Newsletter 3. April 2012

1. Aktuelles

2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

3. Stellenausschreibungen

4. Publikationen

5. Termine

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1. Aktuelles

Campus Innovation 2012: 22. und 23. November – "save the date!"

Die diesjährige Campus Innovation wird in erneuter Kooperation mit dem Konferenztag Studium und Lehre der Universität im Curio-Haus Hamburg stattfinden: am 22. und 23. November 2012. Wir freuen uns, wenn Sie sich den Termin jetzt schon vormerken.

In diesem Jahr feiern wir gleich mehrere Jubiläen: die 10. Campus Innovation und die 5. Gemeinschaftskonferenz mit der Universität Hamburg – und darüber hinaus auch das 10-jährige Bestehen des Multimedia Kontor Hamburg. Drei Gründe mehr, um bei der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung unbedingt vor Ort dabei zu sein! Über unsere Planung, Themen und Highlights werden wir Sie hier im Newsletter sowie auf www.campus-innovation.de laufend informieren.


Der 2012 Horizon Report auf Deutsch ist da!

Der 2012 Horizon Report, herausgegeben vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative, liegt jetzt auch in deutscher Sprache vor. Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die Übersetzung übernommen. Der deutschsprachige Report kann hier als PDF kostenfrei heruntergeladen werden.

Das MMKH war auch erneut im Beirat vertreten, der die jährlich jeweils sechs Technologietrends identifiziert, von denen angenommen wird, dass sie sich in den folgenden Zeithorizonten im Bildungsbereich manifestieren werden:

  • ein Jahr oder weniger: Mobile Apps und Tablet Computing
  • zwei bis drei Jahre: Game-basiertes Lernen und Learning Analytics
  • vier bis fünf Jahre: Gestenbasiertes Computing und Internet der Dinge

Der Arbeitsprozess des Beirats findet online statt und kann im Horizon Project Wiki vollständig nachvollzogen werden.

Der Horizon Report wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative erarbeitet und gilt weltweit als eine der aktuellsten und renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im akademischen Bildungsbereich. Seit 2009 wird eine deutsche Ausgabe durch das MMKH erstellt. Die Ausgabe 2011 verzeichnet allein von der MMKH-Homepage bislang über 45.000 Downloads.
Alle deutschen Ausgaben auf einen Blick

Die sechs Technologietrends aus dem 2012 Horizon Report werden im OpenCourse 2012 vertieft, der im folgenden Beitrag beschrieben wird.

Leseempfehlungen


Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe: der OPenCOurse 2012 startet am 16. April

Am 16. April startet mit dem OpenCourse 2012 (kurz OPCO12) ein neuer deutschsprachiger MOOC (Massive Open Online Course), der sich dem Thema Trends im E-Teaching widmen wird. Der rein im Internet stattfindende Kurs ist offen für alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren. Er greift innerhalb von 14 Wochen unter anderem sechs Technologietrends auf, die im Rahmen des 2012 Horizon Report identifiziert wurden: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-basiertes Lernen, Learning Analytics, Gestenbasiertes Computing, Internet der Dinge.

Ziel des Kurses ist, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele propagierte Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. Daher sollen auf Basis des Horizon Report in den 14 Wochen durch Diskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen erörtert werden: Was kann konkret erwartet werden? Woran kann angeknüpft werden? Wie nachhaltig können die Entwicklungen eingeschätzt werden? Diese und weitere Fragen werden theoretisch und praktisch, konzeptionell und methodisch mit Hilfe des Horizon Report im Rahmen des OpenCourse 2012 diskutiert, wobei die thematisierten Ansätze und Beispiele alle Bildungsbereiche berühren können.

Die Idee eines OpenCourse geht auf ein Konzept zurück, das von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens eingeführt wurde und eine Form des vernetzten Lernens im Sinne des Konnektivismus darstellt. Kennzeichnend für einen OpenCourse ist seine offene und dezentrale Infrastruktur: Einführende Papiere und Live-Sessions mit Experten geben Impulse und setzen einen thematischen Fokus. Die Teilnehmenden lesen, kommentieren, stellen Fragen, diskutieren online weiter: In ihrem eigenen Blog, ihrem Facebook-Profil oder Twitter-Kanal. Ihre Lernziele definieren sie dabei selbst. Die Organisatoren des Kurses bieten eine zentrale Anlaufstelle und eine Agenda im Netz, fassen Beiträge, Kommentare und Diskussionen zusammen und verteilen diese über einen Newsletter. Inzwischen wurden vielerorts vor allem im englischsprachigen Raum so genannte MOOCs durchgeführt, Massive Open Online Courses, womit Online-Kurse mit sehr hohen Teilnehmerzahlen bezeichnet werden. Im deutschsprachigen Bereich fand unter dem Titel "Zukunft des Lernens" 2011 der erste OpenCourse mit ca. 900 Teilnehmenden statt, auf dessen Erfahrungen dieser neue Kurs aufbauen wird.

