Newsletter 12. November 2012

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Stellenausschreibungen

4. Termine

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1. Aktuelles

Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre: Anmeldungen noch bis 16.11. möglich

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2012 tagt am 22. und 23. November im Curio-Haus Hamburg (zur Anmeldung). Unser Veranstaltungsmotto lautet:

Change: Offene Hochschule = education Unlimited? Zwischen Humboldt und Fachkräftemangel

Die rasante technologische Entwicklung, der demografische Wandel und der bereits feststellbare Fachkräftemangel sind neben der geforderten Durchlässigkeit des Hochschulsystems sowie der stärkeren Internationalisierung und dem Wettbewerb die zentralen zukünftigen Herausforderungen, denen sich Hochschulen stellen müssen. In den drei Tracks eLearning, Studium und Lehre und eCampus diskutieren namhafte Fachexpertinnen und -experten über eine zukunftsgerichtete Hochschulentwicklung: sowohl im Bereich der Lehre und Forschung als auch im Bereich der Administration und IT-Strategie.

Die Themenschwerpunkte der drei Tracks eLearning, Studium und Lehre und eCampus sind:

  • eLearning: Zukunftstrends im eLearning; Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sowie rechtliche Aspekte
  • Studium und Lehre: Instrumente der Qualitätssicherung; Konzepte für Beratung und Information; Das Universitätskolleg der Universität Hamburg (Freitag ganztägig)
  • eCampus: IT-Strategie, Organisation und Prozesse; Campus Management; Forschungsinformationssysteme; Integriertes Informationsmanagement

Das detaillierte Programm, ebenso wie eine kompakte Programm-PDF präsentieren wir Ihnen auf diesen Seiten. Auf den Profilseiten der Referentinnen und Referenten finden Sie Abstracts und Informationen zur Person. Aktuell werden noch Vortragstitel und Abstracts ergänzt, es lohnt sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal online vorbeizuschauen.

Die Keynotes halten Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Prof. Dr. Wilfried Juling, Prof. Dr. Sascha Spoun sowie Prof. Dr. Rolf Schulmeister.

Neben den drei Tracks wird es im "Kochlabor" wieder ein Workshop-Programm geben, unter anderem:

  • Studienfachwahl Online – Unterstützung durch Self-Assessments: ein Interview mit Workshop-Leiterin Gundula Stoll finden Sie weiter unten im Text
  • Perspektiven der integrierten Stundenplanung in Campus-Management-Systemen
    Moderation: Sven Lübbe (HIS GmbH), Jörg Skorupinski (CHE Consult), Matthias Sauer (CREALOGIX AG)
  • Lebenslanges Lernen 2.0 – Innovative Lehr-/Lernszenarien in der Erwachsenenbildung unter Berücksichtigung der spezifischen Rahmenbedingungen quartärer Bildungsinstitutionen
    Moderation: Claudia Lehmann und Annelene Sudau, ELAN e.V.
  • Campus Card zum Anfassen – Entdecken Sie die Potenziale einer multifunktionalen Campus Card! Diskutieren Sie die Möglichkeiten der Effizienz- und Servicesteigerung durch Einsatz digitaler Campus Cards und NFC-fähiger Smartphones. Lernen Sie Beispiele der Umsetzung kennen.
    Moderation: Sebastian Krüger (Technische Universität München) und Rainer Troester (LEGIC Identsystems AG)

Auch in diesem Jahr engagieren sich Wirtschaftsunternehmen sowie Initiativen mehrerer Bundesländer als Partner der Veranstaltung, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Die Campus Innovation und der Konferenztag Studium und Lehre finden beide in diesem Jahr zum 10. Mal statt – und das bereits zum 5. Mal in Kooperation. Zudem begeht das MMKH in diesem Jahr sein 10-jähriges Firmenjubiläum. Aus unserer Sicht vier gute Gründe gemeinsam mit Ihnen zu feiern – wir freuen uns auf Sie!

Hier geht es zur Anmeldung.


Podiumsgespräch mit Gesine Schwan: die zentralen Fragestellungen

Im Podiumsgespräch am Abend des ersten Veranstaltungstages, Donnerstag, 22. November, debattieren Vertreter aus Politik, Hochschule und Wissenschaft über das Konferenzthema "Öffnung der Hochschulen" – darunter Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Michael Kerres, Prof. Dr. Sascha Spoun und Prof. Dr. Arnold van Zyl. Es moderiert Jan-Martin Wiarda (DIE ZEIT).

Nach einem Impulsreferat von Gesine Schwan sollten unter anderem die folgenden Fragestellungen diskutiert werden:

  • Ist es überhaupt unumstritten, dass sich die Hochschulen, vor allem auch die Universitäten, für mehr Menschen aus bildungsfernen Elternhäusern und/oder ohne die klassische akademische Bildungsbiographie öffnen sollten? Was spricht dafür, was dagegen?
  • Besteht ein Zielkonflikt zwischen Aufrechterhaltung der akademischen Qualität eines Universitätsstudiums und der beschriebenen Öffnung?
  • Wie können die Hochschulen bzw. Universitäten jungen Menschen ein adäquates Hochschulstudium bieten, das auf die unterschiedlichen Herkünfte und Biographien Rücksicht nimmt? Welche neuen Instrumente braucht es dafür? Wie können die neuen Medien bzw. die neuen technischen Möglichkeiten dabei helfen?

Am Ende wird das Gespräch auch für Beiträge und Fragen aus dem Publikum geöffnet. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!


