiten Mal vom BITKOM verliehen. In der Kategorie Campus werden Konzepte, Lösungen und fertige Produkte gesucht, die digitale Medien in beispielhafter Form in Lernprozesse an Hochschulen, in der öffentlichen Verwaltung oder als kommerzielles Produkt integrieren. Bewerben können sich Studierende sowie junge Wissenschaftler/innen an Hochschulen. Der d-elina hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen, die zukunftsweisende eLearning-Anwendungen entwickeln, Sichtbarkeit zu geben und ihre Ideen und Lösungen zu würdigen. Die Preisträger in den Kategorien Campus und Professional werden auf der LEARNTEC 2014 in Karlsruhe ausgezeichnet. Alle Informationen zum d-elina 2014


ZFHE 9/3 – Sonderheft "Videos in der (Hochschul-)Lehre": Beiträge bis 18. November
Die Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) wird 2014 mit einem Novum aufwarten: Das Sonderheft 9/3 (April 2014) steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem iUNIg-Symposium "Video: Didaktik – Technik – Hochschullehre", 24. und 25. April an der Kunstuniversität Graz. Gastherausgebende sind Martin Ebner (Technische Universität Graz), Michael Kopp (Universität Graz), Jutta Pauschenwein (FH Joanneum), Manfred Rechberger (Kunstuniversität Graz), Herwig Rehatschek (Medizinische Universität Graz) und Martin Teufel (Pädagogische Hochschule Graz). Zum Call


Communicator-Preis 2014: Einreichungen bis 31. Dezember
Zum 15. Mal schreibt die DFG den "Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft" aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und geht an Wissenschaftler/innen, die in herausragender Weise ihre wissenschaftlichen Ergebnisse und die ihres Faches in die Medien und in die breite Öffentlichkeit vermitteln. Alle Informationen zum Communicator-Preis


CampusSource White Paper Award: Einreichungen bis 31. Dezember
Mit dem CampusSource White Paper Award 2013 unterstützt der Förderverein CampusSource e.V. innovative Konzepte, denen ein konkreter Vorschlag zur Verbesserung der Studienbedingungen, der Lehre und/oder Forschung oder ganz allgemein des Arbeitsumfeldes von Hochschulen zu Grunde liegt. Es gibt drei Wettbewerbskategorien: Hochschul-Apps, Authentifizierungssysteme sowie eine offene Kategorie, in der alle Themen im Kontext eServices und IT-Infrastrukturen für Hochschulen möglich sind. Die Inhalte der prämierten Einreichungen sollen im Rahmen eines Vortrags auf der CampusSource Tagung 2014 vorgestellt werden. Das Gesamt-Preisgeld von 10.000 Euro kann einem Wettbewerbsbeitrag zugesprochen oder auf mehrere Beiträge verteilt werden. Alle Informationen zur Ausschreibung


Call for Papers für die neue Zeitschrift iTeL: Einreichungen bis 7. Januar 2014
Die neue Open Access Zeitschrift iTeL – Interdisziplinäre Zeitschrift für Technologie und Lernen – ruft zu Einreichungen zur ersten Ausgabe auf. Die einzelnen Ausgaben sind offen für alle Themen und haben gleichzeitig einen Themenschwerpunkt, in diesem Fall "Technologiegestütztes Lernen: Interdisziplinäre theoretische und empirische Zugänge". Zum Call for Papers


Neues Förderprogramm "Innovative Studieneingangsphase": Einreichungen bis 10. Februar 2014
Ein neues, mit 1,25 Millionen Euro dotiertes Förderprogramm von Heinz Nixdorf Stiftung und Stifterverband hat zum Ziel, ein Studieneingangssystem zu entwickeln, das auf die besonderen Anforderungen einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft eingeht, Bildungsreserven erschließt, den Studienerfolg erhöht und die Qualität der Lehre verbessert. Konzepte werden jeweils mit bis zu 250.000 Euro gefördert. Antragsberechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Pro Hochschule kann nur ein Antrag eingereicht werden. Alle Informationen


3. Stellenausschreibungen

Angestellte/r für die Konzeption einer IDMS-Umgebung, Regionales Rechenzentrum (RRZ) der Universität Hamburg
Zur Besetzung einer freien Stelle mit Schwerpunkt im Bereich des hochschulübergreifenden Identitäten-Management-Systems (IDMS) sucht das RRZ eine motivierte Mitarbeiterin oder einen motivierten Mitarbeiter. EGr. 13 TV-L in Vollzeit, befristet für zwei Jahre. Bewerbungsfrist ist der 05.11.2013. Stellenausschreibung (PDF)