Organisatoren des diesjährigen OPCO sind:

Der OPCO 2012 startet am 16. April. Die Anmeldung ist auf www.opco2012.de möglich. Bis Mitte Juli werden die sechs Themen im Zweiwochenrhythmus erarbeitet, um ausführliche Diskussionen sowie Vor- und Nachbereitung zu ermöglichen. Im Anschluss findet eine Abschlusskonferenz in Frankfurt statt. Alle Kursinhalte werden auch langfristig online verfügbar sein.


2. Ausschreibungen: Fachbeiträge und Wettbewerbe

Forum Technologiegestützte (Aus)Bildung: Einreichungen bis 16. April

Das Forum Technologiegestützte (Aus)Bildung – 9. Fernausbildungskongress der Bundeswehr – findet vom 4. bis zum 6. September an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg statt. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen – unter dem Motto "Alles bleibt anders" – folgende Themenschwerpunkte:

  • Für und durch den Einsatz lernen
  • Fit für den Wettbewerb durch (Aus-)Bildung
  • verBUNDen

Interessierte sind aufgerufen, sich am wissenschaftlichen Kongressprogramm zu beteiligen. Im Call for Papers werden die Themenschwerpunkte ausführlich beschrieben.


Call for Papers zum Special Track "Young Academics E-Learning Research" auf der ICL 2012: Einreichungen bis 23. April

Die ICL 2012 – International Conference Interactive Collaborative Learning – findet vom 26. – 28. September in Villach, Österreich statt.

Im Rahmen der ICL 2012 schreibt das Forum Neue Medien Austria (fnm-austria) einen eigenen Call for Papers für junge WissenschafterInnen aus. Für den Special Track Young Academics E-Learning Research (YAER2012) werden Beiträge gesucht, die sich mit dem Einsatz neuer Medien bzw. mit technologiegestützter Lehre beschäftigen.

Alle Informationen zum Call hat Organisator Martin Ebner von der TU Graz auf slideshare hinterlegt. Sie sind außerdem auf der Website des fnm-austria als PDF zu finden.


Call for Papers GeNeMe2012: Einreichungen bis 30. April

Die GeNeMe 2012 bietet ein Diskussionsforum für den interdisziplinären Dialog zwischen Forschung, Hochschule und Wirtschaft und dient dem Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.

Die diesjährige Tagung der GeNeMe (Gemeinschaft in Neuen Medien) findet am 4. und 5. Oktober an der TU Dresden statt. Das Medienzentrum der TU Dresden ruft zu Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis unter dem Thema "Virtual Enterprises, Research Communities & Social Media Networks" auf.

Zum Call for Papers (PDF)


Kongress "teaching trends": Call for Papers bis 1. Mai

Der Einsatz digitaler Lerntechnologien hat an den Hochschulen des Landes Niedersachsen einen anerkannten und hohen Stellenwert. Um die bestehende Rolle Niedersachsens weiter zu stärken und über die Landesgrenzen noch sichtbarer zu machen, führt der ELAN e.V. den wissenschaftlichen Kongress teaching trends: Neue Konzepte des Technologie-Einsatzes in der Hochschullehre durch. Der Kongress, 27. – 28. September an der Universität Osnabrück, soll einen Überblick über aktuelle und zukünftige Trends aus den Bereichen Neue Medien und eLearning bieten.