Innovative eLearning Technologien in Fernost

Ein Interview mit Campus-Innovation-Referent Dr. Carsten Ullrich, Researcher am Mencius Lab des Centre for e-Learning Technology (CeLTech) und am e-Learning Lab der Shanghai Jiao Tong Universität.

Herr Doktor Ullrich, was können westliche Anbieter und Anwender von eLearning-Technologien von China lernen? China gilt ja nicht gerade als Hort der Innovation.

Ullrich: Die Antwort wird Sie überraschen. China stand in den neunziger Jahren im Bereich der Ausbildung vor gewaltigen Herausforderungen. Ein dem Westen vergleichbarer Anteil von Studierenden an der Gesamtbevölkerung hätte bedeutet, über 500 neue Universitäten bauen zu müssen. Das Internet bat den Ausweg, den Ausbau online durch zu führen, und 1993 beschloss das chinesische Bildungsministerium den digitalen Weg zu beschreiten. Das Potential des Internets war bereits zu spüren, aber die Technologie befand sich noch im Aufbau. In Anbetracht  der verschiedensten Möglichkeiten der Umsetzung der digitalen Lehre entschloss sich das Ministerium zu einem beachtlichen Experiment: Den Eliteuniversitäten wurde sehr viel Freiheit gegeben, Online- Universitäten aufzubauen, insbesondere lokale Auswahlverfahren und Lehrpläne, und freie Hand bei Verwendung von Technologie. Diese Experimentierfreude und Freiheit von existierenden Vorgaben habe ich im "Westen" selten gesehen.

Welche Innovationen sind dabei herausgekommen?

Ullrich: Einen besonders interessanten Weg in die digitale Welt beschritt die SJTU, eine der renommiertesten Universitäten Chinas. Keine Neuerfindung des Lernens, aber eine pragmatische, kompromissbereite Strategie bei der Erforschung und Umsetzung von eLearning Technologie führte zu Erkenntnissen und Ergebnissen, die auch außerhalb Chinas auf Interesse stießen. SJTUs Ansatz des "Standard Natural Classroom" basiert auf dem Leitsatz, dass existierende Lehr- und Lernmethoden weitergeführt werden können, aber durch die Verwendung von Technologie in die digitale Welt erweitert werden. Sämtlicher Unterricht ist on-site aber auch on-line verfügbar. Möglich wurde dies durch Forschung am SJTU e-Learning Lab, welches unter anderem hocheffiziente Systeme zur Video-Liveübertragung aus dem Klassenzimmer kreierte.

Was unterscheidet diese Ergebnisse von existierender Technologie?

Ullrich: Das Lernsystem VastCast erlaubt zu hunderten von Teilnehmern Live-Videos des Vortragenden und der Lernmaterialien auszustrahlen, in exzellenter Videoqualität, mit gleichzeitig geringem Datenverkehr. Nur so konnte zu tragbaren Kosten der digitale Ausbau erfolgen. Eine Peer-to-Peer Architektur erlaubt die Skalierung auf eine nahezu unbegrenzte Teilnehmeranzahl, da im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren mehr als 90% der Onlinekosten eingespart werden. Spezielle Videokompressions- und Übertragungsverfahren erlauben es, auch mit  mobilen Endgeräten an den Veranstaltungen teilzunehmen. Evaluationen haben gezeigt, dass aus Studentensicht die Replikation der Klassenzimmererfahrung, die durch die Liveübertragung als auch die gleichzeitige Ausstrahlung des Videos des Dozenten und Vortragsmaterials erzeugt wird, als sehr wichtig und angenehm empfunden wird.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Vortrag von Dr. Carsten Ullrich auf der Campus Innovation 2012: am Donnerstag, 22.11. spricht er im Track eLearning über "Innovative eLearning Technologien in Fernost". Sein Kollege Prof. Dr. Ruimin Shen wird per Telepresence hinzugeschaltet. Darüber hinaus ist das Centre for e-Learning Technology (CeLTech), Platinum Partner der Campus Innovation, mit einem Stand im Ausstellerbereich vertreten.


Workshop "Studienfachwahl Online – Unterstützung durch Self-Assessments"

Ein Interview mit Frau Dipl. Psych. Gundula Stoll, Researcher im Lab “Psychological Assessment Technology” des Centre for e-Learning Technology (CeLTech)

Frau Stoll, Sie beschäftigen sich als Psychologin mit dem Thema Studienfachwahl und entwickeln für das Centre for e-Learning Technology (CeLTech) onlinebasierte Self-Assessments zur Studienfachwahl. Worum handelt es sich dabei genau?

Stoll: Self-Assessments sind Tests, die selbstständig von den Nutzern über das Internet aufgerufen und in der Regel freiwillig bearbeitet werden können. Durch die Bearbeitung eines Self-Assessments sollen Studieninteressierte zur Selbstreflexion angeregt werden. Eine individuelle Rückmeldung der Ergebnisse hilft dabei, sich selbst und bestimmte Studienmöglichkeiten besser einschätzen zu können, um so selbst bewerten zu können, ob ein bestimmter Studiengang zu einem passt. Self-Assessments werden nicht zur Auswahl von Studierenden eingesetzt, sondern sollen Studieninteressierte in ihrem eigenen Entscheidungsprozess unterstützen.

Worin liegen Ihrer Ansicht nach die Vorteile onlinebasierter Self-Assessments?