Leiter/in des Campusmanagement-Betreiberteams an der Universität zu Köln
An der Universität zu Köln ist innerhalb des Prorektorates für Lehre und Studium zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, in Vollzeit die Leitung des Campusmanagement-Betreiberteams neu zu besetzen. Als Leiter/in des Campusmanagement-Betreiberteams verantworten Sie den stabilen Regelbetrieb und unterstützen die Projektleitung beim Umstieg auf eine neue Software. Bewerbungsfrist ist der 07.11.2013. Stellenausschreibung (PDF)


4 Stellen im Projekt Migration Campusmanagement der Universität zu Köln
Das Prorektorat für Lehre und Studium der Universität zu Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis 31.01.2016, in Vollzeit:

  • eine/n Projektmitarbeiter/in für die Dokumentation und Schulung des künftigen Campus-Management-Systems der Universität zu Köln Stellenausschreibung (PDF)
  • eine/n Projektmitarbeiter/in für die Migration von Daten in das künftige Campus-Management-System der Universität zu Köln Stellenausschreibung (PDF)
  • zwei Projektmitarbeiter/innen für die Modellierung von Studiengängen im künftigen Campus-Management-System der Universität zu Köln Stellenausschreibung (PDF)

Bewerbungsfrist ist jeweils der 08.11.2013.


Forschungsdatenreferent/in im Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Philipps-Universität Marburg
Im Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Philipps-Universität Marburg ist für den Aufbau eines Kompetenzzentrums für Forschungsdatenmanagement und -archivierung zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 2 Jahre die Stelle einer/eines Forschungsdatenreferentin/-referenten zu besetzen. Eine unbefristete Weiterbeschäftigung wird angestrebt. Bewerbungsfrist ist der 06.11.2013. Stellenausschreibung


Leiter/in ZKI, Westsächsische Hochschule Zwickau
An der Westsächsischen Hochschule Zwickau ist zum 1. Juli 2014 die Position als Leiter/in des Zentrums für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI) unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Bewerbungsfrist ist der 15.11.2013. Stellenausschreibung


Technische/r Angestellte/r am Rechenzentrum der Universität Mannheim
Die Abteilung Informations- und Verwaltungssysteme (IVS) des Rechenzentrums der Universität Mannheim ist für die fachliche und technische Betreuung der IT-Systemlandschaft der Bereiche Verwaltung, Forschung, Lehre und Studium zuständig und sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Vertretung in der Elternzeit einen Technische/n Angestellte/n zur Mitarbeit im Projekt zur Einführung eines universitätsweiten Campusmanagementsystems (CMS). Bewerbungsfrist ist der 17.11.2013. Stellenausschreibung


E-Learning Beauftragte/r an der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Die Vetmeduni Vienna arbeitet in der Lehre, in der Forschung und in ihren Dienstleistungsangeboten an der Sicherstellung der Tiergesundheit in Österreich.  Das 3. Department für Nutztiere und öffentliches Gesundheitswesen in der Veterinärmedizin sucht eine/n E-Learning Beauftragte/n. Bewerbungsfrist ist der 21.11.2013. Stellenausschreibung (PDF)


Wissenschaftliche Mitarbeit bei e-teaching.org
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) erforscht Wissenserwerb, Wissensaustausch und Kooperation mit modernen Kommunikationsmedien. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und internationalen wissenschaftlichen Standards verpflichtet. Für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt "e-teaching.org im Kontext sozialer Netzwerke" wird zum 01.01.2014 oder später, befristet bis zum 31.12.2016, in Vollzeit (100%; ggf. teilbar), ein/e engagierte/r Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht. Inhaltlich geht es darum, die Vernetzung und Community-Bildung von e-teaching.org auszubauen, z.B. durch die Präsenz in sozialen Netzwerken. Bewerbungsfrist ist der 29.11.2013. Stellenausschreibung


4. Publikationen/Presse

"Offene Bildung oder Geschäftsmodell?" Neuer Band über MOOCs von Rolf Schulmeister erscheint am 14. November, erste Informationen über campus-innovation.de und mmkh.de