Der ELAN e.V. lädt insbesondere Nachwuchswissenschaftler/innen, aber auch Hochschullehrer/innen sowie Projekt- und Verbundmitarbeiter/innen, die sich schwerpunktmäßig mit dem Einsatz digitaler Lerntechnologien und deren Weiterentwicklung beschäftigen, ein, Beiträge zu folgenden Themen einzureichen:

  • ePrüfungen/eAssessment (prüfen, üben, sich selbst einschätzen mittels digitaler Systeme)
  • Videobasierte Lehre (Produktion und Distribution von Lehrveranstaltungsaufzeichnungen)
  • Mobile Szenarien (Lehren und Lernen unterwegs)
  • Lehre im Web 2.0 (Kommunikation und Interaktion in Communities)
  • Technologiegestütztes Studieren (Erfahrungen und Erwartungen der Studierenden)

Zum Call for Papers


Hamburger eLearning-Magazin "Medizin und Gesundheitswissenschaften": Beiträge bis 7. Mai

Als Thema des nächsten Hamburger eLearning-Magazins (Ausgabe Juni 2012) hat die Redaktion vom Zentralen eLearning-Büro der Universität Hamburg "eLearning in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften" gewählt. Die Herausgeberinnen Dr. Angela Peetz und Britta Handke-Gkouveris freuen sich über Beiträge zu folgenden Aspekten:

  • Haben sich bestimmte eLearning-Szenarien, -Plattformen und -Tools für das Studium und die Lehre in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften als besonders geeignet erwiesen?
  • Auf welche Weise kann eLearning dazu beitragen, eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen?
  • Wie lässt sich die Vermittlung praktischer Fertigkeiten technologieunterstützt verbessern? (z.B. Simulatoren, Virtual Reality Trainingssysteme, Skills-Lab)
  • Wie sind die Erfahrungen mit der elektronischen Unterstützung bei fachspezifischen Prüfungsformen wie bspw. der OSCE-Prüfung?

Unabhängig vom Themenschwerpunkt stehen Ihnen auch die anderen Rubriken für längere und kürzere Berichte sowie für News zum Thema eLearning zur Verfügung. Die Magazinbeiträge dürfen jedoch keinen kommerziellen Hintergrund haben und sollten frei verfügbare Angebote im Sinne von Open Access, Open Source, Open Educational Resources vorstellen oder Berichte von nicht-kommerziellen eLearning-Angeboten aus den Hochschulen und dem Hochschulumfeld betreffen.

Alle Informationen im Call for Papers


REPORT – Zeitschrift für Weiterbildungsforschung: Beiträge bis 1. Juni

Für das Heft Nr. 3/2012 der Zeitschrift REPORT sind empirische und methodische Beiträge erbeten, die auf die Analyse von Lehr-/Lernprozessen und deren Wirkungen in Kursen, Seminaren und Trainings der Erwachsenenbildung gerichtet sind.

Alle Informationen im Call for Papers


Call for Papers der Zeitschrift für Hochschulentwicklung 7/4, Einreichungen bis 6. Juli

Die Ausgabe 7/4 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) widmet sich dem Themenbereich "Kompetenzen, Kompetenzorientierung und Employability in der Hochschule". Erscheinungstermin ist der 19. Oktober 2012, die Einreichungsfrist für vollständige Beiträge ist der 6. Juli.

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die Gastherausgebenden Niclas Schaper, Tobias Schlömer oder Manuela Paechter. Bei technischen und organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Michael Raunig.

Detaillierte Informationen zum Call


Dieter Baacke Preis für medienpädagogische Projekte: Einreichungen bis 31. August

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus.

Der Dieter Baacke Preis 2012 wird in fünf Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000 Euro dotiert sind:
1. Projekte von und mit Kindern
2. Projekte von und mit Jugendlichen
3. Interkulturelle und internationale Projekte
4. Intergenerative Projekte
5. Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter (z.B. modellhafte, innovative medienpädagogische Kooperation verschiedener Institutionen oder Träger)

Der Preis richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen. Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein.

Alle Informationen sowie Bewerbungsunterlagen


3. Stellenausschreibungen

HAW Hamburg: wissenschaftliche/r Angestellte/r im Bereich eLearning, Bewerbungen bis 11. April

In der Fakultät Life Sciences/Department Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg ist eine unbefristete Stelle als Wissenschaftliche/r Angestellte/r, EG 13, in Vollzeit (auch teilzeitgeeignet) zu besetzen.