Stoll: Ich denke, der Vorteil onlinebasierter Self-Assessments liegt in der Verknüpfung der psychologischen Testverfahren und der technologischen Umsetzung. Durch die wissenschaftlich fundierte Erfassung studienrelevanter Merkmale können den Studieninteressierten wichtige Informationen über die eigenen Interessen und Fähigkeiten rückgemeldet und mit der Passung zu bestimmten Studiengängen in Verbindung gebracht werden. Durch die onlinebasierte Umsetzung können die Studieninteressierten zu jeder Tages- und Nachtzeit und von überall auf die Self-Assessment-Angebote zugreifen. Die technologische Umsetzung ermöglicht außerdem eine automatisierte und standardisierte Auswertung und die direkte Rückmeldung der individuellen Testergebnisse. Zusätzlich können den Teilnehmern, je nach individuellem Testergebnis, passende weiterführende Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Es gibt im Bereich der Studienfachwahl ein breites Angebot an unterschiedlichen Self-Assessments. Welche Aspekte stehen bei den Self-Assessments des Centre for e-Learning Technology (CeLTech) im Mittelpunkt?

Stoll: Für unsere Self-Assessments ist in erster Linie der Aspekt der Passung zwischen Person und Studienfach wichtig. Dabei werden entweder die Interessen der Person oder ihre Erwartungen an bestimmte Studiengänge näher betrachtet. Anhand unseres Interessentests können Personen herausfinden, welche Studienfelder besonders gut zu ihren individuellen Interessen passen, und welche Studiengänge eine bestimmte Universität zu diesem Studienfeld anbietet. Mit unseren Erwartungschecks können Studieninteressierte für bestimmte Studiengänge überprüfen, ob ihre eigenen Erwartungen an die Inhalte, Anforderungen und Berufsmöglichkeiten realistisch sind und sich anhand der Rückmeldungen und der ergänzenden Informationstexte Stück für Stück ein realistisches Bild erarbeiten. Insgesamt ist es uns wichtig, die Studieninteressierten bei der Wahl eines passenden Studienfaches zu unterstützen, sie aber nicht zu bevormunden. "Self-Assessment" bedeutet auch, dass die Teilnehmer selbst entscheiden können, welche Konsequenzen sie aus den ermittelten Ergebnissen ziehen.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Workshop "Studienfachwahl Online – Unterstützung durch Self-Assessments" auf der Campus Innovation 2012: am Freitag, 23.11. von 13:10 bis 14:50 Uhr.


Die QLEO Science GmbH ist Gold-Sponsor der Campus Innovation 2012

QLEO Science GmbH: Vorträge zum FACTScience Campus Management und Forschungsinformationssystem auf der Campus Innovation 2012

Mit gleich 2 Vorträgen ist QLEO Science auf der diesjährigen Campus Innovation vertreten, und zwar in den Themenschwerpunkten Campus Management und Forschungsinformationssysteme im Track eCampus.

Und dies kennzeichnet auch bereits eine Besonderheit in der Firmen- und Softwareausrichtung:
Die FACTScience Systemlösung ist eine integrierte Lösung, die zentrale Aufgaben aus Forschung (FIS) UND Lehre (CM) abdeckt, darüber hinaus viele Services for Science im administrativen Bereich.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Es gibt viele Überschneidungsbereiche, die aus einer einheitlichen Systemlösung bedient werden können (bspw. Doktorandenverwaltung, Fort- und Weiterbildung, Ressourcenverwaltung etc.)
  • Schnittstellen und zugehörige Aufwände werden reduziert und damit auch die an Hochschulen oft überbordende Vielfalt an Systemen
  • Auswertungen können aus einer Systemlösung heraus über die Bereiche Forschung, Lehre und Administration erstellt werden
  • Last but not least: Es ergeben sich erhebliche Kostenreduzierungen, da Forschung und Lehre gemeinsam auf eine Vielzahl von Komponenten zurückgreifen können, die nur einmal erworben werden müssen; hieraus ergeben sich zudem weitere kostendämpfende Synergien, bspw. in den Bereichen Wartung, Pflege und Support.

Vortragsthemen und Hochschulpartner:

1. Bettina Marcolli (Universität Bern) / Tom Dahmen (QLEO Science)

"Friss oder stirb?"  Kann man ein Campus-Management-System als Individuallösung in Time, Budget und Quality einführen?
– Ein Projektbericht am Beispiel des "Kernsystems Lehre" der Universität Bern

Die beiden Projektleiter geben Ihnen einen konkreten Einblick in die Einführung eines Campus-Management-Systems als Auftragsentwicklung, deren Inhalte, Phasierung, Projektstand sowie einen Ausblick auf deren Abschluss im kommenden Jahr mit einer aktuellen Zwischenbilanz.

Vortragstermin: Donnerstag, 22. November, Track eCampus/Session "Campus Management"; 15:50 – 17:30 Uhr


2. Dr. Birgit Welke (Charité) / Dr. Bernhard Krause (QLEO Science)

Das FACTScience Forschungsinformationssystem an der Charité – Universitätsmedizin Berlin
– Erfahrungen und Trends aus 14 Jahren Systembetrieb 

Bereits seit 1998 gibt es FACTScience an der Charité im Bereich Forschung. Leicht nachzuvollziehen, dass sich eine Systemlösung in einem Zeitraum von 14 Jahren vielen Herausforderungen stellen und sich in punkto Flexibilität, Ausbaufähigkeit und Nachhaltigkeit bewähren muss. Die beiden Projektleiter wagen eine kleine Zeitreise mit Ihnen und machen dann noch einen kurzen Abste¬cher in die Welt der Berichtserstellung.