Pünktlich zur Campus Innovation 2013 erscheint am 14. November der neue Band über MOOCs von Rolf Schulmeister im Waxmann Verlag. Rolf Schulmeister selbst leitet den Band mit seinem Beitrag "Der Beginn und das Ende von OPEN: Chronologie der MOOC-Entwicklung" ein. Erfahrungsberichte kommen von Christoph Meinel (openHPI), Sascha Spoun (Leuphana-MOOC), Jörn Loviscach & Sebastian Wernicke sowie Jürgen Handke & Peter Franke. Auf "cMOOCs – die etwas anderen MOOCs" gehen Simone Haug & Joachim Wedekind ein. Analysen und Reflexionen liefern Jörn Loviscach und Burkhard Lehmann. Die Gruß- und Geleitworte kommen vom Stifterverband sowie vom Multimedia Kontor Hamburg.

Massive Open Online Courses (MOOCs) bezeichnen Kurse, die online stattfinden und auf Grund fehlender Zugangsbeschränkungen und kostenfreien Zugangs sehr hohe Teilnehmerzahlen erreichen. Der erste MOOC wurde 2011 durch Sebastian Thrun, Professor für Informatik an der Stanford University, zum Thema der Künstlichen Intelligenz angeboten und hatte 160.000 Teilnehmende. In der Folge wurden MOOCs als die revolutionäre Lehr-/Lerninnovation gepriesen, immer mehr Unternehmen gründeten MOOCs-Plattformen. Seit Ende 2012 bieten auch in Deutschland erste Institutionen eigene Plattformen mit MOOCs an.

Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Varianten – xMoocs und cMOOCs: xMoocs bieten auf Video aufgezeichnete Vorlesungen, die durch Tests und Fragen unterbrochen sind und zu denen Aufgaben ausgeteilt werden. Sie werden ergänzt durch Foren. cMOOCs orientieren sich eher an der Form eines Seminars oder Workshops, in ihnen können die Teilnehmenden die Inhalte selbst miterarbeiten und -gestalten.

Um die Potenziale, aber auch die Schwächen der MOOCs bewerten zu können, bedarf es aber einer differenzierteren Betrachtung, als sie bisher stattgefunden hat. Dieser Band stellt Erfahrungsberichte und Beispiele aus deutschen Hochschulen oder mit deutscher Beteiligung vor und reflektiert das Phänomen der MOOCs unter didaktischen, historischen und bildungspolitischen Aspekten.


Band 2 der Universitätskolleg-Schriften erschienen

Am 1. November ist der zweite Band der Schriftenreihe des Universitätskollegs der Universität Hamburg (UHH) erschienen: "Wege zur Bildung durch Wissenschaft – heute. Institutionelle und curriculare Perspektiven" versammelt Beiträge, die auf Vorträgen zu zwei Tagungen basieren: der Auftaktkonferenz des Universitätskollegs am 1.11.2012 und der Klausurtagung zur Weiterentwicklung des ABK-/Freien Wahlbereichs an der Universität Hamburg am 21.3.2013.

Unter den Autorinnen und Autoren sind die Senatorin für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Dorothee Stapelfeldt, der emeritierte Professor für Pädagogik der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Ludwig Huber, und Prof. Dr. Holger Fischer, Vizepräsident der Universität Hamburg. Den zweiten Band als gedruckte Ausgabe erhalten Sie beim Universitätskolleg auf Anforderung, die ePaper-PDF-Ausgabe (mit der ISSN 2196-9345) erhalten Sie hier. Das Universitätskolleg präsentiert sich auf der Campus Innovation am 14.11.2013 mit seiner Jahrestagung und stellt dort auch beide Schriftenreihen, die UK-Schriften und den beliebten Kolleg-Boten, vor.


Neue Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung zu Open Access und Open Educational Resources
Die neueste Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung  (ZFHE) ist online: Das Themenheft 8/4 (November 2013) versammelt sieben Beiträge rund um die Fragestellung "Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?" sowie einen freien Beitrag. Als Herausgeber/in fungieren diesmal Martin Ebner (Graz), Sandra Schön (Salzburg), Lambert Heller (Hannover) und Rudolf Mumenthaler (Chur), die aktuelle Entwicklungen und Initiativen der Open-Access-Bewegung (OA) sowie zu offenen Bildungsressourcen (OER) zum Anlass genommen haben, sich mit deren Auswirkungen, Projekten und zukünftigen Entwicklungen an Hochschulen intensiv wissenschaftlich auseinanderzusetzen.