Aufgabenbeschreibung: "Sie erbringen für die Lehrenden und Studierenden der Fakultät Life Sciences eigenverantwortlich Beratungsleistungen in Bezug auf die Nutzung von E-Learning in der Lehre und die didaktischen Integrationsmöglichkeiten in die Lehrpraxis. Sie entwickeln Inhalte und Standards und stimmen diese innerhalb der Hochschule ab. Sie sind zusammen mit einem technischen Team für die Sicherstellung des E-Learning-Betriebs (Moodle) der HAW Hamburg zuständig und verantworten die konzeptionelle Weiterentwicklung. Sie koordinieren die Aktivitäten der verschiedenen Fakultäten sowie die Multimedia-Produktion an der Fakultät Life Sciences inhaltlich und technisch."

Alle Informationen in der Stellenausschreibung (PDF)


Studentische Mitarbeit im Rahmen der eLearning-Angebote der AWW, Universität Hamburg

Die AWW – Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg sucht ab sofort, spätestens jedoch zum 1. Mai eine/n studentische/n Mitarbeiter/in, idealerweise für eine längere Zusammenarbeit. Einsatzort ist die AWW am Uni-Campus Stellingen. Der Arbeitsumfang beträgt ca. 40-60 Stunden monatlich bei 8,62 Euro/Std. sowie gesetzlichem Urlaubsanspruch.

Aufgabengebiet:

  • Unterstützung bei der Erstellung und Betreuung von Kursen auf der Lernplattform OLAT
  • Seminar- und Teilnehmerbetreuung
  • Unterstützung bei der Betreuung der Studierenden der Open University, UK
  • Mitwirkung an den übrigen Aufgaben der studentischen Mitarbeiter/innen der AWW

Anforderungen:

  • gute Kenntnisse des MS-Office-Pakets
  • routinierte Schreibfähigkeit am PC
  • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Kenntnisse eines CMS (Dreamweaver) und/oder LMS (OLAT) sind von Vorteil
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zum selbstständigen Arbeiten
  • Teamfähigkeit

Bewerbungsschreiben mit tabellarischen Lebenslauf per eMail oder Post sowie Rückfragen bitte an:
Lena Oswald ▪ AWW / Universität Hamburg ▪ Vogt-Kölln-Str. 30, Haus E ▪ 22527 Hamburg
Tel.: 040-42883-2484 ▪ Fax.: 040-42883-2451
eMail: l.oswald@aww.uni-hamburg.de


Mitarbeiter/in am BOKU e-Learning Centre, Wien: Bewerbungen bis 13. April

Das Zentrum für Lehre / BOKU e-Learning Centre der Universität für Bodenkultur Wien sucht ein/e Mitarbeiter/in im Schwerpunkt Moodle (Karenzvertretung, Beschäftigungsausmaß: 30 Wochenstunden).

Alle Informationen in der Stellenausschreibung


4. Publikationen

Studie der Universität Hamburg: "EXIF – Exzessive Internetnutzung in Familien"

Eine Studie des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg zeigt Zusammenhänge zwischen übermäßiger Internetnutzung Jugendlicher und der Interaktion in Familien auf. Für die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte medienpädagogische Studie "EXIF – Exzessive Internetnutzung in Familien" wurden Relationen zwischen einer als exzessiv bewerteten Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen und der (Medien-)Erziehung in den Familien festgestellt.

Neben Experteninterviews und Gruppendiskussionen wurden für die Studie bundesweit 1.744 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren und jeweils ein dazugehöriger Elternteil persönlich befragt. Erstmals in der Erforschung des Phänomens "suchtähnliches Medienverhalten" wurden die Perspektiven von Eltern und Jugendlichen konsequent im Forschungsprozess berücksichtigt. So wurde ein differenzierter Blick auf unterschiedliche Problemlagen in den Familien ermöglicht. "Die Qualität der Beziehungen in den Familien, die Einstellungen der Eltern zu digitalen Medien und ihr erzieherisches Handeln haben einen nachweisbaren Einfluss darauf, ob die zeitliche Regulierung der Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen zu einem Problem in der Familie wird.", so Studienleiter Prof. Dr. Rudolf Kammerl.

Die Ergebnisse zeigen, dass es Familien gibt, in denen Eltern eine zeitlich ausufernde Computer- und Internetnutzung ihrer Jugendlichen beschreiben, ohne dass es weitere Anhaltspunkte für eine pathologische Nutzung durch die Jugendlichen gibt (rund 9% der Familien mit 14 – 17-jährigen Kindern in Deutschland). Dies sind häufiger formal höher gebildete Eltern, die digitalen Medien allgemein eher kritisch gegenüber stehen.