Vortragstermin: Freitag, 23. November, Track eCampus/Session "Forschungsinformationssysteme"; 10:30 – 12:10 Uhr


Die SAP Deutschland AG & Co. KG ist Gold-Partner der Campus Innovation 2012

SAP und Partner fokussieren auf SAP® Student Lifecycle Management für deutsche Hochschulen

Deutsche Hochschulen und Bildungsträger befinden sich im Wandel hin zu wettbewerbsorientierten, modernen Organisationen. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind dabei die erfolgreiche Akquise von Drittmitteln, der Wettbewerb um die besten Studierenden und Mitarbeiter, weitreichende Serviceangebote und effiziente, flexible Prozesse. Hochschulen, die Reformen voranbringen, werden künftig im Benchmarking vordere Plätze einnehmen.

Informationstechnisch ist diese Herausforderung nur mithilfe eines leistungs- und entwicklungsfähigen IT-Systems zu schaffen. SAP bietet Kunden im Hochschulbereich eine Lösung an, die das Campus Management mit dem klassischen Haushaltsmanagement und Rechnungswesen oder anderen SAP-Lösungen (wie bspw. für das Personalwesen) kombiniert und in integrierter Form einsetzbar macht.

SAP® Student Lifecycle Management ist dabei die Campus-Management-Lösung aus dem Hause SAP. Sie kommt bereits bei über 100 Kunden weltweit zum Einsatz. Die Lösung unterstützt den gesamten Lebenszyklus des Studierenden von der Bewerbung bis zum Alumni-Status. Alle wichtigen Kernprozesse rund um den Studienbetrieb werden durch die Lösung abgedeckt:

  • Studierendenverwaltung
  • Lehrinhalte und akademische Programme
  • Prüfungsverwaltung
  • Leistungsübersicht und Studienabschluss
  • Lehrveranstaltungsplanung
  • Semesterbeiträge / Kursgebühren
  • Rekrutierung / Alumniverwaltung
  • Online Self-Services für Studierende und Dozenten

Für die Lösung SAP Student Lifecycle Management sind mit den nächsten Softwareauslieferungen Innovationen speziell für den deutschen Hochschulmarkt geplant. Dabei geht SAP vor allem auf Besonderheiten des Bewerberprozesses an deutschen Hochschulen ein, auf die Anforderungen der deutschen Hochschulstatistik und die Integration des dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV).
Die Integration von SAP Student Lifecycle Management in SAP ERP ermöglicht es, die Synergien einer gemeinsamen Lösungsplattform zu nutzen. Es lassen sich zahlreiche fachliche Vorteile erzielen, wie beispielsweise die gemeinsame Nutzung von Stammdaten aus dem Personal- und Organisationsmanagement. Systemseitig reduziert sich der Aufwand für Betreuung und Wartung auf eine Systemplattform, die zudem umfangreiche Wartungswerkzeuge mit ausliefert. Des Weiteren ist die Plattform offen und erlaubt die Integration von modernen Szenarien wie mobiles Lernen, Interaktion zwischen Lehre und Studierenden, etc.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile von SAP Student Lifecycle Management, die Integration in SAP ERP und über die SAP-Partner, die die Einführung unserer Lösung unterstützen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der diesjährigen Campus Innovation am 22. und 23. November!

Weitere Informationen unter http://de.sap.info/slcm-studenten-hochschulstart-businesssuite/78689 sowie unter www.sap.de/hochschulen.


Die itelligence AG ist Gold-Partner der Campus Innovation 2012

Hochschulen erfolgreich managen – integriertes Campus Management mit it.education

Ein Informationssystem für Studenten sollte effizient und zuverlässig sein und Prozesse auf allen Ebenen unterstützen. Einerseits müssen alle bildungsbezogenen Daten eines Studenten in standardisierter Form erfasst werden sowie verfügbar sein, und die Nutzer müssen sich auf ihre aktuellen und für sie relevanten Informationen verlassen können. Andererseits sollte das System den Studenten unterstützen, beispielweise sollen Prüfungsergebnisse, Kurspläne und Kontaktdaten der Professoren und Dozenten über das Studentenportal bzw. über die App-Lösung von it.education – it.education mobile – abrufbar sein. Mit letzterer Lösung sind zielgerichtete, relevante Informationen wie Kurspläne oder Noten stets über Smartphone oder Tablet abrufbar. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von it.education mobile und testen Sie die App bei einem Besuch auf unserem Stand.

Die Möglichkeit, Prozesse per Self-Services direkt durch die Beteiligten ausführen zu lassen und dabei die Anzahl an Fehlern zu senken, hilft, den administrativen Aufwand zu verringern und eine höhere Qualität der Dienstleistungen für Studenten zu erreichen. Nicht zuletzt bietet diese Lösung die Verfügbarkeit solider Kontroll- und Verwaltungsdaten.

Hochschulen und Unternehmen zusammen = starke Partner für Ihre Projekte

it.education basierend auf SAP Student Lifecycle Management (SLcM) ist eine Branchenlösung für die komplexen Aufgaben von Hochschulen. Sie wurde auf Grundlage der langjährigen Erfahrungen entwickelt, die itelligence bei der Implementierung studentischer Informationssysteme im Bildungsbereich sammeln konnte. Diese Lösung wird bereits von zahlreichen Hochschulen weltweit genutzt.