5. Termine

finkenau academy: Workshop-Termine im Wintersemester 2013/14

Zum Wintersemester startet eine neue Reihe der finkenau academy-Workshops im Multimedia Kontor Hamburg mit folgenden Terminen und Themen:

  • Videoschnitt mit Final Cut Pro X – Video-Postproduktion für Einsteiger (auch für Umsteiger von Final Cut Pro 7 / Final Cut Studio auf Final Cut Pro X interessant!): 04.11.2013, 11:00 – 16:00 Uhr
  • Kameratraining / Video – Basis-Workshop zur Videoproduktionstechnik: 19.11.2013, 11:00 – 18:00 Uhr
  • Den eigenen Filmbeitrag planen und realisieren – Praxis-Workshop für Fortgeschrittene: 04.12.2013, 11:00 – 18:00 Uhr
  • Kameratraining / Foto – Basis-Workshop Fotografie: 22.01.2014, 11:00 – 16:00 Uhr
  • Einführung in die Postproduktion von Audiobeiträgen mit Audacity – Basis-Workshop zur Audio-Postproduktion: 12.02.2014, 11:00 – 16:00 Uhr

Die Workshops richten sich vorrangig an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Angehörige weiterer Hochschulen können gegebenenfalls kurzfristig über eine Warteliste nachrücken, sofern entsprechende Platzkapazitäten vorhanden sind. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung per eMail ist jedoch erforderlich. Infos zur Anmeldung sowie weitere Details finden Sie in den Workshop-Beschreibungen.


Ringvorlesung "Immer und überall online?" an der Universität Hamburg: noch bis 27. Januar

Die Ringvorlesung zu den medienpädagogischen Perspektiven auf das Aufwachsen in der digitalen Gesellschaft findet noch bis zum 27. Januar  immer montags statt:, 18-20 Uhr c.t., Raum 05, Von-Melle-Park 8, Universität Hamburg. Die Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich. Zum Programm

Mit der Verbreitung der Smartphones wird der gesamtgesellschaftliche Trend zur persistenten Internetnutzung deutlich. Immer und überall online sein zu können wirft neue Fragen nach dem richtigen Maß der Nutzung von Online-Angeboten auf. Berichte über exzessive Internetnutzung lassen erkennen, dass vielfältige Problempotenziale existieren, die in Familien und pädagogischen Einrichtungen zu Konflikten führen können. Wie lassen sich Maßstäbe für die Internetnutzung aushandeln? Wie können Eltern und Pädagogen die Entwicklung zur Medienkompetenz unterstützen? Welche Konsequenzen hat die Entwicklung für gesellschaftlich organisierte Enkulturationshilfen und individuelle Bildungsprozesse? Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung erhalten einen umfassenden Einblick in die Theorie und Praxis medienpädagogischer Interventionen. Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen medienpädagogischen Handlungsfeldern werden vielfältige medienpädagogische Konzepte anschaulich gemacht und diskutiert.


Carl Friedrich von Weizsäcker Friedensvorlesung »Cyber-Security · Cyber-War · Cyber-Peace«
Wintersemester 2013, Universität Hamburg
Die Carl Friedrich von Weizsäcker Friedensvorlesung »Cyber-Security · Cyber-War · Cyber-Peace« möchte die anstehenden Bedrohungen und Risiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und umsetzbare Strategien und Maßnahmen identifizieren, die zur Stabilität und Frieden im Cyberspace beitragen. Zu diesem Zweck haben die Organisatoren, das Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF), der Fachbereich Informatik und das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH), namhafte Experten aus Wissenschaft, der Wirtschaft, der Verwaltung und Politik eingeladen, um aus ihrer jeweiligen Perspektive Beiträge zum Themenbereich von Cyber-Security und Cyber-Peace zu leisten. Die Vorlesung findet ab dem 16.10.2013 bis zum 29.01.2014 jeweils mittwochs 16-18 Uhr, im Agathe-Lasch-Hörsaal (ESA B), Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg statt. Termine und Themen


Austrian eLearning Conference 2013: 6. – 7. November in Wien
Die vierte Austrian eLearning Conference (AeLC) beleuchtet das Thema Corporate eLearning – in bewährter
Kombination mit den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning Austria. Alle Informationen zur Veranstaltung


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 5. November 2013. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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