Darüber hinaus gibt es aber auch Familien, in denen die Jugendlichen eine suchtähnliche Internetnutzung – aus der Perspektive der Eltern, der Jugendlichen selbst sowie aus der Perspektive der Suchtforschung (rund 6% der Familien) – aufweisen. Sie finden sich zwar in allen gesellschaftlichen Milieus, Familien aus schwächeren sozialen Schichten und Ein-Eltern-Familien sind allerdings in dieser Problemgruppe häufiger vertreten.

"Ein allgemein belastetes Familienklima kann offenbar dazu beitragen, dass sich die Jugendlichen hinter ihrem Bildschirm zurückziehen. Die Ergebnisse legen nahe, dass eine als suchtähnlich wahrgenommene Internetnutzung durch eine altersgerechte (medien-)erzieherische Begleitung vermieden werden könnte. Um dies realisieren zu können, müssen Eltern hinsichtlich dieser Aufgabenstellung bestärkt und unterstützt werden.", sagt Medienpädagoge Rudolf Kammerl. Er rät: "Der PC sollte nicht als Mittel zur Belohnung oder Bestrafung eingesetzt werden, damit macht man ihn nur noch interessanter. Besser ist es, dem Kind anhand fester Regeln ein nicht verhandelbares Zeitbudget pro Tag bzw. pro Woche zu gewähren."

Die Studie steht auf der Homepage des BMFSFJ zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Kontakt: Prof. Dr. Rudolf Kammerl


Neue Publikationen zum Thema Mediennutzung im Studium

Auf der Campus Innovation 2011 berichtete Michael Grosch, Gewinner des Call for Presentations für den Track eLearning, über seine internationale empirische Untersuchung der Mediennutzung im Studium. Die Untersuchungsergebnisse sind jetzt veröffentlicht worden und werden vom Autor folgendermaßen vorgestellt:

"Jüngste Entwicklungen im Medienbereich, oft umschrieben mit dem Begriff „Web 2.0", führten zu tief greifenden Veränderungen in Studium. So haben relativ neue Angebote wie beispielsweise Google oder Wikipedia bereits den Alltag der Studierenden vollständig durchdrungen. Diese Angebote erfreuen sich höchster Akzeptanz nicht nur im privaten, sondern auch im universitären Bereich. Gleichzeitig werden die von den Universitäten selbst angebotenen eLearning-Dienste häufig von den Studierenden abgelehnt. Die folgenden aktuellen Publikationen beschreiben aus Sicht der Studierenden, welche Medienangebote akzeptiert werden und welche nicht. Darüber hinaus werden verborgene Nutzungsstrukturen und Zusammenhänge aufgedeckt und in Form von Medien- und Nutzertypen dargestellt. Anschließend werden Empfehlungen zu hochschulstrategischen Maßnahmen und zum Einsatz verschiedener Medien in der Lehre gegeben. Insgesamt wurde die Nutzung von 50 verschieden Mediendiensten (Web 2.0, Print, eLearning, Informationsdienste, Computer, Smartphones, Notebooks) untersucht."

  • Grosch, M. (2012). Mediennutzung im Studium. Eine empirische Untersuchung am Karlsruher Institut für Technologie. Aachen: Shaker.
  • Grosch, M. & Gidion, G. (2011). Mediennutzungsgewohnheiten im Wandel – Ergebnisse einer Befragung zur studiumsbezogenen Mediennutzung. Karlsruhe: KIT Scientific Publishing. Zum kostenfreien Download (PDF). Ein Review von e-teaching.org findet sich hier.

Das e-teaching.org eBook

Dieses "eBook zum Portal" bietet wissenschaftlich fundierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Fragen rund um den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre. Es ist in vier Hauptkategorien gegliedert: Lehrszenarien, Medientechnik, Didaktisches Design und Organisation.

Die Kategorie Lehrszenarien knüpft an traditionelle Lehrszenarien der Hochschulen an. Lehrende finden hier Ideen, wie sich Medien für unterschiedliche Unterrichtszwecke nutzen lassen. Vorteile, Nachteile, Rahmenbedingungen und Stolpersteine bei der Gestaltung verschiedener Szenarien und dem Einsatz von eLearning-Werkzeugen werden verdeutlicht.

In der Rubrik Medientechnik finden sich umfangreiche technische Informationen sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene im Bereich eTeaching – z.B. zur vereinfachten Distribution von Lehrmaterialien, Virtualisierung kommunikativer Prozesse, Unterstützung von Gruppenarbeit oder Veranschaulichung von Sachverhalten.