Gemeinsam mit der Fachhochschule Frankfurt am Main und der Vrijen Universiteit Amsterdam, sowie unseren Partnern MG Gardner & Gerbracht Consulting GmbH & Co. KG und Dr. Pape Consulting bündeln wir die gewonnenen Erfahrungen und bilden ein starkes Kompetenzteam für Ihre Projekte, denn es geht nicht nur um das System und das IT-Produkt, sondern auch darum, neue frische Ideen in die Projekte zu bringen.

Besuchen Sie uns auf der Campus Innovation und informieren sie sich über die Projekte an den Hochschulen, die it.education Lösung und wie wir Sie bei der Einführung des integrierten Campus-Management-Systems an Ihrer Hochschule unterstützen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt:
Katja Linnemann, katja.linnemann@itelligence.de, itelligence AG


Die Scheer Management GmbH ist Gold-Sponsor der Campus Innovation 2012

Hochschulmanagement professionalisieren und Bildungsprozesse optimieren mit der Scheer Management GmbH

Der Name Scheer steht seit über 25 Jahren für Geschäftsprozessmanagement (BPM). Genau das ist auch die Kernkompetenz von Scheer Management: Wir sind spezialisiert auf hochwertige Beratung und innovative Lösungen im Geschäftsprozessmanagement – speziell für Hochschulprozesse.
Die Scheer Management GmbH wurde im Jahr 2010 von erfahrenen Beratern gegründet und ist Teil der von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer ins Leben gerufenen Scheer Group. Als ehemaliger Lehrstuhlinhaber an der Universität des Saarlandes und langjähriger Förderer des  Wissenschafts- und Bildungsstandorts Deutschland weist Professor Scheer nachdrücklich darauf hin, die Potenziale und Chancen zu nutzen, um sich im verschärfenden Wettbewerb um Ideen und Köpfe zu profilieren. "Das ganze Bildungssystem wird in einigen Jahren völlig aufgeräumt. Und da ist wieder die Frage, kriegen wir alles aus Amerika oder schaffen wir etwas Eigenes?".
Auf Grundlage dieser Leidenschaft für den Bildungsstandort Deutschland stellt die Beratung im Hochschulbereich neben weiteren Branchenschwerpunkten einen elementaren Aspekt in der Philosophie der Scheer Management GmbH dar. Das Leistungsspektrum an Hochschulen umfasst dabei prozessgesteuerte Projekte in den Bereichen Campus Management, SAP Enterprise-Resource-Planning (ERP) und IT-Management. 

Das erfahrene und schlagkräftige Hochschulteam von Scheer Management identifiziert sich ausschließlich mit den relevanten Themen und Herausforderungen an Universitäten und Hochschulen und unterstützt verschiedenste Hochschulen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse sowie der Modernisierung ihrer IT-Lösung.
Die Verwendung von erprobten Templates und Referenzverfahren hilft dabei, Projekte erfolgreich und effizient umzusetzen.

Auf der Campus Innovation 2012 wird Herr Tobias Sturm im Vortrag "Campus Management und BPM: Neue Entwicklungen und Trends" mit dem Erfahrungsschatz vielfältiger Student-LifeCycle-Projekte ein prozessgestütztes Vorgehen zur Analyse und Optimierung des Student LifeCycle sowie zur Ableitung von Anforderungen an neue Campus-Management-Software vorstellen. Dabei werden Chancen und Restriktionen der Prozess- und IT-Verbesserungen beleuchtet, um im Weiteren neue Entwicklungen und Tendenzen rund um die Optimierung und Unterstützung des Student LifeCycle aufzuzeigen.
Elementare Fragestellungen, die in diesem Vortrag aufgegriffen werden, lauten:

  • Warum entfalten IT-fokussierte Campus-Projekte oftmals nicht ihren erhofften Nutzen?
  • Warum sprengen viele Student LifeCycle Projekte finanziell den Budgetrahmen?
  • Warum herrscht während und nach der Einführung neuer Campus-IT-Systeme zunächst Unzufriedenheit bei den betroffenen Akteuren?

Wir würden uns freuen, Sie zu unserem Vortrag am Freitag, den 23. November 2012, im Track eCampus / Integriertes Informationsmanagement, Session 13:10-14:50 Uhr, begrüßen zu dürfen!

Weiterführende Informationen zum Hochschulbereich bei der Scheer Management GmbH finden Sie unter: www.scheer-management.com/hochschulen.


CAS Education ist Gold-Sponsor der Campus Innovation 2012 und präsentiert Ihnen unter anderem diese Lösungen am Messestand im Ausstellerbereich 1. OG:

Schneller zum neuen Campus-Management mit CAS Campus go!

Nur mit Hilfe von modernen und integrierten Campus-Management-Systemen können Hochschulen ihren Studierenden hervorragenden Service bieten. Die Einführung dieser Systeme ist dafür bekannt, aufwendig zu sein und viele Personalressourcen auf Hochschulseite zu binden. CAS Education adressiert diese Problemstellung mit CAS Campus go!, einem modernen Campus-Management-System, das zügig und einfach anhand bewährter Referenzprozesse eingeführt werden kann und die knappen Personalressourcen der Hochschule bei der Einführung und im Betrieb schont.

Hochschulen greifen dadurch in Zukunft schneller auf eine professionelle und integrierte Hochschulsoftware zurück, entlasten ihre Mitarbeiter und bieten Studierenden einen umfassenden Service.