Im Bereich Didaktisches Design wird dargelegt, wie (digitale) Medien gestaltet, ausgewählt und kombiniert werden können, um Lehren und Lernen zu verbessern. Dabei gibt es praxisorientierte Empfehlungen zum Einsatz von digitalen Lernmedien wie auch von Kommunikationswerkzeugen, z.B. Foren, Weblogs und Wikis, aber auch aufwendigen Anwendungen wie virtuellen Welten. Ein weiteres Thema ist die Sicherstellung der Qualität durch Evaluation. Jedes Kapitel enthält Verweise auf Anwendungsbeispiele in der Hochschulpraxis sowie technische Informationen.

In der Kategorie Organisation geht es um klassische Fragen des Managements von eLearning-Projekten, sowie um Fragen der eLearning-Integration auf Hochschulebene. Neben der Theorie bieten Fallstudien Einblicke in die eLearning-Implementierungsstrategien verschiedener Hochschulen.

Das e-teaching.org eBook zum kostenfreien Download


Zeitschrift für Hochschulentwicklung: Forschung und Entwicklung an europäischen Fachhochschulen

Die Ausgabe 7/2 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) steht unter dem Themenschwerpunkt "Forschung und Entwicklung an europäischen Fachhochschulen: Entwicklung, Positionierung, Organisation". Die dreizehn Beiträge setzen sich mit dem Potenzial, aber auch den Schwierigkeiten der Positionierung von Fachhochschulen als regional bedeutsamen F&E-Akteuren auseinander. Im Speziellen betrifft dies unterschiedliche Aspekte der Ausdifferenzierung von F&E als eigenständigem Leistungsbereich von Fachhochschulen, die unterschiedliche Orientierung von universitärer und fachhochschulischer F&E, das Erfordernis spezifischer Praktiken des F&E-Managements sowie die Möglichkeiten zur Förderung von qualifiziertem Nachwuchs und der Unterstützung des F&E-Personals durch neue Medien.

ZFHE Ausgabe 7/2 zum kostenfreien Download


Handbuch "Medien- und IT-Berufe 2012"

Das Hamburger Handbuch "Medien- und IT-Berufe 2012" ist in vollständig überarbeiteter 16. Auflage erschienen. Es enthält auf 320 Seiten alle wichtigen Informationen zu Studium sowie Aus- und Weiterbildung in den Bereichen der IT-, Medien-, Werbe-, Verlags- und Eventbranche. Über 200 Berufsprofile werden erläutert und sind mit Hinweisen zu den jeweiligen Hamburger Bildungsanbietern versehen. Darüber hinaus enthält das Handbuch eine Vielzahl branchenspezifischer Adressen sowie Beiträge von Brancheninsidern.

Für Jugendliche im Prozess der Berufswahl sowie der Entscheidung zwischen dualer Ausbildung oder Studium ist das Handbuch eine Orientierungshilfe und bietet einen Überblick über sämtliche Berufsbilder der Branchen. Gleichermaßen unterstützt es Berufstätige und Arbeitssuchende bei der Suche nach passgenauer Weiterbildung.

Das Handbuch "Medien- und IT-Berufe 2012" kann unter www.it-medien-hamburg.de kostenlos als PDF heruntergeladen oder in Buchform gegen Rückporto (1,45 Euro) bestellt werden.


5. Termine

finkenau academy: neue Termine "Einführung in Final Cut", 24. April und 22. Mai

Die Workshop-Reihe finkenau academy wird vom Multimedia Kontor Hamburg angeboten. In diesem Einführungsworkshop vermittelt die Referentin Kamilla Nowicki, wie man mit Final Cut ein Filmprojekt anlegt, welche Werkzeuge es gibt, wie der Schnitt funktioniert und welche Überblendungen und Effekte möglich sind. Die Teilnehmenden werden Musik (GEMA-frei) und Titel anlegen, in die Audiofilter hineinschauen und am Ende einen Filmexport im richtigen Format und Codec vornehmen.

Der Workshop dauert jeweils von 11:00 bis 16:00 Uhr.

Wer kann teilnehmen?
Das Angebot der finkenau academy richtet sich an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen. Sofern Plätze frei sind, werden externe Teilnehmende zugelassen. Dieser Intensiv-Workshop ist auf 2 Personen begrenzt. Bei entsprechender Resonanz werden weitere Termine angeboten.
 
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich: bitte senden Sie hierfür eine eMail mit Angabe Ihrer Institution und Telefonnummer an Frau Julia Reiß, j.reiss(at)mmkh.de. Jeweilige Anmeldefrist zu den finkenau academy Workshops ist zwei Wochen vor dem Termin.
 
Veranstaltungsort:
Multimedia Kontor Hamburg, Finkenau 31 (Erdgeschoss, MMlab), 22081 Hamburg

Alle Informationen zur finkenau academy auf einen Blick


30-jähriges Jubiläum des Allgemeinen Vorlesungswesens an der Universität Hamburg: Vorlesungen ab Anfang April

Die Universität Hamburg bietet seit 1982 öffentliche Vorlesungen an. Im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens können alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt unverbindlich, ohne Zulassungsvoraussetzungen und Teilnehmerbeschränkungen, an der aktuellen universitären Lehre und Forschung teilhaben. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Allgemeinen Vorlesungswesens beleuchtet im Sommersemester eine Ringvorlesung die "Perspektiven und Bedeutung öffentlicher Wissenschaft" . In der abschließenden Podiumsdiskussion erörtern u. a. Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Fischer-Appelt, ehemaliger Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Holger Fischer, Vizepräsident für Studium und Lehre, und Vertreter der Behörde für Wissenschaft und Forschung die aktuelle Situation in Hamburg und welche Bedeutung diese Form öffentlicher Wissenschaft für die Bürger hat.

Die kostenlosen öffentlichen Vorlesungen beginnen Anfang April. Alle Themen und Termine


Forum IT und Organisation in Hochschulen 2012: 4. – 5. April, Hannover

Im diesjährigen Forum des HIS-Arbeitsbereichs Hochschulmanagement werden folgende Themen in Fachbeiträgen (1. Tag) und Parallelworkshops (2. Tag) erörtert: IT und Governance in Hochschulen, IT und Workflow in Verwaltungsprozessen, IT und Informations(Daten)bereitstellung, IT und Social Media sowie IT und Change Management. Dabei sollen Fallbeispiele und aktuelle Problematiken in Hochschulen diskutiert werden.

Zielgruppe sind Mitarbeiter/innen von IT-Servicezentren und aus dem Bereich Hochschul-IT, Hochschul-Leitungskräfte sowie Beteiligte und Betroffene von IT-Management an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Alle Informationen zur Veranstaltung


Tag der Lehre an der FH St. Pölten, 12. April

Der 1. Tag der Lehre an der FH St. Pölten steht unter dem Motto: "Neue Wege gehen: Strategien und Modelle für Studien-, Lehr- und Lerninnovation".

Professor Rolf Schulmeister wird die Keynote halten und auf Basis der Erkenntnisse aus seinem "ZEITLast"-Projekt über Kriterien für lerneffektive Curricula sprechen. Lehrende aus den unterschiedlichen Kompetenzfeldern der FH St. Pölten präsentieren innovative Lehrveranstaltungskonzepte und nützliche Erfahrungen aus ihrer Lehre. In vertiefenden Workshops werden mit Unterstützung von ExpertInnen Impulse für Curriculumsentwicklung, für studierendenzentrierte LVA-Gestaltung und zur Erweiterung des eigenen Methodenrepertoires in der Lehre gegeben.

Weitere Informationen


Forschungswerkstatt "Von sozialen Innovationen lernen – Soziale Innovationen für das Lernen": 13. – 14. April in Wien

Gastvortragender dieser 7. Forschungswerkstatt von Prof. Dr. Peter Baumgartner (Donau-Universität Krems) ist Prof. Dr. Josef Hochgerner, wissenschaftlicher Leiter des ZSI Zentrum für Soziale Innovation in Wien.

In der Forschungswerkstatt werden, von der Einführung und diskursiven Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen, Definitionen, zentralen Begriffen und Kategorien ausgehend, Prozesse der Entstehung bis zur Wirkung von sozialen Innovationen untersucht. Im Vordergrund soll dabei die Analyse innovationsfördernder bzw. -behindernder Bedingungen, sowie der Positionen relevanter Akteure (Stakeholder) und ihre Beziehungen zu einander stehen.