Die neue und schnelle Einführungsmethode von CAS Campus go! ist bereits bei mehreren Hochschulen bestens erprobt. Die Musikhochschulen in Nürnberg, Würzburg und München sowie die CVJM-Hochschule und das CVJM-Kolleg in Kassel konnten bereits nach wenigen Monaten auf vielfach bewährte Referenzprozesse in der Hochschulverwaltung zurückgreifen.

Besuchen Sie uns auf der Campus Innovation und informieren Sie sich, wie auch Ihre Hochschule vom beschleunigten Einführungsprozess mit CAS Campus go! profitieren kann. Wir freuen uns auf Sie!

Neue Campus-Management-App für Studierende von CAS Education

"Welche Vorlesungen habe ich heute? Und vor allem: wo finden diese statt?" Das sind Fragen, die Studierende nur allzu gut kennen. Ab sofort liefert die myCampus App von CAS Education die entsprechenden Antworten. Mit dieser App können Studierende über ihr iPhone oder iPad von überall auf ihre Studiendetails zugreifen. Individuelle Stundenpläne, private Termine, Veranstaltungsdetails oder Module und die dazugehörigen Noten sind schnell und bequem von unterwegs einsehbar.

Die einzelnen Studien-Module sowie Noten sind über eine einfache Auswahl einsehbar. Des Weiteren kann über die gezielte Suche nach Veranstaltungen, Hörsälen und Dozierenden gesucht werden. In der eigenen Kalenderansicht werden private und universitäre Termine angezeigt. Der Kaffee mit dem netten Kommilitonen kann dadurch genauso eingeplant werden, wie die Vorbereitung und Lektüre für die nächste Vorlesung. Mit der myCampus App muss sich in Zukunft kein Studierender mehr fragen, wo die nächste Vorlesung stattfindet.

Informieren Sie sich auf der Campus Innovation über die neue myCampus App von CAS Education und lassen Sie sich die App live präsentieren. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen und Kontaktadresse


Universitätskolleg startet als bildungspolitisch wegweisende Einrichtung

Am 1. November hat die Universität Hamburg offiziell das Universitätskolleg eröffnet. Die neue Einrichtung ist das Dach für rund 40 Projekte aller Fachgebiete, die auf den Übergang in die Universität vorbereiten und die während der ersten Studiensemester die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten erweitern.

Das Angebot reicht von der fachgerechten Studienorientierung über die zielgruppenspezifische Studienbegleitung bis zur Umsetzung des eigenen wissenschaftlichen Arbeitens. Das Ziel des Universitätskollegs ist es, das Studium nach der "Bologna-Reform" auf nachhaltigen Bildungserfolg auszurichten. Zudem reagiert es mit seinem Angebot auf veränderte Startbedingungen der Studienanfängerinnen und -anfänger, die entweder schon nach zwölf Schuljahren, mit einem internationalen Abschluss oder nach einer Berufstätigkeit das Studium aufnehmen.

Mit dem Konzept war die Universität Hamburg im bundesweiten Programm "Qualitätspakt Lehre" erfolgreich und erhielt eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Mehrere Projekte werden zudem von Hamburger Stiftungen – Hermann Reemtsma Stiftung, Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Körber-Stiftung, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Joachim Herz Stiftung und Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung – getragen.

Die Auftaktkonferenz des Universitätskollegs begann mit einem hochschul- und bildungspolitischen Podium mit Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Universitätspräsident Prof. Dr. Dieter Lenzen und Prof. Dr. Holger Fischer, Vizepräsident der Universität Hamburg. Anschließend wurden die Projekte präsentiert. Danach wurden die Perspektiven auf mehreren Panels unter Beteiligung von Expertinnen und Experten diskutiert.

Das Universitätskolleg stellt sich auf der gemeinsamen Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre vor: am Freitag, 23. November ist der Track Studium und Lehre komplett dem Universitätskolleg gewidmet.

Weitere Informationen über das Universitätskolleg www.universitaetskolleg.de


finkenau academy-Workshops im Wintersemester 2012/13

In unserer Reihe finkenau adacemy bieten wir im Wintersemester 2012/13 aktuell die folgenden Workshop-Themen und Termine an:

  • Kameratraining: 13.12., 10:00 bis 15:00 Uhr
  • Final Cut Pro 7 – Videoschnitt für Einsteiger: 30.11. / 06.12., jeweils 10:00 bis 15:00 Uhr
  • Einführung in die Postproduktion von Audiobeiträgen mit Audacity: 11.12.2012  / 24.01.2013, jeweils 10:00 bis 15:00 Uhr

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich.
Workshop-Beschreibungen und Informationen zur Anmeldung


Quiz “10 Jahre MMKH”: die glücklichen Gewinnerinnen

Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Dies haben wir unter anderem zum Anlass genommen, unsere Homepage www.mmkh.de auf TYPO 3 neu aufzusetzen.

Zum Kennenlernen der Seiten haben wir ein Online-Quiz unter dem Motto "Wie gut kennen Sie das MMKH?" veranstaltet. Unter den erfreulich vielen richtigen Einsendungen haben wir die drei Gewinnerinnen ausgelost:

  • Isolde Holland, TU Hamburg-Harburg: 1. Preis, ein iPod touch
  • Jasmin Hamadeh, Campus Pharmazie: 2. Preis, ein iPod nano
  • Eva Kleß, TU Kaiserslautern: 3. Preis, ein iTunes-Gutschein über EUR 25

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die am Quiz teilgenommen haben und wünschen den drei Damen viel Spaß mit ihren Gewinnen.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

Call für die März-Ausgabe der ZFHE "Vertrauen wir auf Qualität?" – bis 15. November

Das Themenheft 8/2 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) fragt: "Vertrauen wir auf Qualität? Zwei Jahrzehnte Qualitätssicherung im europäischen Hochschulraum". Die Gastherausgeber sind Oliver Vettori (Wirtschaftsuniversität Wien) und Bernhard Kernegger (Universität für angewandte Kunst Wien). Deadline zur Einreichung eines vollständigen Beitrags ist der 15. November 2012. Weitere Informationen sowie Call als PDF


D-ELINA – Nachwuchspreis für eLearning: Einreichungen bis 30. November

2013 wird der D-ELINA – Deutscher E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award zum achten Mal verliehen. Junge Talente aus Hochschulen bzw. aus der eLearning-Branche können sich ab sofort bewerben. Unter dem Stichwort "Innovation durch Lernen mit neuen Medien" sollen erfolgreiche und erfolgversprechende innovative Konzepte und Prototypen / Produkte technologiegestützter bzw. technologie-integrierender Lernszenarien in Wirtschaft, Hochschule und öffentlicher Verwaltung prämiert werden.

Ausschreibungskategorien sind D-ELINA Campus, D-ELINA Professional und D-ELINA School. Der D-ELINA hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen, die zukunftsweisende eLearning-Anwendungen entwickeln, Sichtbarkeit zu geben und ihre Ideen und Lösungen zu würdigen. Neben attraktiven Sachpreisen gibt es deshalb für alle nominierten Projekte die Chance, sich öffentlich zu präsentieren. Die Verleihung des D-ELINA Campus und D-ELINA Professional findet im Rahmen der LEARNTEC im Januar 2013 in Karlsruhe statt. Der D-ELINA School wird im Februar 2013 auf der didacta in Köln verliehen. Alle Informationen


Moodlemoot Austria 2013: Beiträge bis 3. Dezember

Die Moodlemoot Austria 2013 wird am 21. und 22. Februar 2013 von eDaktik und der Universität Wien veranstaltet. Beiträge können bis Montag, 3. Dezember 2012 unter eingereicht werden. Alle Informationen


Communicator-Preis 2013: Bewerbungen und Vorschläge bis 31. Dezember

Zum 14. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den "Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft" aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftler/innen vergeben, die in herausragender Weise ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in die Medien und die Öffentlichkeit vermitteln. Der Preis kann sowohl an Einzelpersonen als auch an eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern verliehen werden, die ihre wissenschaftlichen Arbeiten gemeinsam durchführen und kommunizieren. Die Bewerber müssen im deutschen Sprachraum tätig sein. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger möglich. Weitere Informationen


DFG-Fördermaßnahme "Wissenschaftliche Monographien und monographische Serien im Open Access": Anträge bis 1. März 2013

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine Fördermaßnahme zur Etablierung tragfähiger Geschäftsmodelle für die Publikation von wissenschaftlichen Open-Access-Monographien und monographischen Serien (Einzelwerken, Sammelbänden, Dissertationen) beschlossen. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftler/innen, die – gegebenenfalls im Verbund mit Wissenschaftsverlagen oder vergleichbaren Dienstleistern – im Rahmen von Pilotprojekten tragfähige und nachnutzbare Geschäftsmodelle für die Publikation von Monographien im Open Access entwickeln und umsetzen. Weiterführende Informationen (PDF)


Call für die Juni-Ausgabe der ZFHE "Was denken Lehrende über Lehre?" – bis 1. März 2013

Die Ausgabe 8/3 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (Juni 2013) wird unter dem Titel "Was denken Lehrende über Lehre? Ihre Lehrauffassung, Lehrhaltung und teaching beliefs" stehen. Die Gastherausgebenden sind Robert Kordts-Freudinger, Daniel Al-Kabbani, Diana Urban, Tobias Zenker und Niclas Schaper (Universität Paderborn). Deadline zur Einreichung eines vollständigen Beitrags ist der 1. März 2013. Weitere Informationen


Studentischer Wettbewerb "Study Fiction – Videoclips zur Zukunft von Studium und Lehre": Einreichungen bis 2. Mai 2013

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) veranstaltet mit "Study Fiction" ihren dritten, wieder mit 5.000 Euro dotierten bundesweiten Wettbewerb für Studierende. DINI will dieses Mal besonders gelungene Videoclips von Studierenden zur Zukunft von Studium und Lehre auszeichnen. Wie bei den Wettbewerben zu "Lebendigen Lernorten" 2008 und "Studentischen Netzwerken" 2010 sind der Phantasie und Kreativität der Studierenden inhaltlich und gestalterisch keine Grenzen gesetzt. Für diesen Wettbewerb gibt es nur eine Bedingung: die Videoclips dürfen nicht länger als drei Minuten dauern. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 2. Mai 2013 online bei DINI eingereicht werden. Die Preisverleihung wird auf der DINI-Jahrestagung im Herbst 2013 erfolgen. Weitere Informationen


3. Stellenausschreibungen

Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt bwIDM, Rechenzentrum Universität Mannheim

Das Rechenzentrum der Universität Mannheim sucht ab sofort eine/n Wissenschaftliche/n Angestellte/n (Entgeltgruppe 13 TV-L) zur Mitarbeit am landesweiten Projekt bwIDM. Die Stelle ist auf 2 Jahre befristet und grundsätzlich teilbar. Bewerbungsfrist ist der 23.11.2012. Stellenausschreibung


Projektmitarbeit im IT-Bereich an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Am Institut für Datenverarbeitung/Informatik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist für das Projekt "Vernetzung heterogener Teilsysteme in Verwaltung, Forschung und Lehre" die Stelle einer Projektmitarbeiterin / eines Projektmitarbeiters im IT-Bereich (50% bis TV-L EG 11) zum 01.01.2013 zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 31.12.2013 befristet. Bewerbungsfrist ist der 19.11.2012. Stellenausschreibung (PDF)


Projektmitarbeiter/in für Didaktik und Lehrentwicklung an der HTWG Konstanz

Die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n Projektmitarbeiter/in für Didaktik und Lehrentwicklung (100 %). Bewerbungsfrist ist der 24.11.2012. Stellenausschreibung (PDF)


Stellen im EU-Projekt PERICLES/Forschungsprojekt Infrastruktur zur Langzeiterhaltung digitaler Daten

Im EU-Projekt PERICLES (Promoting and Enhancing Reuse of Information throughout the Content Lifecycle taking account of Evolving Semantics) werden von der Universität Göttingen, der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) und der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) zusammen mit internationalen Partnern neuartige Ansätze zur digitalen Langzeiterhaltung entwickelt. Aktuell sind zwei Stellen wissenschaftliche Mitarbeit (TV-L bzw. TVöD) sowie eine Stelle technische Mitarbeit (TVöD) ausgeschrieben. Bewerbungsfrist ist der 23.11.2012. Stellenausschreibung


Universitätsrechenzentrumsleitung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist zum 01.06.2013 die Stelle der Leiterin / des Leiters des Universitätsrechenzentrums unbefristet zu besetzen. Bewerbungsfrist ist der 16.11.2012. Stellenausschreibung


4. Termine

Ringvorlesung Medien & Bildung 2012/13: "Medienbildung zwischen Utopie und Praxis", Universität Hamburg

Mit Blick auf die gesellschaftliche Relevanz von Medien und Bildung stehen theoretische Perspektiven und euphorische Utopien nicht selten praxisorientierten Projekten oder teils ernüchternden Erfahrungen aus dem pädagogischen Tagesgeschäft gegenüber. Die Ringvorlesung "Medien & Bildung" möchte im Wintersemester 2012/2013 einen interdisziplinären Raum schaffen, um dieses Spannungsfeld zwischen – im weitesten Sinne medienpädagogischen – Visionen und Forderungen sowie tatsächlichen Praxen und Förderungen in den Blick zu nehmen und zu diskutieren. Es soll verdeutlicht werden, warum beides notwendig ist: einerseits die Beschäftigung mit Hintergründen und Zusammenhängen, die nicht selten geprägt sind von einer idealisierenden Sichtweise auf aktuelle technologische, soziale und kulturelle Veränderungen; andererseits die Reflexion der Praxis und damit eine Auseinandersetzung mit alltäglichen Problemen, Hindernissen, Risiken – aber auch mit Chancen, Erfolgen, Veränderungen.
 
Die Ringvorlesung findet vom 16.10.2012 – 29.01.2013 jeweils dienstags, 18 – 20 Uhr statt. Veranstaltungsort ist Raum 504, Von-Melle-Park 8, Universität Hamburg. Übersicht über die Termine und Themen


18. Forum Europrofession: 13. – 14. November in Nonnweiler-Otzenhausen

In der Reihe "Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog" fokussiert die Stiftung Europrofession in diesem Jahr auf das Thema "Social Media und Personalentwicklung in Unternehmen". Gebracht werden aktuelle Beiträge zu Unternehmens- und Personalentwicklung im Kontext von Web 2.0 und der Generation Y. In Kooperation mit dem Centre for e-Learning Technology (CeLTech) der Universität des Saarlandes, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) wird dieses Forum zum vierten Mal in Folge und zum 18. Mal insgesamt durchgeführt. Alle Informationen zur Veranstaltung


Tagung "Warum E-Books (nicht) funktionieren": 29. November 2012 in Graz
 
Digitale Bücher, oft unter dem Schlagwort eBook, dringen immer mehr in unseren Alltag ein. In der einfachsten Form öffnet man ein PDF auf seinem Computer, als Fortgeschrittene/r lädt man sich beispielsweise mit dem Kindle ein Buch von Amazon herunter. Besonders interessant erscheint dabei die Tatsache, dass in den USA bereits mehr eBooks als klassische Bücher verkauft werden. Im Rahmen der Tagung wird der Bogen vom einfachen PDF bis hin zu multimedial angereicherten Leseunterlagen gespannt und die damit verbundenen Vorteile und Herausforderungen mit ausgewählten Expertinnen und Experten diskutiert. Alle Informationen zu dieser Veranstaltung von iUNIg (interuniversitäre Initiative für Neue Medien Graz)


Vorankündigung 4. Tagung der DINI-AG E-Framework: 27. – 28. Februar 2013 in Bonn

Unter dem Titel "Serviceprozesse in Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung" veranstaltet die DINI-AG E-Framework  ihre 4. Tagung in der ehemaligen Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Bonn. Themen der Tagung sind: forschungsnahe Services der Informationsinfrastruktur, Disvovery-Systeme als neue Serviceprozesse der Bibliotheken, Bürokommunikation aus Prozess-Sicht, Qualitätsmanagement für IT-Infrastruktur.

Programm und Anmeldung werden beizeiten auf den Seiten der DINI Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V. zur Verfügung gestellt und darüber hinaus kommuniziert.


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 12. November 2012. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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