Informationen und Anmeldung


L3T's Talk: Gespräche über Lehrmaterialien von morgen: 18. April und 9. Mai, online

Das L3T-Projekt bietet derzeit die Reihe "Gespräche über Lehrmaterialien von morgen" an. Noch ausstehende Termine sind:

  • 18. April – "Ökonomie digitaler Lehrbücher": Prof. Dr. Thomas Hess, LMU München, spricht über Produktcharakteristika, Erlösmodelle und Kostenstrukturen von digitalen Lehrbüchern sowie deren Wertschöpfungsstruktur.
  • 9. Mai – "Open Online Courses": George Siemens, Athabasca University (Technology Enhanced Knowledge Research Institute): "Open online courses are an educational model that reflect the structure of global, digital networks. In particular, these courses demonstrate the self-organization that occurs when learners take charge of their own learning. This talk will provide an overview of open online courses, the experiences of learners, the challenges, and potential implications for today's educational model."

Interessierte können "aktiv" im virtuellen Konferenzraum teilnehmen oder "passiv" den Webstream verfolgen.

Alle Informationen zu Terminen und Inhalten


Future e-Learning Technologies in Medicine and Healthcare: 23. – 24. April am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken

Dieser zweitägige Workshop richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Universitäten und Hochschulen, Universitäts- und Polikliniken sowie Forschungsinstituten. Schwerpunkte des Workshops rund um das Medizin- und Gesundheitswesen sind: Lerntechnologien, Lehr-Lern-Arrangements sowie IT-induziertes Change Management.

Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro für beide Workshop-Tage und 50 Euro für einen Veranstaltungstag. Im Sinne der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird interessierten Studierenden die Möglichkeit angeboten, kostenfrei am Workshop teilzunehmen.

Alle Informationen zum Workshop


Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, 9. – 11. Mai in Wien

Die 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) steht unter dem Motto "Wissenschaft als Beruf – heute. Perspektiven wissenschaftlichen Nachwuchses in der Wissensgesellschaft".

Alle Informationen zu Programm und Anmeldung


E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz: 10. Mai an der Universität Trier

Der E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz ist eine landesweite, hochschulübergreifende Veranstaltung, die vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) und der Universität Trier organisiert und koordiniert wird. Mitwirkende sind die Hochschulen des Landes, insbesondere die eLearning-Support-Einheiten ebenso wie Lehrende und Projektvertreter der Hochschulen.

Ziel der Veranstaltung ist, herausragende eLearning-Aktivitäten und den zukunftsweisenden Einsatz elektronischer Medien in Hochschullehre und Studium in Rheinland-Pfalz zu präsentieren sowie aktuelle Trends in Zusammenhang mit dem Basismedium Internet zu diskutieren.

Keynote-Speaker sind Prof. Dr. Gabi Reinmann und Prof. Dr. Stefan Aufenanger. In parallelen Workshops werden die Themen "Vernetzung", "eKompetenzen", "Mobile Hochschule und eAssessment" behandelt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Alle Informationen zur Veranstaltung


Tagung "Exzellenz Pakt Lehre": 24. – 25. Mai in Berlin

Die Zahl der Förderprogramme zur Stimulierung einer neuen Lehr-/Lernkultur ist stark angestiegen. Neben dem Qualitätspakt Lehre von Bund und Ländern sind der "Wettbewerb exzellente Lehre" von Stifterverband und Kultusministerkonferenz sowie weitere Initiativen zu nennen. Diese 13. Jahrestagung des Arbeitskreises Evaluation und Qualitätssicherung Berliner und Brandenburger Hochschulen möchte diesen und durch andere Wettbewerbe initiierten Projektideen ein Forum bieten, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und sich mit ähnlich ausgerichteten Projekten zu vernetzen.

Alle Informationen zur Veranstaltung


Hochschul- und Mediendidaktik: Innovation durch Vernetzung von Forschung und Praxis: 29. 30. Mai, Universität Hamburg

Diese dghd- und GMW-Nachwuchstagung wird ausgerichtet vom Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) der Universität Hamburg.

Hochschul- und Mediendidaktik und die Vernetzung von Forschung und Praxis sind zwei zunehmend wichtige Felder für die Hochschulinnovation. Die Tagung bringt junge hochschul- und mediendidaktische Forscher/innen und Young Professionals (z.B. aus Qualitätsmanagement, Weiterbildung, eLearning, Medien) zusammen.

Alle Informationen zur Tagung


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 3. April 2012. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten.